(Minghui.org) Ich bin 77 Jahre alt und praktiziere seit über 20 Jahren Falun Dafa. Während ich mich in der Kultivierung allmählich erhöhte, verschwanden meine Krankheiten und ich wurde selbstloser. Im Folgenden schildere ich einige meiner Erfahrungen.
Den Nachbarn die Schönheit von Falun Dafa zeigen
Über mir wohnte eine 90-jährige Frau. Ich half ihr oft beim Einkaufen von Lebensmitteln und bei der Erledigung von Dingen. Sie und ihr Sohn waren sehr dankbar. Ich weiß, dass ich als Praktizierende so handeln sollte.
Den Hausflur vor meiner Wohnung benutzten zehn Familien. Zunächst übernahm ich die Reinigung vom ersten bis zum fünften Stock. Die Hausverwaltung bemerkte dies später und übernahm die Aufgabe. Im Winter schaufelte niemand den Schnee, also tat ich es über 20 Jahre lang. Hätte ich nicht Falun Dafa praktiziert, hätte ich dies nicht getan. Danke, Meister, dass Sie mir beigebracht haben, an andere zu denken.
Im Erdgeschoss wohnte ein älteres Ehepaar. Sie hatten einen schlechten Ruf und die meisten Bewohner mieden sie, ich jedoch nicht. Ich befolgte die Anforderung des Meisters und behandelte jeden Menschen gut. So half ich ihnen immer, wenn ich konnte. Wir waren etwa in meinem Alter und beneideten mich um meine gute Gesundheit. Wenn ich sah, dass sie ihre Fahrräder in den Keller brachten oder herausholten, half ich ihnen dabei. Auch beim Einkaufen war ich behilflich, was für mich nichts Besonderes war. Einmal sagte der Mann aus tiefstem Herzen zu mir: „Sie sind wirklich ein guter Mensch.“ Falun Dafa sei gut, erwiderte ich. Ich würde nur die Anforderung des Meisters befolgen.
Ihr Sohn arbeitete im „Büro 610“. Ich erzählte ihm von Falun Dafa und bat ihn, sich nicht an der Verfolgung von Praktizierenden zu beteiligen. Ich erwähnte auch, dass Falun Dafa das Buddha-Gesetz sei und die Verfolgung dieser guten Menschen eine Sünde sei. Ich bat ihn, Praktizierende im Rahmen seiner Möglichkeiten zu schützen, da dies gleichbedeutend damit sei, sich selbst zu schützen.
Er stimmte zu und riet mir immer, wenn die Behörden Verfolgungsmaßnahmen ergreifen wollten, zur Vorsicht. So war er tatsächlich dabei, Praktizierende zu schützen.
Kultivierung in der Familie
Ich lebte mit meinem jüngsten Sohn und seiner Familie zusammen. Zwischen meiner Schwiegertochter und mir kam es zu Konflikten. Jedes Mal, wenn wir uns gestritten hatten, bedauerte ich es. Daraufhin lernte ich, mich zu beherrschen, wenn Konflikte auftauchten. Ich war der Meinung, dass ich es wertschätzen sollte, dass sie nun auch ein Teil meiner Familie war und mir half, meine Xinxing zu erhöhen.
Mir wurde klar, dass ich den Groll ablegen und die Dinge aus ihrer Perspektive betrachten musste. Sie lebte von ihrer Heimatstadt entfernt und arbeitete jeden Tag schwer. Wenn ich die Dinge aus ihrer Sicht betrachtete, störten mich Kleinigkeiten nicht mehr und ich hörte auf, ihr Unreife vorzuwerfen. Zehn Jahre lang bereitete ich das Frühstück und Lunchpakete für sie zu, ohne mich zu beklagen.
Auf diese Weise erlebte meine Schwiegertochter die Großartigkeit von Falun Dafa. Sie erzählte ihren Kollegen, dass Falun Dafa gut sei, und korrigierte Menschen, die Negatives über Dafa äußerten. Sie erzählte den Leuten, dass ihre Schwiegermutter eine Praktizierende und ein guter Mensch sei. Sie schilderte, wie ich den Nachbarn half und dass ich gesund, gutmütig, sehr fleißig und tüchtig sei.
Ich zog drei Enkelsöhne auf. Sie alle wissen, dass Falun Dafa gut ist, und bieten dem Meister oft Obst und Teigtaschen an und verbeugen sich vor seinem Porträt. Der jüngste Enkel rezitiert vor Prüfungen „Falun Dafa ist gut“ und erhält stets gute Noten. Mein ältester Enkelsohn erinnert mich oft daran, den Meister um Hilfe zu bitten, wenn ich in meiner Kultivierung auf Schwierigkeiten stoße.
Dafa in der Gesellschaft bestätigen
Einmal ging ich in einen neu eröffneten Supermarkt, um einige Lebensmittel einzukaufen. Zu Hause angekommen, fiel mir plötzlich ein, dass ich nicht bezahlt hatte. Ich zählte mein Geld nach und stellte fest, dass ich tatsächlich vergessen hatte, zu bezahlen. So eilte ich mit dem Fahrrad zurück. Als die Filialleiterin fragte, warum ich zurückgekommen sei, erklärte ich ihr den Grund. Das sei wirklich nett von mir, sagte sie. Heutzutage gebe es nur noch wenige Menschen, die so handeln würden.
Ich erzählte ihr, dass ich Falun Dafa praktiziere und der Meister die Praktizierenden auffordert, stets an andere zu denken. Zudem erzählte ich ihr ausführlich von der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas und der Propaganda, die Falun Dafa verleumdet. Sie verstand es und trat aus dem Jugendverband und den Jungen Pionieren der Partei aus.
Es gibt noch viele weitere solcher Beispiele, wobei ich mich jedoch nie für etwas Besonderes gehalten habe. Ich habe nur das getan, was Praktizierende tun sollten. Falun Dafa hat mich befähigt, zuerst an andere zu denken und Nachbarn, Freunden, der Familie oder Fremden zu helfen. Mein aufrichtiger Wunsch ist es, dass sie die Großartigkeit von Falun Dafa erkennen und errettet werden können.
Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel stellt die persönliche Ansicht und Erkenntnis des Autors dar und dient dem Verständnisaustausch.
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