(Minghui.org) Ich bin eine junge Falun-Dafa-Praktizierende aus Taiwan und habe mein Masterstudium vor etwa einem Jahr abgeschlossen. Als ich in diesem Sommer erfuhr, dass die Falun-Dafa-Hochschulgruppe meiner ehemaligen Universität nur noch wenige Mitglieder hatte, beschloss ich, nach Feierabend einmal pro Woche an die Universität zurückzukehren, um gemeinsam mit den Praktizierenden vor Ort am Fa-Lernen und Erfahrungsaustausch teilzunehmen.

Inzwischen nehme ich seit einem halben Semester regelmäßig daran teil. Aufgrund dieser Erfahrungen möchte ich meine Erkenntnisse über die Bedeutung eines stabilen gemeinsamen Kultivierungsumfeldes sowie über die Rolle einer Falun-Dafa-Hochschulgruppe mit euch teilen.

Mein Verständnis von der Bedeutung des gemeinsamen Kultivierungsumfeldes

Wenn ich zurückblicke, erinnere ich mich daran, dass ich bereits als Kind gemeinsam mit meiner Mutter an einem Neun-Tage-Seminar teilgenommen und später auch die Falun-Dafa-Gruppe an meiner Oberschule besucht habe. Wirklich in das gemeinsame Kultivierungsumfeld hineingefunden habe ich jedoch erst im zweiten Studienjahr an der Universität – durch die Einführung von Mitpraktizierenden auf dem Campus.

Damals war meine Motivation allerdings nicht rein. Da ich eher introvertiert bin und nur schwer neue Kontakte knüpfe, wollte ich durch die Teilnahme an der Hochschulgruppe vor allem andere Studenten kennenlernen.

Als ich der Gruppe beitrat, stand gerade der Wechsel des Koordinators bevor. Deshalb übernahm ich die Aufgabe als Koordinatorin der Hochschulgruppe. Weil mir sehr wichtig war, wie die Mitpraktizierenden über mich dachten, organisierte ich trotz meiner unreinen Beweggründe verschiedene Aktivitäten. Rückblickend muss ich sagen, dass einige davon nicht den erhofften Erfolg hatten.

Wenn ich heute darüber nachdenke, erkenne ich, dass meine Bereitschaft, solche Aktivitäten vorzuschlagen und zu organisieren, zu einem großen Teil aus meiner Bewunderung für die älteren Mitpraktizierenden entstand. Ich hoffte, ähnliche organisatorische und koordinierende Fähigkeiten entwickeln zu können wie sie. Gleichzeitig wollte ich während der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen die Anerkennung der anderen jungen Praktizierenden gewinnen. Deshalb beteiligte ich mich an diesen Aktivitäten oder organisierte sie selbst.

Was ich damals jedoch nicht gut gemacht habe, war Folgendes: Während ich mich intensiv mit der Organisation der Veranstaltungen beschäftigte, vernachlässigte ich das Wichtigste – nämlich das gemeinsame Fa-Lernen und den Erfahrungsaustausch als Grundlage des Kultivierungsumfeldes aufrechtzuerhalten.

Wenn ich auf meinen eigenen Weg zur Kultivierung zurückblicke, erinnere ich mich daran, wie tief mich die Videovorträge des Meisters schon als Kind berührt haben. Damals hatte ich das Gefühl, endlich das gefunden zu haben, wonach ich mein ganzes Leben gesucht hatte. Da ich jedoch nicht regelmäßig am gemeinsamen Fa-Lernen teilnahm, geriet die Kultivierung mit der Zeit allmählich in Vergessenheit. Zwar lernte ich später gelegentlich noch das Fa, betrachtete mich aber nicht mehr wirklich als Kultivierende.

Auch während meiner Zeit an der Oberschule nahm ich an der Falun-Dafa-Gruppe teil. Meistens war ich jedoch die einzige Person beim gemeinsamen Fa-Lernen und lernte sowie übte daher allein. Obwohl ich damals noch nicht sicher war, ob ich den Weg der Kultivierung wirklich gehen wollte, konnte ich durch das etwa halbstündige gemeinsame Fa-Lernen jede Woche dennoch Fortschritte machen. Selbst wenn ich mich letztlich nicht vollständig kultivieren würde, konnte ich dadurch wenigstens ein guter Mensch sein. Hätte es dieses Umfeld damals nicht gegeben, hätte ich wahrscheinlich nicht einmal mehr von mir aus das Fa gelernt oder die Übungen praktiziert.

Erst als ich an der Universität in das gemeinsame Kultivierungsumfeld der Falun-Dafa-Hochschulgruppe eintrat, erhielt ich durch den Erfahrungsaustausch mit den Mitpraktizierenden die Möglichkeit, mich gemeinsam mit ihnen zu erhöhen.

Meine Erfahrungen als Koordinatorin der Falun-Dafa-Hochschulgruppe

Als ich im zweiten Studienjahr die Koordination der Hochschulgruppe übernahm, waren sowohl meine Motivation für die Organisation von Aktivitäten als auch meine Einstellung zum gemeinsamen Fa-Lernen nicht ganz aufrichtig. Dass daraus Probleme entstanden, war deshalb unvermeidlich.

Eines der größten Probleme war, dass ich mich nicht traute, mit den Mitpraktizierenden offen über meine Kultivierungserfahrungen zu sprechen. Nach dem gemeinsamen Fa-Lernen begann ich stattdessen meist sofort damit, Aktivitäten zu besprechen. Auf diese Weise füllte ich die Zeit, die eigentlich für den Erfahrungsaustausch vorgesehen war, mit organisatorischen Themen.

Tatsächlich kamen die meisten Mitpraktizierenden jedoch vor allem deshalb zum gemeinsamen Fa-Lernen, um gemeinsam das Fa zu lernen und Erfahrungen auszutauschen. Die Organisation von Aktivitäten war für viele nicht der Hauptgrund ihrer Teilnahme.

Da wir nach dem Fa-Lernen häufig nur noch Aktivitäten besprachen und kaum noch Kultivierungserfahrungen austauschten, kamen nach und nach immer weniger Mitpraktizierende zum gemeinsamen Lernen. Als ich sah, dass weder die von mir organisierten Aktivitäten die gewünschten Ergebnisse erzielten noch die Zahl der teilnehmenden Praktizierenden beim gemeinsamen Fa-Lernen stabil blieb, wurde meine Enttäuschung immer größer. Deshalb entschied ich mich im dritten Studienjahr, die Aufgabe als Koordinatorin nicht weiterzuführen, obwohl ich sie eigentlich hätte übernehmen sollen. Stattdessen übergab ich die Verantwortung an einen anderen Mitpraktizierenden, der für diese Aufgabe besser geeignet war.

Der Meister erklärt:

„Du siehst, dass manche große Qigong-Meister sehr berühmt sind. Sie haben sich jahrzehntelang kultiviert und erst dann ein wenig Kultivierungsenergie herauskultivieren können. Du hast dich nicht kultiviert und erhältst schon Kultivierungsenergie, wenn du nur an einem Kurs teilgenommen hast? Wie kann das denn sein? Danach entsteht bei dir eine Anhaftung. Sobald die Anhaftung entstanden ist, du aber keine Krankheiten mehr heilen kannst, wirst du unruhig. Um seinen eigenen Ruf zu wahren, denkt mancher bei der Behandlung eines Kranken sogar: „Lass ihn geheilt werden und lieber mich selbst diese Krankheit bekommen.“ Das entsteht nicht aus Barmherzigkeit. Sein Trachten nach Ruhm und Reichtum ist gar nicht beseitigt worden, daher kann bei ihm überhaupt keine Barmherzigkeit entstehen. Aus lauter Angst vor dem Verlust seines Rufs will er lieber selbst die Krankheit bekommen, damit er diesen nur nicht verliert. Wie stark ist doch dieses Trachten nach Ruhm!“ (Zhuan Falun, 2019, S. 105)

Rückblickend erkenne ich, dass ich mich damals in gewisser Weise so verhielt wie die vom Meister erwähnten „großen Qigong-Meister“. Um meinen Ruf unter den Mitpraktizierenden zu bewahren, schien ich mich zwar oberflächlich betrachtet für das gemeinsame Kultivierungsumfeld einzusetzen und investierte sogar viel Zeit in die Planung von Aktivitäten. Tatsächlich handelte ich jedoch aus meinem Streben nach Ruhm und Eigeninteresse heraus. Unter solchen Voraussetzungen war es natürlich schwierig, ein aufrichtiges Mitgefühl für die Errettung der Lebewesen zu entwickeln. Deshalb blieben auch die Ergebnisse einiger von mir organisierter Aktivitäten hinter den Erwartungen zurück.

Damals, als es mir schwerfiel, sowohl die Aufgaben als Koordinatorin als auch das gemeinsame Fa-Lernen aufrechtzuerhalten, dachte ich sogar daran, mich ganz zurückzuziehen, den Mitpraktizierenden aus dem Weg zu gehen und nicht mehr am gemeinsamen Fa-Lernen teilzunehmen. Da es damals noch relativ viele Praktizierende an der Universität gab, glaubte ich, dass sich bestimmt jemand finden würde, der meine Aufgabe übernehmen und sie besser erfüllen könnte als ich.

Während des Fa-Lernens erkannte ich jedoch, dass die Verantwortung und die Prüfungen, denen ich damals gegenüberstand, bereits lange vor dieser Zeit arrangiert worden waren. Es waren Aufgaben, die ich mir schon in vorgeschichtlicher Zeit vorgenommen hatte zu erfüllen. Solange sich niemand freiwillig bereit erklärte, meine Aufgabe zu übernehmen, durfte ich sie nicht aufgeben. Ganz gleich, wie unangenehm oder schwierig die Situation auch werden mochte – ich musste mein Gelübde erfüllen und die Verantwortung als Koordinatorin für das gesamte Jahr tragen.

Die Rolle einer Falun-Dafa-Hochschulgruppe

Während meiner Zeit als Koordinatorin der Falun-Dafa-Hochschulgruppe gab es neben den Aktivitäten, die ich selbst vorgeschlagen hatte, auch andere Mitpraktizierende, die Initiativen zur Erklärung der wahren Umstände einbrachten. Darüber hinaus organisierte die Hochschulgruppe regelmäßig bereits etablierte Veranstaltungen. All diese Aktivitäten konnten eine bedeutende Rolle bei der Erklärung der wahren Umstände spielen. An unserer Universität gab es beispielsweise die jährlich stattfindende Hochschulgruppenmesse – eine von der Universität organisierte Veranstaltung, bei der sich die verschiedenen Hochschulgruppen mit Informationsständen präsentieren konnten. Gerade bei solchen Gelegenheiten konnte die Falun-Dafa-Hochschulgruppe ihre Wirkung besonders gut entfalten.

Meine ehemalige Universität zählt zu den renommiertesten Hochschulen Taiwans. Viele Studenten aus Festlandchina, die im Rahmen eines Austauschprogramms oder für ein reguläres Studium nach Taiwan kommen wollten, mussten zuvor einen äußerst intensiven Auswahlprozess durchlaufen, um überhaupt einen Studienplatz zu erhalten. Auch ich selbst musste mich während der Mittel- und Oberstufe einem starken Wettbewerb stellen, um an dieser Universität studieren zu können.

Erst dadurch erhielt ich die Möglichkeit, der Falun-Dafa-Hochschulgruppe beizutreten und über sie die wahren Umstände zu erklären. Also ganz gleich, ob es sich um Mitpraktizierende oder um Studenten handelte, die die wahren Umstände noch nicht kannten – alle hatten große Anstrengungen unternommen, um an dieser Universität studieren zu können.

Besonders die Studenten aus Festlandchina haben viel auf sich genommen, um an einer Universität aufgenommen zu werden, an der es eine Falun-Dafa-Hochschulgruppe gab. Sie warteten auch auf die Gelegenheit, die wahren Umstände zu erfahren.

Tatsächlich ist es gar nicht schwierig, durch die Aktivitäten einer Falun-Dafa-Hochschulgruppe die wahren Umstände zu vermitteln. Nehmen wir als Beispiel den Informationsstand auf der Hochschulgruppenmesse: Die teilnehmenden Praktizierenden müssen lediglich einige Stunden in die Vorbereitung investieren und den aufrichtigen Wunsch haben, den Besuchern nicht nur die Hochschulgruppe vorzustellen, sondern ihnen gleichzeitig auch die wahren Umstände verständlich zu erklären.

Auf diese Weise können innerhalb von nur ein oder zwei Tagen Hunderte oder sogar Tausende Studenten erfahren, dass es an ihrer Universität eine Falun-Dafa-Hochschulgruppe gibt. Dadurch erhalten sie die Möglichkeit, sich später intensiver mit den wahren Umständen auseinanderzusetzen. Genau darin liegt die große Bedeutung einer Falun-Dafa-Hochschulgruppe. Diese Gelegenheit, Menschen zu erretten, dürfen wir keinesfalls leichtfertig aufgeben.

Viele Studenten aus Festlandchina gehen zwar an unserem Informationsstand vorbei, ohne stehen zu bleiben. Dennoch sehen sie, dass Falun Dafa an einer Universität in Taiwan offen und legal existieren kann. Allein diese Tatsache vermittelt bereits eine wichtige Wahrheit. Manche Studenten aus Festlandchina oder auch aus Taiwan bleiben stehen und kommen von sich aus auf uns zu, um Fragen zu stellen.

Als ich zum ersten Mal an einem solchen Informationsstand teilnahm, hatte ich noch keinerlei Erfahrung. Deshalb bereitete ich im Vorfeld sogar einen Entwurf dafür vor, wie ich die wahren Umstände erklären könnte. Später, als ich tatsächlich am Stand mitwirkte, hoffte ich von Herzen, innerhalb dieser ein oder zwei Tage möglichst vielen Studenten die wahren Umstände näher bringen zu können. Ich wünschte mir, dass noch mehr Menschen kurz stehen bleiben und sich ein paar Minuten Zeit nehmen würden, um mehr über Falun Dafa zu erfahren.

Die Erfahrungen zeigten mir, dass solche Informationsstände tatsächlich vielen Studenten die Möglichkeit geben, erstmals von Falun Dafa zu erfahren und die wahren Umstände kennenzulernen.

Meine Erfahrungen mit der Teilnahme am gemeinsamen Fa-Lernen nach dem Studienabschluss

Etwa ein Jahr nach dem Abschluss meines Masterstudiums hörte ich, dass die Zahl der Mitglieder der Falun-Dafa-Hochschulgruppe allmählich zurückging. Da ich die Bedeutung eines stabilen gemeinsamen Kultivierungsumfeldes aus eigener Erfahrung kannte, nahm ich von mir aus Kontakt zu den jüngeren Mitpraktizierenden an der Universität auf, um mit ihnen darüber zu sprechen, wie wir das gemeinsame Fa-Lernen weiterhin aufrechterhalten könnten.

Während dieser Treffen nahmen auch neue Studenten der Universität teil, darunter einige neue Praktizierende. Ich überwand meine Angst und tauschte mich offen mit ihnen über meine Kultivierungserfahrungen aus. Nach einem der gemeinsamen Fa-Lernen erhielt ich sogar sehr positive Rückmeldungen.

Der Meister erklärt:

„Im ganzen Land gibt es viele Betreuer, die sehr hohe Erkenntnisse über Dafa haben. Sie können sich vorbildlich benehmen und haben die Übungsgruppe sehr gut organisiert. Aber es gibt auch Betreuer, die es nicht so gut gemacht haben, was sich vor allem in ihren Arbeitsmethoden zeigt. Beispielsweise arbeiten manche Betreuer mit der Methode eines Befehlshabers, damit die Schüler auf sie hören und somit die Arbeit leichter erledigt werden kann. Das geht nicht. Das Lernen des Fa ist freiwillig. Wenn die Schüler das nicht wollen, kann auch kein Problem gelöst werden; stattdessen könnten Konflikte entstehen. Wenn das nicht berichtigt wird, werden sich die Konflikte verschärfen, was das Lernen des Fa ernsthaft untergräbt.“ (Wie man betreut, 10.09.1995, in: Essentielles für weitere Fortschritte)

Bei der Zusammenarbeit mit den Mitpraktizierenden an der Universität hielt ich mich an den Grundsatz, dass jeder nur so viel übernehmen sollte, wie es seine Zeit und seine Möglichkeiten zuließen. Ich wollte niemanden unter Druck setzen und fragte auch nicht, ob jemand Aktivitäten organisieren wolle. Mein einziger Wunsch war, dass die Mitpraktizierenden an der Universität ein stabiles Umfeld für das gemeinsame Fa-Lernen und den Erfahrungsaustausch haben.

Selbst wenn sich später niemand finden sollte, der die Aufgabe des Koordinators der Falun-Dafa-Hochschulgruppe übernehmen würde, wollte ich niemanden dazu drängen.

Mit dieser Einstellung geschah etwas Erfreuliches: Nach dem dritten gemeinsamen Fa-Lernen kamen tatsächlich mehrere Studienanfänger von sich aus dazu, um regelmäßig am gemeinsamen Fa-Lernen teilzunehmen. Dadurch konnte sich die Falun-Dafa-Hochschulgruppe an der Universität weiterhin auf gesunde Weise entwickeln.

Auch ich hatte dadurch das Gefühl, mein Gelübde aus vorgeschichtlicher Zeit einlösen und zugleich die Verantwortung nachholen zu können, der ich mich damals im dritten Studienjahr nicht gestellt hatte.

Schlusswort

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich durch meine Erfahrungen in der Falun-Dafa-Hochschulgruppe erkannt habe, dass die Aufgabe eines Koordinators der Hochschulgruppe der eines Betreuers an einem Fa-Lern- oder Übungsplatz sehr ähnelt. Wer diese Verantwortung übernimmt, sollte dies vollkommen freiwillig tun und von dem Wunsch getragen sein, den Mitpraktizierenden uneigennützig ein stabiles gemeinsames Kultivierungsumfeld zu erhalten – ohne dabei Ruhm oder persönliches Ansehen anzustreben.

Während des gemeinsamen Fa-Lernens und des Erfahrungsaustauschs habe auch ich selbst sehr davon profitiert. Ich konnte meine Angst überwinden, den Mut finden, offen mit den Mitpraktizierenden über meine Kultivierung zu sprechen, und zugleich aus ihren Erfahrungen wertvolle Erkenntnisse gewinnen.

Der Meister sagt:

„Gerade habe ich gesagt, im Vergleich zu den Menschen auf der Welt ist die Anzahl der Dafa-Jünger sehr klein, jedoch tragt ihr so eine große geschichtliche Mission mit euch. Die Dafa-Jünger eines jeden Gebietes sind prinzipiell gesehen die Hoffnung für die Errettung der Lebewesen jenes Gebietes, außerdem sind sie die einzige Hoffnung.“ (Fa-Erklärung auf der internationalen Fa-Konferenz in New York 2004, 21.11.2004)

Von meinem Studium über die Zeit im Masterstudium bis hin zu meiner heutigen Rückkehr an die Universität, um am gemeinsamen Fa-Lernen teilzunehmen, habe ich immer deutlicher erkannt, dass die Falun-Dafa-Hochschulgruppen an den einzelnen Hochschulen zwar oft nur aus wenigen Mitpraktizierenden bestehen, für die Lebewesen an diesen Universitäten jedoch eine wichtige Hoffnung darstellen, die wahren Umstände zu erfahren und errettet zu werden.

Ich hoffe deshalb, dass Mitpraktizierende, die derzeit an Hochschulen studieren, sich ebenfalls am gemeinsamen Kultivierungsumfeld der Falun-Dafa-Hochschulgruppen beteiligen, damit noch mehr Studenten erfahren können, dass Falun Dafa gut ist.

Da meine persönliche Ebene begrenzt ist, bitte ich euch, mich barmherzig auf alles hinzuweisen, was nicht mit dem Fa übereinstimmt.

Vielen Dank, Meister! Vielen Dank, Mitpraktizierende!