(Minghui.org) Der Dokumentarfilm „Unbroken: The Untold Story of Shen Yun“ wurde am 22. Juli 2026 auf dem Capitol Hill gezeigt. Der Film, der bereits früher im selben Jahr veröffentlicht wurde, begleitet „Shen Yun Performing Arts“, ein Ensemble für klassischen chinesischen Tanz und beleuchtet die grenzüberschreitende Unterdrückung der Künstler durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Trotz Sabotageakten und Störungsversuchen setzten die Künstler ihre Welttournee fort.
Am 22. Juli 2026 findet im US-Kapitol eine Sondervorführung des Dokumentarfilms „Unbroken“ statt, gefolgt von einer Podiumsdiskussion (Minghui.org)
Der Kongressabgeordnete Marlin Stutzman (Republikaner aus Indiana) spricht bei der Filmvorführung (Minghui.org)
Der Kongressabgeordnete Marlin Stutzman aus Indiana würdigte den Film in seiner Eröffnungsrede. Er erklärte, der Film vermittle anschaulich die brutale Verfolgung von Gläubigen durch die KPCh und erinnere die amerikanische Gesellschaft daran, wie wichtig es ist, die Freiheit zu schätzen sowie die Religions- und Meinungsfreiheit mutig zu verteidigen.
„Ich hätte mir gewünscht, dass alle 535 Kongressabgeordneten heute gekommen wären, um diesen Dokumentarfilm zu sehen“, fuhr er fort. „Dieser Film liefert einen klaren Rahmen und faktische Belege, die eine direkte Verbindung zwischen der KPCh und verschiedenen Infiltrationsaktivitäten aufzeigen. Genau solche direkten und überzeugenden Beweise benötigen wir dringend bei der politischen Entscheidungsfindung im Kongress.“
Stutzman hatte den Dokumentarfilm bereits vor der öffentlichen Vorführung gemeinsam mit seiner Familie angesehen und bekannte: „Die Geschichte hat uns tief berührt und inspiriert.“ Er dankte den Organisatoren für die Einladung und betonte, es sei ihm eine große Ehre, diese Veranstaltung im US-Kapitol auszurichten.
Er erzählte, dass er in einer sehr religiösen Familie im Norden Indianas aufgewachsen sei. Im Alter von 18 Jahren reiste er nach Russland. Dort erlebte er aus erster Hand die gesellschaftlichen Verhältnisse unter kommunistischer Herrschaft und sah, wie das totalitäre System die Menschen unterdrückte. Später war er als Missionar in Haiti tätig, wo er Armut und Leid miterlebte. Schließlich schlug er eine politische Laufbahn ein, in der er sich für Religionsfreiheit und Menschenrechte einsetzte.
Der menschliche Geist sei eine der wunderbarsten Schöpfungen Gottes und es sei überaus tragisch, wenn dieser Geist unterdrückt werde, betonte er. Menschen sollten die Möglichkeit haben, frei zu denken, kreativ zu sein, sich zu äußern und miteinander zu kommunizieren. „Wissen Sie, wir müssen nicht in allen Punkten einer Meinung sein. Doch wenn wir bereit sind, einander kennenzulernen und die Hintergründe, Erfahrungen und Kulturen des jeweils anderen zu verstehen, dann können Gesellschaften, die auf dem Fundament der Freiheit stehen, wahrhaft gedeihen und sich weiterentwickeln“, erklärte er. Das sei der Grund, warum Länder weltweit zusammenarbeiten sollten, um Religions-, Meinungs- und Ausdrucksfreiheit zu verteidigen. Er fügte hinzu, dass „Unbroken“ eine sehr bedeutsame Geschichte erzähle, die von mehr Amerikanern gesehen und verstanden werden sollte.
Die USA seien eine Nation, die von Menschen gegründet wurde, die vor Verfolgung geflohen seien. Seine eigenen Vorfahren hätten die Schweiz in Richtung USA auf der Suche nach Freiheit vor religiöser Verfolgung verlassen. Doch auch heute noch sähen sich viele aus China stammende Verfolgte – selbst jene, die der Herrschaft der KPCh entkommen seien und in freien Ländern Zuflucht gefunden hätten – weiterhin transnationalen Schikanen und Einschüchterungsversuchen durch das KPCh-Regime ausgesetzt.
Der Abgeordnete Stutzman rief die Amerikaner dazu auf, sich mithilfe von Werken wie „Unbroken“ ein klareres Bild von der Bedrohung zu machen, die von der KPCh für die freie Welt ausgehe. Er wies darauf hin, dass die KPCh die USA unterwandert habe – unter anderem über soziale Medien und Bildungseinrichtungen –, um die amerikanische Bevölkerung durch ihre Propaganda und Ideologie zu beeinflussen.
Er schloss seine Ausführungen mit der Feststellung, dass es trotz der Verbreitung von Desinformation und falschen Narrativen in der heutigen Gesellschaft von größter Bedeutung bleibe, mutig für die Wahrheit und die Gerechtigkeit einzutreten. Er dankte allen Anwesenden der Filmvorführung und äußerte die Hoffnung, dass „Unbroken“ dazu beitragen werde, immer mehr Menschen über die Verfolgung der Glaubensfreiheit durch die KPCh aufzuklären und gesellschaftliche Kräfte weiter zu vereinen, um gemeinsam die Werte Freiheit, Menschenrechte und Demokratie zu verteidigen.
Produzent des Films: Aufdeckung der transnationalen Repression durch die KPCh
Steve Lance, Produktionsleiter von „Unbroken“, spricht bei der Podiumsdiskussion (Minghui.org)
Steve Lance, Produktionsleiter des Dokumentarfilms, Moderator des „Capitol Report“ bei NTD News und investigativer Reporter, erklärte bei der Filmvorführung, dass „Unbroken“ nicht nur eine zutiefst bewegende Geschichte erzähle, sondern auch ein wichtiger Dokumentarfilm sei, der transnationale Unterdrückung aufdecke und für die Freiheit eintrete. Er hoffe, dass der Film dazu beitragen könne, dass noch mehr Amerikaner die Unterwanderung freier Gesellschaften durch die KPCh sowie die von ihr ausgehende Bedrohung erkennen.
Lance wies darauf hin, dass der Einfluss der KPCh tief in die amerikanische Gesellschaft eingedrungen sei. Dies zeige sich unter anderem in der Ausübung von Druck auf den Kongress, kulturelle Einrichtungen und verschiedene gesellschaftliche Organisationen. Als Beispiel nannte er den Druck der KPCh auf amerikanische Kulturinstitutionen, mit dem sie Aufführungen von Shen Yun Performing Arts zu verhindern versuche, sowie den fortwährenden Einsatz politischer und diplomatischer Mittel, mit dem sie in die amerikanische Gesellschaft eingreife. Er betonte, dass die in „Unbroken“ dargestellten Inhalte keine Fiktion seien, sondern die Realität in der amerikanischen Gesellschaft widerspiegeln würden.
Die USA seien ein Land, das auf Religionsfreiheit gegründet worden sei, doch „Unbroken“ erinnere die Menschen daran, dass Freiheit nicht selbstverständlich sei und dass der Totalitarismus stets eine Bedrohung für freie Gesellschaften darstelle.
Lance berichtete, dass ihm während seiner mehr als einjährigen Recherche immer deutlicher bewusst geworden sei, wie Shen Yun Performing Arts – eine Gruppe, die die 5.000-jährige traditionelle chinesische Kultur wiederbelebt – zu einem der mächtigsten kulturellen Symbole des Widerstands gegen totalitäre Herrschaft geworden sei.
Eine zum Nachdenken anregende Frage sei: Warum fürchtet sich das mächtigste totalitäre Regime der Welt so sehr vor einer Künstlergruppe, die traditionelle chinesische Kultur durch Tanz und Musik präsentiert? Die Antwort laute: Was die KPCh am meisten fürchte, sei die spirituelle Kraft, die aus traditionellen Werten, Glaubensfreiheit und authentischer Geschichte erwachse.
Laut Lance dauert die transnationale Unterdrückung durch die KPCh, die sich gegen Shen Yun und Falun Gong richtet, bereits seit mehr als 20 Jahren an. Die Partei habe eine Strategie der sogenannten „Präzisionsschläge“ entwickelt, so Lance weiter, mit der sie das Rechtssystem, die Medienlandschaft und die demokratischen Mechanismen westlicher Gesellschaften zur Unterdrückung abweichender Stimmen nutze.
Dieses transnationale Vorgehen betreffe nicht nur Künstlergruppen, sondern jeden Einzelnen in einer freien Gesellschaft. „Es stellt die Freiheit eines jeden von uns auf die Probe – die Freiheit jedes Amerikaners“, konstatierte er. Lance erklärte, dass es sich bei den Protagonisten des Dokumentarfilms um Shen-Yun-Künstler handele, die in den USA leben, aber schon seit Langem unter Schikanen und Drohungen durch die KPCh leiden würden. Trotz des ständigen Drucks würden sie weiterhin auf der Bühne auftreten und die traditionelle chinesische Kultur verbreiten. Genau diesen Mut und Geist würde „Unbroken“ der Welt vermitteln wollen.
Er rief dazu auf, dass sich noch mehr Amerikaner „Unbroken“ ansehen, um die wahre Lage hinsichtlich der grenzüberschreitenden Unterdrückung durch die KPCh zu verstehen und gemeinsam die universellen Werte von Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Glaubensfreiheit zu verteidigen.
Shen-Yun-Moderator: Die KPCh hat große Angst vor Shen Yun
Leeshai Lemish, Moderator von Shen Yun, spricht bei der Podiumsdiskussion (Minghui.org)
Bei der Podiumsdiskussion analysierte Leeshai Lemish, Moderator von Shen Yun, eingehend die historischen Hintergründe der Zerstörung von Chinas 5000 Jahre alter, göttlich inspirierter Kultur durch die KPCh. Er wies darauf hin, dass die Bemühungen von Shen Yun, die traditionelle Kultur wiederzubeleben, die Legitimität der KPCh im Kern treffen. Angesichts der zunehmenden Unterwanderung und Verfolgung durch die KPCh im Ausland rief Lemish den US-Kongress und die Regierung zu konkreten Maßnahmen auf. Er drängte den Senat, den „Falun Gong Protection Act“ (Gesetz zum Schutz von Falun Gong) zu verabschieden und eine behördenübergreifende Arbeitsgruppe zur Bekämpfung transnationaler Verfolgung einzurichten.
Lemish beschrieb die traditionelle chinesische Kultur mit ihrem tiefgreifenden, 5000 Jahre alten spirituellen Fundament und betonte die Einheit von Himmel und Mensch sowie das Gesetz von Ursache und Wirkung. Dies stellte er der KPCh gegenüber, die seit der Errichtung ihres Regimes gezielt die traditionellen Grundlagen Chinas zerstört hat, um gewaltsam Atheismus, Marxismus und eine Philosophie des Kampfes zu etablieren.
Er berichtete: „Von der Zerstörung von Tempeln und dem Zwang für Mönche und Nonnen, in das weltliche Leben zurückzukehren, bis hin zum Verbot traditioneller Musik und klassischer Literatur hat die KPCh durch eine Reihe gewaltsamer Kampagnen wie der ‚Kulturrevolution‘ das traditionelle spirituelle Erbe Chinas nahezu ausgelöscht.“
Mit dem Ende der Kulturrevolution und den Auswirkungen historischer Ereignisse, wie den Protesten auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989, entstand in der chinesischen Gesellschaft eine enorme spirituelle Leere. Anfang der 1990er Jahre wurde Falun Gong mit seinen Kernprinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese Praxis für Körper und Geist weckte bei den Chinesen erneut die Sehnsucht nach traditionellen Tugenden und spirituellem Glauben und verbreitete sich daher rasch im ganzen Land.
Lemish erklärte, dass genau diese Wiederbelebung von Moral und Glauben bei den Machthabern der KPCh, die Gewalt und Lügen verherrlichen, eine beispiellose Unruhe ausgelöst habe. Angesichts von Hunderten Millionen gewöhnlicher Menschen, die nach Güte und Tugend strebten, leitete der damalige KP-Chef Jiang Zemin am 20. Juli 1999 gewaltsam eine umfassende Verfolgungskampagne ein, wobei er hochmütig verkündete, er werde Falun Gong innerhalb von drei Monaten beseitigen. Mehr als zwei Jahrzehnte später sei die Kraft des Glaubens ungebrochen, während die KPCh in einer Legitimationskrise stecke, aus der sie keinen Ausweg finde, so Lemish.
Zur Mission von Shen Yun erklärte Lemish, dass sich die Gruppe seit ihrer Gründung im Jahr 2006 der Wiederbelebung der 5.000 Jahre alten traditionellen chinesischen Kultur widme – einer Kultur, die von der KPCh nahezu vollständig zerstört worden sei. Im Mittelpunkt jeder Aufführung stünden universelle Werte wie Ehrfurcht vor dem Göttlichen, Tugend, Loyalität, Respekt vor den Eltern und Rechtschaffenheit. Diese würden durch exquisiten klassischen chinesischen Tanz und eine Orchestermusik vermittelt, die chinesische und westliche Elemente miteinander verbinde.
Shen Yun habe auf der Bühne zwei Dinge erreicht, so Lemish. Erstens stelle die Gruppe auf künstlerische Weise die bewegenden Geschichten von Falun-Gong-Praktizierenden dar, die auch in Zeiten der Not an ihrem Glauben festhalten würden. Zweitens mache sie der Welt die echte traditionelle chinesische Kultur wieder zugänglich und zeige auf, dass diese voll und ganz im Einklang mit dem menschlichen Streben nach Güte, Gerechtigkeit und Mut stehe. „Wir beleben die traditionelle Kultur wieder, die von der KPCh fast vollständig vernichtet wurde. Deshalb hat die KPCh große Angst und empfindet Unbehagen gegenüber Shen Yun – was genau jenes extreme mangelnde Vertrauen in die Legitimität ihrer eigenen Herrschaft offenbart.“
Er merkte an, dass die Verbreitung der Wahrheit eine unaufhaltsame Kraft besitze – ebenso wie die Bewegung zum Austritt aus der KPCh, die in China Hunderte Millionen von Bürgern gewonnen habe. Die internationale Gemeinschaft werde schließlich ein echtes China ohne Kommunismus erleben, ein China, das zu traditionellen Tugenden zurückgefunden habe, betonte er.
Musikerin bei Shen Yun: Das Publikum mit virtuoser Musik berühren
Rachel Chen, Geigerin bei Shen Yun, spricht bei der Podiumsdiskussion (Minghui.org)
Rachel Chen, Geigerin bei Shen Yun, schilderte ihren Weg von friedlichen Protesten und ihrem Einsatz für Menschenrechte auf der Straße bis hin zu ihrem Auftritt als Künstlerin auf der Shen-Yun-Bühne, wo sie durch Musik Wahrheit und Hoffnung vermittelt.
„Bevor ich zu Shen Yun kam, war meine unvergesslichste Erinnerung jene, als ich hierherkam, um am Marsch und der Kerzenlichtmahnwache am 20. Juli teilzunehmen, die gegen die Verfolgung protestierten“, berichtete sie. „Wir nutzen weiterhin unsere eigenen Mittel, um auf die Verfolgung aufmerksam zu machen, die in China nach wie vor stattfindet. Dass ich diese Geschichte hier mit Ihnen teilen kann, hat für mich eine ganz besondere Bedeutung.“
Auf die Frage, was sie dazu motiviere, ihren künstlerischen Weg bei Shen Yun fortzusetzen, berichtete Chen von einem Erlebnis während einer Aufführung in den Niederlanden, das sich in der Pause ereignete. Eine Chinesin ging dort auf den Orchestergraben zu und erkannte eine Streicherin aus dem Orchester. Diese kurze Begegnung berührte Chen sehr und aus Neugier sprach sie die Frau an, um mehr zu erfahren. Die Frau sagte ruhig: „Wir waren damals im selben Arbeitslager in China inhaftiert.“
Dieses Erlebnis bewegte Chen zutiefst. Ihr wurde klar, dass die Mission von Shen Yun – die Wiederbelebung der traditionellen chinesischen Kultur und die Aufklärung über die Verfolgung – nicht bloß eine Bühnendarbietung war, sondern ein wahres und unbestreitbares Spiegelbild der Realität.
„In diesem Moment wurde mir zutiefst bewusst, dass dies unsere Geschichte ist und dass wir diese Botschaft verbreiten müssen“, betonte Chen. Sie fügte hinzu, dass sie jedes Mal, wenn sie an diesen Moment zurückdenke, motiviert sei, bei jeder Aufführung ihr Bestes zu geben und vollkommene Musik zu spielen, um jeden Zuschauer zu berühren und zu inspirieren.
Shen-Yun-Solotänzer: „Unbroken“ verkörpert den Geist des Einsatzes für Gerechtigkeit
Lucas Browde, führender Tänzer von Shen Yun (Mitte), spricht bei der Podiumsdiskussion (Minghui.org)
Der Shen-Yun-Solotänzer Lucas Browde, eine der Hauptfiguren des Films „Unbroken“, gab Einblicke in sein tägliches Training und sein Verständnis der Filmhandlung. Zudem teilte er tiefgründige Gedanken darüber, wie man Glauben weitergibt und die Freiheit bewahrt. Er bekräftigte seine feste Entschlossenheit, die Mission angesichts von Unterdrückung mit Güte und Verantwortungsbewusstsein fortzuführen.
Im Zusammenhang mit der Bewahrung der traditionellen Kultur verglich er das 20-jährige Bestehen von Shen Yun mit dem 250. Jahrestag der Gründung der Vereinigten Staaten. Er betonte, dass jede Generation – sei es angesichts der Angriffe und Einmischungen der KPCh gegen Shen Yun oder angesichts externer Herausforderungen für die freien westlichen Gesellschaften – die zentrale Aufgabe habe, diesen Geist zu bewahren.
„Wenn man in eine bestimmte Kultur oder einen bestimmten Geist hineingeboren wird und diese erbt, besteht die eigene Mission darin, sie zu wahren“, meinte er und unterstrich, dass die Fackel, die von Generation zu Generation weitergereicht werde, von jedem Einzelnen verteidigt und gefördert werden müsse.
„Unbroken ist nicht nur der Titel eines Dokumentarfilms. Es ist ein Prinzip – ein Geist, den sich jeder vor Augen halten und für den man stets im Sinne der Gerechtigkeit eintreten sollte.“
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