(Minghui.org) Ich bin eine 30-jährige Falun-Dafa-Praktizierende. Nachdem meine Mutter 1999 begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, erzählte sie mir, dass dieser Kultivierungsweg gut sei; und deshalb erhielt auch ich im gleichen Jahr das Fa. Damals war ich erst vier Jahre alt, doch der Samen von Falun Dafa hatte sich bereits tief in mir verwurzelt.

Grundschule

Mit sechs Jahren kam ich in die Grundschule. Es war das Jahr 2001, und die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) verleumdete und verfolgte Falun Dafa. Meine Lehrer glaubten den Lügen und der Propaganda der KPCh und äußerten sich daher im Unterricht abfällig über Dafa. Als ich all das hörte, empfand ich es genau so, wie der Meister es beschrieben hat:

„Durch die Reihe dieser Geschehnisse ist das Verständnis unter den Schülern selbstverständlich klarer geworden. Besonders in der Anfangszeit der dämonischen Schwierigkeiten gab es große Unterschiede. Manche waren erschüttert, manche dachten darüber nach: Was für ein Mensch ist Li Hongzhi? Manche überlegten, ob dieses Fa rechtschaffen ist oder nicht.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz im Westen der USA, 21.10.2000)

Damals dachte ich ebenfalls eingehend über diese Angelegenheit nach: Wer hat recht, meine Mutter oder meine Lehrer? Ist Dafa wirklich gut? Zu jenem Zeitpunkt hatte ich noch nicht verstanden, dass der Meister und Dafa aufrichtig sind, doch tief in meinem Inneren wusste ich, dass meine Mutter mich niemals anlügen würde. Da meine Mutter sagte, Dafa sei gut, musste Dafa auch gut sein. So folgte ich meiner Mutter und begann allmählich mit meiner Kultivierung im Dafa.

Mittelschule

Während meiner Zeit an der Mittelschule beauftragte mich mein Lehrer einmal damit, neue Bücher an meine Mitschüler zu verteilen. Dabei fiel mir ein neues Buch auf, an dessen Einband viel Klebstoff klebte, wodurch es unschön aussah. Ich dachte mir, dass derjenige, der dieses Buch bekäme, sicher unzufrieden damit wäre. Und so behielt ich das Buch für mich, anstatt es zu verteilen, in der Annahme, dass es vielleicht überzählige Exemplare gäbe und ich es daher nicht ausgeben müsste. Gegen Ende stellte ich jedoch fest, dass die Anzahl der Bücher exakt der Anzahl der Schüler entsprach; es gab also keine überzähligen Exemplare.

Genau in diesem Moment kamen mir Zweifel. Ich überlegte, ob ich das „hässliche“ Buch schnell an jemand anderen weitergeben sollte, da nur noch wenige Exemplare übrig waren. Es wäre ein Leichtes gewesen, mir selbst ein gutes Buch zu sichern, da der Lehrer mir die Aufgabe übertragen hatte, die Bücher zu verteilen. Doch eine andere innere Stimme schien mir zu sagen: „Hast du dir das gut überlegt? Willst du das wirklich tun? Hast du vergessen, was der Meister uns gelehrt hat, nämlich

‚... zuerst an andere denken und euch bis zur Selbstlosigkeit kultivieren.‘ (In der Buddha- Natur wird nichts ausgelassen, 13.02.1997, in: Essentielles für weitere Fortschritte I)“

Nach einigem inneren Ringen entschied ich mich schließlich, auf den Meister zu hören. Ich verteilte alle Bücher, die ich für gut hielt, an die anderen und behielt das „hässliche“ Exemplar für mich.

Nach einiger Zeit fielen bei einigen meiner Mitschüler Seiten aus ihren „guten“ Büchern heraus, während das bei meinem „hässlichen“ Buch nicht vorkam. Der Meister veranlasst, dass ich diese Erfahrung machte, damit ich meine Xinxing erhöhen konnte, und sie half mir, zu erkennen, dass ich der Vorstellung anhing: „Was ich sehe, das glaube ich.“ Ich konnte diese Gelegenheit nutzen, um diese Denkweise abzulegen.

Oberschule

Während meiner Zeit an der Oberschule besuchte ich ein Internat und konnte daher erst freitagnachmittags nach dem Unterricht nach Hause fahren. Noch bevor die letzte Stunde zu Ende war, konnten meine Mitschüler ihre Aufregung kaum noch zügeln. Obwohl der Lehrer noch unterrichtete und nur noch wenige Minuten verblieben, hatten viele bereits ihre Taschen gepackt und warteten darauf, in dem Augenblick, in dem die Glocke läutete, aus der Tür zu stürmen.

Ich wusste, dass alle es eilig hatten, nach Hause zu kommen. Einige von ihnen fuhren mit dem Schulbus; wenn sie sich verspäteten, gab es womöglich keine Busse mehr. Dennoch musste jeden Freitag nach Schulschluss jemand den Klassenraum aufräumen. Daher folgte ich der Vorgabe des Meisters, aus einer Haltung der Selbstlosigkeit heraus zu handeln und das Wohl anderer über mein eigenes zu stellen. Ich meldete mich freiwillig bei unserem Klassenlehrer, Herrn Huang, und sagte: „Herr Lehrer, lassen Sie zuerst die anderen gehen, die es eilig haben. Ich fahre nicht mit dem Schulbus und kann daher hierbleiben, um das Klassenzimmer aufzuräumen!“ Von da an übernahm ich freiwillig jeden Freitag nach Schulschluss die Aufgabe, unser Klassenzimmer zu reinigen. Herr Huang war gerührt und dankbar für meinen Einsatz zugunsten der Klasse.

Ich gab mir große Mühe, gute schulische Leistungen zu erbringen. Der Stundenplan an der Oberschule war ohnehin schon sehr straff, und da ich recht weit von der Schule entfernt wohnte, nutzte ich manchmal die Zeit im öffentlichen Bus, um meine Hausaufgaben zu erledigen. Meine Noten waren stets gut, und mehr als einmal belegte ich den ersten Platz in meiner Klasse.

Einmal bat eine Mitschülerin Herrn Huang, ihr dabei zu helfen, einen Schüler zu finden, der an ihrer Stelle eine Prüfung ablegen würde; sie bot dafür eine finanzielle Belohnung an. Der Grund dafür war, dass sie in einem Fach durchgefallen war und eine Wiederholungsprüfung möglich war. Angesichts ihrer aktuellen Noten befürchtete sie, erneut zu scheitern, weshalb sie jemanden suchte, der die Prüfung für sie absolvieren sollte.

Herr Huang wusste um die schwierige finanzielle Lage meiner Familie. Unter Berücksichtigung der Sicherheit des Schülers, der die Prüfung übernehmen würde, sowie des möglichen Verdienstes, wandte er sich daher zuerst an mich. Nachdem er mir die Situation erklärt hatte, betrachtete ich die Angelegenheit vom Fa her und kam zu dem Schluss, dass es nicht dem Prinzip Wahrhaftigkeit entsprach, jemandem bei einer solchen Prüfung zu helfen. Ich war der Meinung, dass ich niemals aus persönlichem Vorteil heraus etwas Falsches tun sollte. Daher lehnte ich sein Angebot ab. Das überraschte Herrn Huang sehr; er empfand mich als andersartig im Vergleich zu den anderen Schülern. Selbst nach vielen Jahren äußerte er noch offen, dass er meine moralische Haltung bewundert habe, wenn er sich an diesen Vorfall erinnerte.

An der Oberschule, die ich besuchte, gab es eine bestimmte Tradition. In jedem Semester gab es für jede Klasse die Möglichkeit, eine Auszeichnung für „vorbildliches moralisches Verhalten“ zu vergeben. Die Klassen meldeten den Namen des ausgewählten Schülers oder der Schülerin an die Schulleitung, und der Name wurde dann vor der gesamten Lehrerschaft und Schülerschaft bekannt gegeben. Die Schule machte Fotos von diesen Schülern und hängte sie zur Würdigung ihrer Leistung am Schwarzen Brett auf. Als ich während der Versammlung meinen Namen hörte, begriff ich, dass Herr Huang mir diese Auszeichnung verliehen hatte; das setzte sich über viele weitere Semester hinweg fort. Herr Huang lud sogar meinen Vater zu einem Elternabend unserer Klasse ein, damit er allen erzählen konnte, wie er ein so gutes Kind mit hervorragendem Charakter und ausgezeichneten schulischen Leistungen erzogen hatte.

Als ich Herrn Huang kennenlernte, war er tief von den Lügen der KPCh getäuscht; er äußerte sich im Unterricht abfällig über Dafa und gab lediglich die Inhalte der politischen Lehrbücher wieder. Nachdem er meinen moralischen Charakter erkannt hatte und von sich aus vorschlug, mein Pate zu werden, lud ich ihn zu uns nach Hause ein. Meine Mutter klärte ihn über die wahren Umstände auf und half ihm beim Austritt aus der KPCh. Sie erklärte ihm auch, warum sich meine Worte und mein Verhalten von denen meiner Mitschüler unterschieden: weil ich Falun Dafa praktizierte.

Bei späteren Treffen überreichte ich ihm die {{Neun Kommentare über die Kommunistische Partei, Das Endziel des Kommunismus, das Zhuan Falun sowie die neuen Vorträge des Meisters: Vernunftund Warum gibt es die Menschheit?. Ich bat ihn, sich diese Bücher und Vorträge genau anzusehen. Er nahm sie jedes Mal an und sagte, er wisse, dass das, was ich tat, gut für ihn sei, und dass es sich bei den Dingen, die ich ihm gab, um etwas Gutes handelte. Herr Huang wandelte sich von einem Parteimitglied, das die Lügen der Partei nachplapperte, zu einem Menschen, der anerkannte, dass Dafa gut ist. Dies geschah, weil ich mich im Umgang mit ihm stets an die Vorgaben des Meisters hielt. Durch meine Worte und Taten erlebte er die Güte von Dafa.

Während meiner Zeit an der Oberschule überwand ich, dank der Stärkung durch den großen, barmherzigen Meister, auch schweres Krankheits-Karma:

Im Winter meines zweiten Oberschuljahres begann meine Haut zu jucken. Als ich geistesabwesend kratzte, bemerkte ich silbrig-weiße Schuppen an den juckenden Stellen. Kratzte ich diese ab, kamen darunter rote Hautpartien zum Vorschein. Anfangs dachte ich, der Meister würde mir dabei helfen, mein Karma zu beseitigen und meinen Körper zu reinigen. Das fand ich alles in Ordnung, weshalb ich meinen Eltern nichts davon erzählte. Im Laufe der Zeit heilten die roten Flecken an meinem Körper jedoch nicht ab; im Gegenteil, sie breiteten sich allmählich aus, und an immer mehr Hautstellen bildeten sich silbrig-weiße Schuppen. Vom Winter bis zum Sommer verschlimmerte sich mein Zustand zusehends. Im Winter war die Situation noch einigermaßen zu bewältigen, da ich langärmelige Kleidung und lange Hosen trug, sodass es niemandem auffiel, solange ich nicht selbst davon sprach. Doch mit Beginn des Sommers wurde die Lage weitaus schlimmer. Zu diesem Zeitpunkt zeigten sich die dicken Schuppen nicht mehr nur an Armen und Beinen, sondern auch im Gesicht und auf der Kopfhaut.

Zu Beginn der Sommerferien ließ sich mein Zustand überhaupt nicht mehr verbergen. Mir war zwar klar, dass der Meister mir half, mein Karma zu beseitigen, und mich gleichzeitig dabei unterstützte, meine Anhaftung an das Bedürfnis, mein Gesicht zu wahren, und an meinen Wunsch, meinen guten Ruf behalten zu wollen, doch als 17-jähriges Mädchen verspürte ich einen enormen inneren Druck. Dieser Druck rührte sowohl von meiner eigenen Angst vor meinem körperlichen Zustand her als auch von der Furcht, wie die anderen Schüler mich wohl sehen würden.

Als die Sommerferien vorbei waren und ich in das dritte Jahr der Oberschule kam, bemerkte Herr Huang meinen Zustand und bestand darauf, mich in eine Klinik in Schulnähe zu bringen. Ich ging mit ihm zum Arzt, der nach der Untersuchung sagte: „Dies ist eine kleine Klinik, daher kann ich sie nicht behandeln. Ihr Zustand ist zu ernst. Ich rate Ihnen dringend, sie schnellstmöglich zur Behandlung in ein großes Krankenhaus zu bringen!“

Daraufhin brachten mich meine Eltern in das beste Krankenhaus der Stadt. Nach der Untersuchung diagnostizierte der Arzt Schuppenflechte (Psoriasis) und erklärte, dass man die Krankheit zwar unter Kontrolle halten, aber nicht vollständig heilen könne. Er verschrieb mir eine Salbe, die ich zu Hause anwenden sollte. Da ich zu diesem Zeitpunkt meine aufrichtigen Gedanken völlig verloren hatte, befolgte ich die Anweisungen des Arztes: Ich ließ mich von der Schule beurlauben, kehrte nach Hause zurück und begann mit der Anwendung der Salbe. Dies setzte sich eine Zeit lang fort. Glücklicherweise hatte ich zu Hause mehr Zeit, das Fa zu lernen. Durch das Fa-Lernen erkannte ich, dass ich eine Anhaftung an das Fernsehen hatte. Da ich diese Anhaftung erkannt hatte, ging ich davon aus, dass sich mein körperlicher Zustand nun bessern würde. Als sich jedoch keine Besserung einstellte, begriff ich, dass ich in einem meiner früheren Leben wohl etwas Schlechtes getan haben musste, was ich nun durch dieses körperliche Leiden büßen musste.

Falun Dafa bringt uns selbst, anderen und allen Lebewesen Erlösung. Der Meister hatte uns aufgetragen, die wahren Umstände zu erklären und die Lebewesen zu erretten, doch ich schaffte es nicht einmal, dieses kleine körperliche Problem zu überwinden. Schließlich erkannte ich, dass es für mich als Kultivierende eine Prüfung war, die ich früher oder später bestehen musste. Ich war entschlossen, diesen Pass zu überwinden, und setzte daher die Medikamente ab.

Natürlich tauchten nach dem Absetzen der Medikamente hin und wieder schlechte Gedanken auf: „Was soll ich tun, wenn sich diese roten Flecken auf meinen ganzen Körper ausbreiten? Werde ich sterben?“ Ich erkannte, dass diese Gedanken aufkamen, weil ich noch immer Angst vor dem Tod hatte. Ich hatte doch das Fa erhalten, wovor sollte ich denn noch Angst haben?! Nach dieser Erkenntnis ließ ich die Angst vor dem Tod los und legte mein Schicksal in die Hände des Meisters.

Nach einiger Zeit rief mich Herr Huang an und teilte mir mit, dass das Intensivtraining für das dritte Schuljahr bald beginnen würde; er bat mich, wieder zur Schule zu kommen. Als mein Vater davon erfuhr, drängte auch er mich zur schnellstmöglichen Rückkehr in die Schule, obwohl ich die Prüfung durch das Krankheits-Karma noch nicht vollständig überwunden hatte. Trotzdem ging ich wieder in die Schule. Dort verschwanden die Krankheitssymptome an meinem Körper allmählich, und mein Zustand normalisierte sich wieder.

Nach mehr als einem halben Jahr, und dank der Stärkung durch den Meister, überwand ich diese Prüfung schließlich. Nach dieser Phase der körperlichen Reinigung durch den Meister wurde meine Haut heller und feiner als zuvor. Meine Mutter meinte, auch mein Teint sehe viel besser aus als früher: hell und mit einem rosigen Schimmer. Seit dem Tag, an dem ich die Medikamente absetzte, sind zwölf Jahre vergangen. Zwar traten hin und wieder ähnliche Symptome an meinem Körper auf, doch nur sehr selten. Ich maß ihnen keine Bedeutung bei, griff nie wieder zu Medikamenten und überwand sie dennoch.

Danke, barmherziger, großer Meister! Wenn ich heute an die Zeit der Prüfung zurückdenke, erinnere ich mich daran, dass ich keine körperlichen Schmerzen verspürte. Es gab lediglich einen Juckreiz auf der Haut, doch ich konnte weiterhin essen und schlafen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie sehr der Meister an meiner Stelle gelitten hat!

Universität

Während meiner Studienzeit richtete ich mich weiterhin nach den Anforderungen des Meisters. Im Alltag half ich anderen gerne und brachte Komilitonen oft Essen, wenn sie es brauchten. Mit der Zeit freundeten wir uns an. Als sie mich später zu Hause besuchten, klärte meine Mutter sie über die wahren Umstände auf; woraufhin sie alle aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen austraten. Während der Pandemie riet ich ihnen, aufrichtig die glückverheißenden Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Eine von ihnen gab diese Worte sogar an ihre Familienangehörigen weiter und bat sie, die Worte ebenfalls zu rezitieren.

Aktuelle Phase

Ich arbeite nun seit einigen Jahren als Lehrerin. In dieser Zeit erlebte mein Vater durch das Verhalten und durch das, was meine Mutter und ich sagten, die Güte von Dafa und begann ebenfalls, Falun Dafa zu praktizieren. Das hätte ich mir früher niemals vorstellen können. Vor seiner Kultivierung trank er Alkohol, ganz gleich, wie sehr meine Mutter versuchte, ihn davon abzubringen. Nachdem er mit dem Praktizieren begonnen hatte, legte er seine Alkoholsucht aus eigenem Antrieb ab. Wenn er sich nun zu Hause ausruht, liest oder hört er das Fa, hört sich Kultivierungserfahrungen anderer Praktizierender an und tut gemeinsam mit uns aufrichtige Dinge.

In den vergangenen Jahren habe ich beständig am gemeinsamen Fa-Lernen teilgenommen. Durch das gemeinsame Fa-Lernen und den Austausch mit anderen Praktizierenden sowie durch das Lesen von Erfahrungsberichten im Internet ist mir die Dringlichkeit der Zeit für unsere Kultivierung noch bewusster geworden, sowie der Abstand, der noch zwischen mir und anderen Praktizierenden liegt.

Ich bin dem Meister dankbar, dass er mich in seiner Barmherzigkeit errettet hat, und dafür, dass ich Falun Dafa begegnen konnte und mich im Dafa kultivieren darf. Ich danke ihm auch dafür, dass er mir die heilige Verantwortung und Mission übertragen hat, in der Zeit der Fa-Berichtigung eine Falun-Dafa-Schülerin zu sein. Ich empfinde dies als das größte Glück, das mir in diesem Leben widerfahren ist. In der verbleibenden, begrenzten Zeit für die Kultivierung werde ich mein Bestes geben, um die drei Dinge gut zu machen, den Meister bei der Fa-Berichtigung und der Errettung der Lebewesen zu unterstützen, und mein Gelübde zu erfüllen. Dies betrachte ich als die wichtigste Aufgabe meines Lebens.

Das sind die Erkenntnisse auf meiner begrenzten Ebene; bitte korrigiert mich, falls es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt.