(Minghui.org) Zhou Yuxi aus Yingcheng in der Provinz Hubei wurde im Jahr 2026 mehrfach schikaniert, weil sie Falun Dafa praktiziert.

Die meisten Beamten zeigten weder ihren Ausweis vor noch einen Durchsuchungsbefehl. Im Januar beschlagnahmten sie Zhous Computer und haben ihn ihr bisher nicht zurückgegeben. Für die beschlagnahmten Gegenstände wurde kein offizielles Dokument ausgestellt.

Im Folgenden finden Sie Details zu den Schikanen:

Zhou Yuxi traf am 2. Januar 2026 auf dem Weg zur Schule mit ihrem Enkel auf einen Falun-Dafa-Praktizierenden. Dieser wurde später wegen der Verbreitung von Falun-Dafa-Materialien angezeigt, woraufhin die Polizei Frau Zhou ausfindig machte.

Am 5. Januar gegen 19.00 Uhr erschienen die Polizistin Yu Xingyan und ihr Stellvertreter Liu Xin von der Polizeistation Yanghe bei Zhou. Sie wies die Beamten darauf hin, dass Falun Dafa in China nicht unter Strafe steht und forderte sie eindringlich auf, sich nicht an der Verfolgung zu beteiligen. Sie ignorierten sie und gingen.

Am 8. Januar um 10.30 Uhr, kurz nachdem Zhou vom Einkaufen zurückgekehrt war, drangen sechs Beamte erneut in ihre Wohnung ein. Sie erkannte zwei von ihnen als Yu und Liu. Die anderen vier Beamten weigerten sich, ihre Namen preiszugeben, und gaben sich lediglich als Polizisten zu erkennen. Ein Beamter zeigte Zhou die Materialien, die der Praktizierende, dem sie am 2. Januar begegnet war, verteilt hatte. Sie wollten von Zhou die persönlichen Daten dieses Praktizierenden. Zhou verweigerte die Aussage.

Die Beamten forderten Zhou auf, sämtliche Falun-Dafa-Materialien herauszugeben. Sie weigerte sich. Daraufhin durchsuchten sie ihre Wohnung und beschlagnahmten ihren Computer. Ein Beamter ermahnte sie.

Am 12. Januar ging Zhou zur Polizeistation Yanghe und forderte die Rückgabe ihres Computers. Ein Beamter gab an, ihr Computer sei von Mitarbeitern der Staatssicherheit der Stadt Yingcheng beschlagnahmt worden. Sie ging dorthin, doch auch dort wurde ihr die Rückgabe verweigert.

Am 13. Juni schikanierten Yu und ein weiterer Beamter Zhou erneut und fotografierten sie und ihre Wohnung ohne ihre Erlaubnis.