(Minghui.org) Mein Name ist Xiaobei und ich bin 10 Jahre alt. Als ich mir die Podcasts der jungen Falun-Dafa-Praktizierenden auf Minghui.org anhörte, dachte ich: „Wann werde ich wohl in der Lage sein, mit so einer Methode dem großartigen und gütigen Meister Li meine Dankbarkeit auszudrücken?“ Nachdem ich meiner Mutter meine Gedanken mitgeteilt hatte, unterstützte sie mich beim Verfassen dieses Artikels, indem ich ihr meine Gedanken erzählte und sie diese niederschrieb.
Danke, Meister, dass Sie mir ein warmes Zuhause geschenkt haben
Seit ich mich erinnern kann, hat mir mein Großvater jeden Morgen geholfen, meine Haare zu binden. Ich habe mich nie getraut, meine Mama darum zu bitten, weil sie oft schlecht schlief und dann die Beherrschung verlor. Mein Vater und mein Großvater hatten mich immer gebeten, sie nicht zu stören, damit sie noch ein bisschen länger schlafen konnte. Dennoch stritt sich Mama häufig mit meinem Vater und meinem Großvater, sodass es für mich schon normal war. Ich erinnere mich noch genau daran, dass meine Mutter einmal nach einem Streit einige Koffer hervorholte, mich hochhob und davonging. Sie war fest entschlossen, meinen Vater zu verlassen. Ich weinte sehr. Die ganze Familie hatte Angst vor ihr und gab ihr nach! Meine Onkel und Tanten sagten, ich sei schon immer ein vernünftiges Kind gewesen. Ich weiß jedoch, dass es daran lag, dass meine Mutter so streng war und ich es nicht wagte, mich ihr zu widersetzen!
Ich weiß nicht mehr, wann es war, aber eines Tages schien es so, als ob meine Mutter sich in einen anderen Menschen verwandelt hatte. Erst später wurde mir klar, dass das der Beginn ihrer Kultivierung im Falun Dafa war. Sie stritt sich nicht mehr mit meinem Vater und behandelte uns freundlich. Auch wenn sie manchmal immer noch die Beherrschung verliert, ist es weitaus besser als früher! Ich erinnere mich an eine Situation, als ich einen großen Fehler gemacht hatte und meine Mutter in einem strengen Ton zu mir sagte: „Hätte ich nicht gerade das Fa gelernt, hätte ich dir eine Tracht Prügel verpasst.“ Daraufhin antwortete ich: „Na, dann hast du heute wohl nicht wirklich viel gelernt, oder?“ Als sie das hörte, sagte sie kein Wort mehr und ging weg.
Allein wegen all dieser Veränderungen bin ich Dafa sehr dankbar! Danke, Meister, dass Sie mir eine liebevolle Mutter geschenkt haben. Meine Mutter hat sich verändert. Auch mein Vater praktiziert Falun Dafa, und unser gesamtes Familienklima hat sich gewandelt. Deshalb bin ich dem Meister besonders dankbar, dass er mir eine harmonische und liebevolle Familie geschenkt hat!
Danke, Meister, dass Sie meine Familie beschützt haben
Ich habe gehört, dass mein Großvater schon mit knapp 20 Jahren angefangen hatte zu rauchen. Doch nachdem er das Zhuan Falun nur ein einziges Mal gelesen hatte, gab er diese Gewohnheit tatsächlich auf, die ihn mehr als 50 Jahre lang begleitet hatte!
Eines Sommers wurde mein Großvater von einem Lieferwagen angefahren und brach bewusstlos auf dem Boden zusammen. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Obwohl mein Vater sich große Sorgen um meinen Opa machte, gaben sowohl er als auch meine Mutter dem Fahrer des Lieferwagens keine Schuld. Schließlich kam mein Opa wieder zu Bewusstsein und blieb unversehrt. Es ist genauso, wie der Meister gesagt hat:
Wir sagen, Gutes oder Schlechtes entspringt einem einzigen Gedanken. Der Unterschied in diesem einzigen Gedanken wird auch unterschiedliche Folgen mit sich bringen. (Zhuan Falun, 2019, S. 205)
Ich weiß, dass uns dieser Segen zuteilwurde, weil unsere Familie sich im Dafa kultiviert. Deshalb bin ich dem Meister besonders dankbar, dass er unsere ganze Familie beschützt hat!
Als ich sieben Jahre alt war, ging ich los, um einen Ball für meine jüngere Schwester zu holen. Ein Hund, der so groß war wie ich, stürzte sich auf mich und biss mir in den Arm. Ich war vor Schreck wie gelähmt. Seine scharfen, großen Zähne hinterließen eine Reihe von Bissspuren an meinem Arm. Obwohl die Bissspuren sehr deutlich zu sehen waren, hatte erstaunlicherweise kein einziger Zahn meine Haut durchbohrt; es blutete nicht.
An der Stelle, an der die Bissspuren waren, war die Haut nur leicht geschwollen. Ich sagte zu meiner Mutter: „Hätte der Meister mich heute nicht beschützt, weiß ich nicht, was aus meinem Arm geworden wäre.“ Ich erinnerte mich an das Beispiel, das der Meister im Zhuan Falun erwähnt hatte, von einer älteren Dame, die von einem Auto angefahren wurde, aber unverletzt blieb. Genauso wie in diesem Beispiel dachten auch wir nicht daran, dem Hundebesitzer Ärger zu machen.
Nach weniger als einer Stunde wollte meine Mutter ein Foto von den Bissspuren machen, um es später meinem Vater zu zeigen, doch sie war verschwunden! Ich hatte persönlich miterlebt, wie der Meister direkt an meiner Seite war und mich beschützte. Von da an begann ich, das Fa ernsthaft zu lernen und schloss mich einer Gruppe von Praktizierenden an, die Gedichte aus dem Gedichtband Hong Yin auswendig lernten. Mittlerweile kann ich mehr als 100 Gedichte rezitieren!
Meine Geschichte über Kultivierung und das Erwachsenwerden
Eine Zeitlang lernte ich jeden Tag ein Gedicht aus Hong Yin auswendig. Je öfter ich sie auswendig lernte, desto leichter fiel es mir. Ich spielte nicht mehr gerne mit meinem Tablet, weil ich die Spiele schlichtweg uninteressant fand. Als es mir jedoch nicht so gut ging und ich eine Zeitlang aufhörte, Gedichte auswendig zu lernen, fing ich wieder an, auf dem Tablet zu spielen und kurze Videos anzuschauen.
Eines Nachts konnte ich nicht schlafen, deshalb bat mich meine Mama, Gedichte aus dem Hong Yin auswendig zu lernen. Früher konnte ich ein Gedicht innerhalb von 20 Minuten auswendig aufsagen. Nachdem ich wieder angefangen hatte, mit elektronischen Geräten zu spielen, gelang es mir selbst nach drei Stunden nicht, ein einziges Gedicht auswendig zu lernen. Ich war so verzweifelt, dass ich weinte. Durch den Austausch mit meiner Mama verstand ich, dass ich mich immer weiter vom Fa entfernen würde, wenn ich mein Raumfeld mit zu viel dämonischen Substanzen füllte.
Manchmal, wenn ich Fehler machte, sprachen meine Mama und ich anhand der Fa-Prinzipien darüber und ich verstand vieles anders. Manchmal jedoch blickte sie auf mich herab und wies mich zurecht. Dann gab ich Widerworte. Ich weiß, dass wir uns gegenseitig bei der Kultivierung helfen. Meine jüngere Schwester ist sehr süß, aber auch frech. Jedes Mal, wenn ich mit ihr in Konflikt gerate, fordert Mama mich auf, die Fehler bei mir zu suchen. Ich antworte dann öfter: „Warum sagst du meiner Schwester nicht, dass sie die Fehler bei sich suchen soll?!“ Ich weiß, dass dieser Gedanke meiner Eifersucht entspringt, denn er kommt auch immer dann auf, wenn meine Schwester so süß ist und andere es sehen.
Der Meister sagt:
„Es kann den Neid der Menschen hervorrufen. Wenn einem etwas Gutes widerfährt, freut sich der andere nicht für ihn, sondern fühlt sich im Herzen unausgeglichen.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 353)
Das ist eine sehr schlechte Anhaftung, die weit entfernt von Barmherzigkeit ist. Ich möchte sie beseitigen. Während ich das Fa weiter lernte, gewann ich neue Erkenntnisse darüber.
Eines Tages hatten wir Besuch. Die Besucherin legte mit ihren Essstäbchen etwas vom Essen in die Schüssel meiner Mutter. Meine Mama mochte es gar nicht, wenn wir oder jemand ihr etwas mit seinen eigenen Stäbchen in ihre Schüssel legte. Ich wusste also, dass ihr das nicht gefiel. Als die Besucherin ihr jedoch das Essen mit ihren Stäbchen gab, sagte sie nichts dazu.
Nachdem die Besucherin gegangen war, konnte ich es kaum erwarten, sie zu fragen: „Warum hast du nichts gesagt, als sie dir das Essen in die Schüssel gelegt hat? Du warst nicht wahrhaftig!“ Meine Mama antwortete: „Sie hat es aus gutem Willen getan, und es war bereits geschehen. Hätte ich etwas gesagt, hätte ich ihre Gefühle nicht berücksichtigt. Ein Kultivierender muss auch Güte praktizieren.“ Da erinnerte ich mich daran, dass der Meister gesagt hatte, dass die Wahrhaftigkeit auch Güte und Nachsicht umfasst.
Eine Zeit lang war ich regelrecht besessen von dem Cartoon „Detektiv Conan“ und schaute sie mir an, wann immer ich Zeit hatte. Eines Tages träumte ich, dass mir jemand mit Feuer den Nacken versengte. Es fühlte sich sehr real an und war äußerst schmerzhaft. Ich bat die Menschen um mich herum schnell um Hilfe und sah einen Praktizierenden, der Materialien zur Erklärung der wahren Umstände verteilte.
Ich rannte hinüber und sagte: „Hallo, ich bin auch eine Praktizierende. Können Sie mich retten?“ Daraufhin führte die Praktizierende mich zu einer Brücke. Plötzlich veränderte sich die Szenerie völlig. Zuvor war dort niemand gewesen, doch plötzlich war der Ort voller Praktizierender in T-Shirts mit dem Schriftzug „Falun Dafa“. Es gab auch viele bunte Falun-Dafa-Fahnen. Später stiegen wir in ein großes Boot, auf dem auch meine Eltern waren. Als ich meiner Mutter von dem Traum erzählte, sagte sie: „Das bedeutet, dass nur Dafa dich retten kann, also darfst du auf keinen Fall vom Fa abweichen!“
Noch heute kann ich mich an den Schmerz in dem Traum erinnern. Vielleicht will mich der Meister daran erinnern, schnell wieder auf den richtigen Weg zu kommen, da das Boot des Fa kurz davor ist, in See zu stechen. Ich muss mich selbst berichtigen, um Meisters barmherzigem Schutz gerecht zu werden.
Danke, Meister! Danke, Mitpraktizierende!
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