(Minghui.org) Im Alltag lege ich großen Wert darauf, für die anderen Räume in unserer Gegend aufrichtige Gedanken auszusenden. Ich kann beim Aussenden der aufrichtigen Gedanken mit meinem Himmelsauge die Szenen des großen Kampfes zwischen dem Aufrichtigen und dem Bösen in den anderen Räumen nicht sehen. Trotzdem bin ich fest davon überzeugt, dass die Kraft meiner aufrichtigen Gedanken so mächtig ist, dass sie meine Vorstellungskraft übersteigt. Denn ich habe erkannt: Wir sind Dafa-Jünger der Fa-Berichtigung und der aufrichtigen Erleuchtung. Wir sollen für die aufrichtigen Faktoren Verantwortung tragen. Ich glaube fest daran, dass das, was der Meister uns gibt, immer das Beste ist. Was der Meister uns tun lässt, müssen wir unbedingt gut machen. 

Ich nehme mir oft zusätzlich Zeit, um mehr aufrichtige Gedanken auszusenden. Meistens spare ich diese Zeit beim Schlafen ein, denn mein Tagesablauf ist ohnehin schon voll. Wenn wirklich keine Zeit mehr bleibt, schlafe ich eben weniger. So sende ich um Mitternacht zwei Stunden lang aufrichtige Gedanken aus. Manchmal kann ich kaum durchhalten, dann zwinge ich mich weiterzumachen. Wenn ich ein wenig hin und her gehe, werde ich wieder wacher. Ich sende aufrichtige Gedanken aus, um die bösen Faktoren in den anderen Räumen unserer Gegend zu beseitigen. Dabei konzentriere ich mich besonders darauf, die bösen Faktoren hinter den Personen zu beseitigen, die an der Verfolgung beteiligt sind. Gegen Ende kann ich dann spüren, dass das gesamte Raumfeld unserer Gegend von Wärme und Frieden erfüllt ist. Die Atmosphäre im Raumfeld ist warm und sanft. 

Seit die Mitpraktizierenden in unserer Gegend als Gesamtkörper zusammenwirken, verlängern sie das Aussenden der aufrichtigen Gedanken zu den vier festgelegten Zeiten um weitere zwanzig Minuten. Seitdem sind die Fälle, in denen Dafa-Jünger in unserer Gegend im Zuge der Verfolgung verschleppt wurden, deutlich zurückgegangen. Daran sieht man, wie stark die Kraft ist, wenn der Gesamtkörper zusammenwirkt und aufrichtige Gedanken aussendet. Das Böse sollte das Aufrichtige ohnehin nicht unterdrücken können. 

Eine Zeit lang legte ich besonderen Wert darauf, durch das Aussenden der aufrichtigen Gedanken die Störungen und die Verfolgung zu beseitigen, die durch die Big-Data-Überwachungssysteme der Behörden gegen mich gerichtet waren. Beim Aussenden der aufrichtigen Gedanken nahm ich in meine Gedanken auch auf, dass alle bereits erfassten Daten und Informationen, die zur Verfolgung gegen mich verwendet werden sollten – darunter Audioaufnahmen, Videoaufnahmen, schriftliche Aufzeichnungen und Ähnliches – vollständig beseitigt werden sollten. Damals sendete ich die aufrichtigen Gedanken einfach auf diese Weise aus und dachte innerlich nicht darüber nach, welche Wirkung dies haben würde.

Später war ich einmal mit meinen Kindern unterwegs. Beim Einchecken im Hotel mussten wir persönliche Daten registrieren lassen. Als ich an der Reihe war, scannte die Mitarbeiterin meinen Personalausweis und sagte: „Warum ist bei Ihnen hier denn gar nichts hinterlegt?“ Ich beugte mich vor und schaute auf den Computer. Sie sagte: „Sehen Sie, hier steht nur eine Adresse, sonst gibt es überhaupt keine weiteren Informationen.“ In diesem Moment wusste ich nicht, was ich antworten sollte, und schwieg einfach. Sie sagte ebenfalls nichts weiter dazu und erledigte das Einchecken nach dem normalen Verfahren. Ich erkannte, dass dies die Wirkung meines Aussendens der aufrichtigen Gedanken war, und war dem Meister im tiefsten Inneren sehr dankbar für seinen barmherzigen Schutz.

Manchmal sende ich auch in Bezug auf das Wetter aufrichtige Gedanken aus. Wenn ich sehe, dass das Wetter schlecht wird – besonders wenn Unwetter oder extremes Wetter die Dafa-Jünger daran hindern würde, hinauszugehen und Menschen zu erretten – oder wenn ich der Ansicht bin, dass solches Wetter durch zu viele üble Faktoren verursacht wurde, dann sende ich aufrichtige Gedanken aus, um die bösartigen Lebewesen und Faktoren in den anderen Räumen zu beseitigen, die die Dafa-Jünger bei der Errettung der Menschen stören. Jedes Mal zeigt sich eine deutliche Wirkung: Noch am selben Tag wird der Himmel strahlend blau und eine leichte Brise weht.

Einmal sah ich in der Wettervorhersage, dass es mehrere Tage hintereinander regnen sollte. Ich dachte: „Wenn die Felder Regen brauchen, dann soll es nachts regnen; tagsüber aber muss es unbedingt sonnig sein, damit die Dafa-Jünger ungehindert nach draußen gehen und Menschen erretten können.“ Tatsächlich regnete es tagsüber dann kaum; es war höchstens bewölkt.

Bei uns findet sonntags ein großer Markt statt. Viele Dorfbewohner aus den ländlichen Gegenden kommen dorthin, um Gemüse und landwirtschaftliche Erzeugnisse zu verkaufen. Einige Dafa-Jünger gehen auf den Markt, um die Menschen persönlich über die wahren Umstände aufzuklären. Einmal war für Sonntag Regen angesagt. Deshalb sendete ich einen Tag vorher eine Stunde lang aufrichtige Gedanken aus, um die bösartigen Lebewesen und Faktoren in den anderen Räumen des großen Marktes zu beseitigen, die die Dafa-Jünger beim Erretten der Menschen stören wollten. Zugleich hatte ich den Gedanken, dass es nicht regnen sollte. Am nächsten Tag regnete es dort tatsächlich nicht. 

Ich erinnere mich: Als ich im Arbeitslager rechtswidrig festgehalten wurde, kam es manchmal vor, dass organisiert wurde, sich irgendwelche CDs oder DVDs als „Lernmaterial“ anzuschauen. Wenn sie mich aufforderten hinzugehen, ging ich. Dabei dachte ich: „Wenn ich hingehe, sende ich aufrichtige Gedanken aus, damit ihr sie nicht abspielen könnt.“ Das Ergebnis war, dass sie sich tatsächlich jedes Mal nicht abspielen ließen. Auch sie vermuteten, dass dies durch das Aussenden der aufrichtigen Gedanken von Dafa-Jüngern bewirkt wurde.

In meinen Erfahrungen der letzten Jahre, in denen ich dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken große Bedeutung beigemessen habe, habe ich erlebt: Wenn man öfter aufrichtige Gedanken aussendet, kann man Dinge erleben, die man sich nicht hätte vorstellen können. Wenn man über lange Zeit hinweg häufiger aufrichtige Gedanken aussendet, kann das dazu führen, dass man jünger wird, denn Altern, Krankheit und Tod sollten eigentlich von uns fernbleiben. Wir stehen nicht unter ihrer Kontrolle. Häufiger aufrichtige Gedanken auszusenden, kann uns helfen, voller Energie zu bleiben und einen kräftigen Körper zu haben, denn jene unrichtigen körperlichen Zustände werden unter der Wirkung der aufrichtigen Gedanken berichtigt.

Häufiger aufrichtige Gedanken auszusenden, kann das eigene Raumfeld friedlich und harmonisch machen. Auch die Familie wird harmonischer und die beruflichen Angelegenheiten verlaufen reibungsloser. Natürlich hängen diese Erscheinungen auch mit dem gesamten persönlichen Zustand in der Kultivierung zusammen, denn die drei Dinge ergänzen und fördern einander. All dies erhält man von selbst, ohne danach zu streben. Wenn die Xinxing den Maßstab erreicht, kann man es auf natürliche Weise schaffen. Das heißt, man sendet im Rahmen der eigenen Möglichkeiten möglichst oft aufrichtige Gedanken aus. Wenn man sich nach den Maßstäben von Falun Dafa gut kultiviert hat, ist alles darin enthalten.

In Wirklichkeit kann auch ich es manchmal schaffen und manchmal nicht. Manchmal ist es sogar wirklich so, dass der Wille da ist, aber die Kraft nicht ausreicht; dann kann ich diese aufrichtigen Gedanken einfach nicht aussenden. Dann weiß ich, dass ich meine Xinxing erhöhen muss.

Ich habe bemerkt, dass manche Praktizierenden dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken nicht viel Bedeutung beimessen. Sie beschränken sich darauf, zu den vier festgelegten Zeiten jeweils fünfzehn Minuten lang aufrichtige Gedanken auszusenden; manche können nicht einmal diese vier festgelegten Zeiten einhalten. Vielleicht haben sie noch gar nicht erkannt, wie gut und wie wichtig es ist, öfter aufrichtige Gedanken auszusenden. Da uns wirklich nicht mehr viel Zeit bleibt, all dies gut zu machen, kam mir der Gedanke, diese meine Erfahrungen aufzuschreiben und mich mit den Mitpraktizierenden darüber auszutauschen, damit wir uns gemeinsam erhöhen und den weiteren Weg noch stabiler gehen können. 

Dies sind lediglich meine persönlichen Erfahrungen. Falls es darin Unzulänglichkeiten gibt, bitte ich um eine barmherzige Korrektur.