(Minghui.org) Es ist nun 27 Jahre her, seit die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung von Falun Dafa begann. Praktizierende in Dänemark veranstalteten kürzlich in der Hauptstadt mehrere Aktionen, um die Öffentlichkeit über die Verfolgung zu informieren sowie die länderübergreifende Unterdrückung durch die KPCh und den staatlich geförderten Organraub zu verurteilen.

Am 18. Juli 2026 führten Praktizierende auf dem Kongens Nytorv (Königsplatz) in Kopenhagen die Übungen vor und machten auf die Verfolgung aufmerksam. Am 20. Juli hielten sie vor der chinesischen Botschaft eine Kundgebung ab und forderten die KPCh auf, die Verfolgung zu beenden. Zudem rieten sie den Botschaftsangehörigen, ihre Mitgliedschaften in Organisationen der KPCh aufzugeben.

18. Juli 2026 auf dem King’s Square in Kopenhagen: Praktizierende führen die Übungen vor und machen auf die Verfolgung aufmerksam (Minghui.org)

Am Morgen des 18. Juli wehte ein eisiger Wind, doch als am Nachmittag die Kundgebung begann, klarte der Himmel auf. Immer wieder blieben Passanten stehen, um den Ausführungen der Praktizierenden über die Verfolgung zu lauschen. Nachdem sie von den Menschenrechtsverletzungen der KPCh erfahren hatten, unterzeichneten viele die Petition, die ein Ende dieser Verfolgung forderte.

Passanten unterschreiben die Petition bei der Kundgebung auf dem Königsplatz (Minghui.org)

Passanten verurteilen die Verfolgung

Eine junge Lehrerin und ihr Mann waren entsetzt und traurig, als sie die Schautafeln über die Verfolgung lasen. Sie konnten nicht nachvollziehen, dass das chinesische Regime diese Verfolgung bereits seit 27 Jahren fortsetzt. Das Vorgehen bezeichneten sie als grausam und unmenschlich und bekundeten zugleich ihr Mitgefühl für die verfolgten Praktizierenden.

Ein junges Paar erfährt von der Verfolgung (Minghui.org)

Das Paar erklärte, es werde alles in seiner Macht Stehende tun, um zur Beendigung der Verfolgung beizutragen. Dazu wolle es die Informationen über seine Social-Media-Kanäle verbreiten, um mehr Menschen auf das Thema aufmerksam zu machen und dazu beizutragen, die erzwungene Organentnahme in China zu beenden.

Ein Tourist aus Indien verurteilt die Verfolgung (Minghui.org)

Im Sommer strömen Touristen nach Kopenhagen. Nachdem ein Mann aus Indien von der erzwungenen Organentnahme durch die KPCh erfahren hatte, sagte er: „Das ist das schlimmste Übel! Die KPCh verfolgt gute Menschen, die den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen. Das Regime muss zur Rechenschaft gezogen werden.“

Ein Praktizierender erklärte ihm, dass viele der heute in Dänemark lebenden Praktizierenden bereits in China verfolgt worden seien. Zudem habe die KPCh ihre Verfolgung inzwischen auf das Ausland ausgeweitet und mische sich in die Angelegenheiten anderer Staaten ein. Der Tourist sagte: „Es ist bewundernswert, dass Sie seit 27 Jahren gegen diese Verfolgung protestieren. Glaubensfreiheit ist ein Grundrecht.“ Anschließend unterzeichnete er die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert.

Ein Mann aus Iran verurteilt die Verfolgung (Minghui.org)

Ein Iraner, der seit mehr als 40 Jahren in Dänemark lebt, bekundete seine Unterstützung. Er berichtete, er habe sechs Monate lang in China gearbeitet und die chinesische Kultur geschätzt, sei sich jedoch bewusst gewesen, dass in China katastrophale Zustände in Bezug auf die Menschenrechte herrschten. „Diese Verfolgung dauert nun schon seit über zwei Jahrzehnten an. Sie muss ein Ende finden, insbesondere die erzwungene Organentnahme. Das ist zutiefst unmenschlich.“

Ein Mann unterschreibt die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert (Minghui.org)

Ein Mann erzählte, er habe bereits von Falun Dafa gehört und freue sich daher, mit Praktizierenden sprechen zu können. Nachdem er die Übungen beobachtet hatte, las er einen Flyer und erfuhr, dass Falun Dafa sowohl der körperlichen als auch der geistigen Gesundheit zugutekommt. Er zeigte großes Interesse daran, die Bücher zu lesen.

Als er erfuhr, dass infolge der Verfolgung bereits mehr als 5.300 Praktizierende ums Leben gekommen waren, zeigte er sich tief betroffen und sagte: „Ich bewundere Ihre Ausdauer.“ Anschließend unterzeichnete er die Petition.

Ein Mann aus Polen sagt, dass er weiß, wie bösartig Kommunismus ist (Minghui.org)

Ein Mann aus Polen war bestürzt, als er von der Verfolgung und der erzwungenen Organentnahme erfuhr; er betonte jedoch, dass er wisse, wie bösartig der Kommunismus sei, da er selbst unter diesem System gelebt habe. „Wer unter kommunistischer Herrschaft gelebt hat, kennt die Wahrheit. Es ist bedauerlich, dass sich heute so viele junge Menschen von dieser [kommunistischen] Ideologie in die Irre führen lassen. Die Menschheit sollte zur Tradition und zum Glauben zurückkehren“, sagte er. Er erkundigte sich, was er tun könne, um zur Beendigung der Verfolgung beizutragen. Er unterzeichnete die Petition und versprach, die Botschaft weiterzuverbreiten.

Junge Leute lernen die Falun-Dafa-Übungen

Drei junge Männer lernen die Falun-Dafa-Übungen (Minghui.org)

Viele junge Menschen kamen mit den Praktizierenden ins Gespräch, einige erkundigten sich auch, ob sie die Übungen erlernen könnten. Ein Praktizierender stellte ihnen die fünf Übungen vor und berichtete über die Verfolgung. Drei junge Männer lernten die Übungen und nahmen Informationsmaterial über Falun Dafa mit.

Ein Student fragte eine Praktizierende nach der Veranstaltung und zeigte sich von den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht beeindruckt. „Diese Werte sind sehr gut“, sagte er. „Aber ich lüge oft. Manchmal habe ich eine schlechte Einstellung, und es ist nicht leicht, mit mir auszukommen. Nachdem ich Ihnen zugehört habe, möchte ich mich ändern.“

Eine Praktizierende ermutigte ihn und riet ihm, Schritt für Schritt vorzugehen und sich das Lügen nach und nach abzugewöhnen. Der Student sagte, er werde die Flyer mit nach Hause nehmen und lesen.

Praktizierende protestieren vor der chinesischen Botschaft.

Praktizierende raten den Botschaftsmitarbeitern, das wahre Wesen der KPCh zu erkennen und aus der Partei sowie deren angeschlossenen Organisationen auszutreten (Minghui.org)