(Minghui.org) Ich lebe in einer Bergregion in der Provinz Hebei und praktiziere Falun Dafa seit 30 Jahren. Einmal besuchte mich eine mir unbekannte Falun-Dafa-Praktizierende aus einer anderen Gegend. Ich kannte sie nicht. Sie sagte zu mir: „Ich habe einfach nach deinem Namen gefragt – jeder in den umliegenden Dörfern kennt dich. Sobald ich in dein Dorf kam und deinen Namen erwähnte, kannte dich jeder, ob jung oder alt. Die Leute sagten mir genau, wo du wohnst und wie ich dorthin komme. Manche wollten mir sogar den Weg zeigen.“
Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass ich in dieser Bergregion sehr bekannt bin. Dieser Bekanntheitsgrad rührt jedoch allein von Falun Dafa her. Es ist die Tatsache, dass ich Falun Dafa praktiziere, die mir, einer einfachen alten Frau aus einem Bergdorf, eine gewisse Berühmtheit verschafft hat.
Vor dreißig Jahren war ich ein „lebende Tote“
Jetzt bin ich 75 Jahre alt und erfreue mich bester Gesundheit. Doch vor dreißig Jahren sah die Welt noch ganz anders aus. Die Dorfbewohner nannten mich eine „lebende Tote“. Geplagt von einer Vielzahl von Krankheiten, darunter Asthma, Anämie, Hepatitis B, chronische Erkältungen, starkes Schwitzen am Kopf und andere Beschwerden, war ich acht Jahre lang bettlägerig. Mein Mann verrichtete die gesamte Feldarbeit allein, sowie alle Hausarbeiten. Für unsere Tochter musste er Vater und Mutter zugleich sein. Jeden Tag, nach seiner kräftezehrenden Arbeit auf dem Feld, kochte er für uns und kümmerte sich um mich und unser Kind, da ich mich nicht bewegen konnte. Mein Mann war völlig erschöpft und litt enorm. Ich aß zwar, konnte aber nichts bei mir behalten. Nach jeder Mahlzeit musste ich mich übergeben, sodass ich nur noch Haut und Knochen war.
Mein Dasein war die Hölle, schlimmer als der Tod. Ich sehnte mich nach dem Tod, konnte aber nicht sterben. Auch meine Tochter sah mich bemitleidenswert und hilflos an. Die Menschen im Dorf und außerhalb sagten, ich sei eine „lebende Tote“.
Ein Wunder vom Himmel
Ende 1995 besuchte mich eine Verwandte. Sie sagte zu mir: „In unserer Gegend gibt es eine Art Qigong, das wundersame Heilungserfolge erzielt. Ein paar Leute in unserem Dorf praktizieren es bereits. Du kannst es ja auch mal versuchen. Es gibt sogar Bücher dazu.“ – „Und wie praktiziert man das?“ fragte ich sie.
„Ich kann dir die Bewegungen zeigen“, antwortete sie. „Ich habe sie selbst auch erst vor Kurzem gelernt.“ Während sie sprach, demonstrierte sie mir die erste Übung. Ich sah ihr zu und ahmte ihre Bewegungen nach. Dabei verspürte ich ein tiefes Gefühl der Geborgenheit. Anschließung zeigte sie mir die zweite, dritte und vierte Übung, und ich machte sie alle mit. Da sie mein Interesse bemerkte, sagte sie: „Ich bringe dir morgen das Buch mit.“ Dann verabschiedete sie sich.
Nachdem sie gegangen war, verspürte ich etwas Hunger. Als mein Mann hörte, dass ich etwas essen wollte, freute er sich riesig und machte sich sofort daran, mir Teigtaschen zuzubereiten. Zu meiner eigenen Überraschung schaffte ich es, 20 Stück davon zu essen. Danach ging ich ins Bett. In der Nacht jedoch litt ich unter Erbrechen und Durchfall und konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Am nächsten Morgen ging es mir schon besser.
Meine Verwandte kam am nächsten Tag, und ich erzählte ihr, was in der Nacht zuvor passiert war. Sie sagte zu mir: „Das ist gut! Du beseitigst Karma. Alles steht in dem Buch.“ Während sie sprach, holte sie das Buch hervor und gab es mir. Als ich den Titel Zhuan Falun sah, überkam mich ein unbeschreiblich tröstliches Gefühl. Sie ermutigte mich, das Buch oft zu lesen, dann ging sie.
Ich nahm das Buch zur Hand und wollte sofort darin lesen. Die ganze Nacht verbrachte ich damit. Je mehr ich las, desto ruhiger wurde ich und fühlte mich immer besser. Während ich in den darauffolgenden Tagen das Zhuan Falun las und die Übungen machte, verbesserte sich mein Gesundheitszustand sehr schnell.
Es war wahrlich ein großartiges Wunder. Nach acht Jahren Bettlägerigkeit wurde ich durch Falun Dafa geheilt. Die Kunde davon verbreitete sich wie ein Lauffeuer in unserem Dorf und auch in der Umgebung. Einige kamen sogar, um mich zu sehen und sich selbst davon zu überzeugen. Als sie mich mit eigenen Augen sahen, fanden alle im Dorf Falun Dafa absolut wunderbar, ein wirkliches Wunder! Ich war zuvor als „lebende Tote“ bekannt gewesen. Nachdem ich aber durch Falun Dafa genesen war, wurde ich noch bekannter.
Mein Mann und meine Tochter unterstützten mich in meiner Kultivierung. Sogar die Dorfbewohner ermutigten mich, fleißig weiter zu üben. Ein Dorfbewohner sagte: „Falun Dafa hat dich wirklich vom Rande des Todes gerettet.“ Schon bald praktizierten 18 Einheimische Falun Dafa, und ich wurde eine freiwillige Betreuerin.
Der Meister beschützt mich im entscheidenden Moment
Nach dem 20. Juli 1999, als die Kommunistische Partei (KPCh) eine massive Verfolgung von Falun Dafa einleitete, reiste ich sofort nach Peking, um das Fa zu schützen, Gerechtigkeit für den Meister zu fordern und mich für Falun Dafa einzusetzen. Nach meiner Rückkehr kamen die Dorf- und Gemeindebeamten zu mir. Ich sagte zu ihnen: „Wie ging es mir, bevor ich begonnen habe Falun Dafa zu praktizieren? Wer von Ihnen erinnert sich nicht daran? Ich war acht Jahre lang bettlägerig und dem Tode nahe. Und doch habe ich mich durch Falun Dafa vollständig erholt! Wer von Ihnen weiß das nicht? Wenn Sie mir das Praktizieren von Falun Dafa verbieten und meine alten Krankheiten wieder aufbrechen, wer von Ihnen wird sich dann um mich kümmern?“ Sie schwiegen und gingen weg.
Später brachten sie mich in ein Gehirnwäsche-Einrichtung. Dort hatten sie jedoch keine wirksamen Methoden, mich umzuerziehen, und konnten nichts von dem, was ich sagte, widerlegen. Schließlich hieß es: „Schreiben Sie einfach eine Garantieerklärung, dass Sie Falun Dafa nicht mehr praktizieren werden, dann können Sie nach Hause gehen.“
Ich antwortete: „Das werde ich nicht schreiben! Kein einziges Wort! Falun Dafa ist gut! Die Verfolgung durch die Kommunistische Partei ist falsch.“ Zwei Tage später schickten sie mich nach Hause. Der Meister beschützte mich und half mir, diese schwere Zeit unbeschadet zu überstehen.
Es war in der ganzen Gemeinde und der Stadt bekannt, dass ich ein harter Brocken war, jemand, mit dem man sich besser nicht anlegte. Eines Tages kam ein hochrangiger Beamter der Stadt mit zwei Untergebenen und stürmte in mein Haus. Sie kündigten an, Falun-Dafa-Bücher beschlagnahmen zu wollen. Kaum waren sie eingetreten, verlangten sie, dass ich ihnen die Bücher aushändigte. Ich saß auf dem Sofa, blieb sitzen und beobachtete ihr Verhalten. Ich machte mir nicht einmal die Mühe aufzustehen. Ich sagte nur: „Ich gebe sie Ihnen nicht!“ Meine Bücher lagen neben dem Fernseher, drei Bände übereinandergestapelt, offen und deutlich vor ihnen. Doch keiner von ihnen schien sie zu bemerken. Ich bin sicher, es lag nicht an ihren Augen. Aber da standen sie, sechs Augenpaare, am helllichten Tag, und konnten die Falun-Dafa-Bücher direkt vor ihnen nicht sehen. Diese wundersame Szene war ein weiteres Beispiel dafür, wie mir der Meister half, eine Prüfung unbeschadet zu überstehen.
Meine anderen Falun-Dafa-Bücher waren alle im Schrank. Gerade als einer der Männer die Schranktür öffnen wollte, klingelte das Telefon des Vorgesetzten. Daraufhin drehten sie sich um und gingen. Ich war dem Meister unendlich dankbar. Wieder einmal hatte er mich beschützt und mir geholfen, diese Belästigung zu überstehen. Ich war dem Meister unendlich dankbar. Der barmherzige Meister hatte mich wieder einmal beschützt und mir durch dieses Unglück geholfen.
Über all die Jahre wurde ich von KP-Agenten immer wieder schwer verfolgt. Doch mit der Kraft des Meisters konnte ich all das mit aufrichtigen Gedanken und Taten erfolgreich überwinden. Letztes Jahr riefen Beamte der Polizeiwache mich an und forderten mich auf, vorbeizukommen. Ich antwortete entschieden: „Ich komme nicht!“ Am Nachmittag kam der Hauptmann und verlangte meinen Ausweis. Ich erwiderte: „Den gebe ich Ihnen nicht!“
Er sagte: zu mir: „Dann schreiben Sie eine Garantieerklärung, dass Sie Falun Dafa nicht mehr weiter praktizieren werden.“ Ich weigerte mich und sagte: „Das schreibe ich nicht!“ Sofort danach legte ich meine Hand auf die Brust und rief: „Oh je – machen Sie mir bloß keine Angst, sodass ich einen Herzinfarkt bekomme!“
In diesem Moment trat ein anderer Beamter vor und bot an, die „Erklärung“ in meinem Namen zu schreiben. Das lehnte ich jedoch ab und fragte ihn: „Wenn sie mich verhaften und ins Gefängnis werfen, können Sie dann noch für mich sprechen? Wer weiß denn heutzutage nicht, dass Falun Dafa gut ist?! Dieser Mann hier benimmt sich wie ein Vollidiot und begeht in aller Öffentlichkeit böse Taten. Niemand, absolut niemand, hat mir vorzuschreiben, was ich zu tun habe! Niemand, außer dem Meister, hat das letzte Wort über mich!“ Der Vorgesetzte forderte den anderen Mann auf zu gehen, und kurz darauf ging auch er.
Der Meister ist jeden Augenblick an meiner Seite
Der Meister hat mich aus der Hölle gerettet, mich gereinigt und mir ein zweites Leben geschenkt. Er ist jeden Augenblick an meiner Seite und beschützt mich stets. Einmal war ich auf dem Weg zum gemeinsamen Fa-Lernen. Als ich aufbrach war das Wetter schön, aber während des Fa-Lernens regnete es heftig. Auf dem Heimweg war die Straße völlig überflutet. Als ich mich unserem Haus näherte, stieß ich auf eine große, tiefe Pfütze, wo die Straße eine tiefe Senke hatte. Sie lag deutlich tiefer als das umliegende Gelände. Ich fuhr mit einem elektrischen Dreirad, und es schien fast unmöglich, sie zu überqueren. Ich bat den Meister inständig um Hilfe. In diesem Moment teilte sich das Wasser wie von selbst, und ich konnte mühelos hinüberfahren. Mein Dreirad blieb unversehrt.
Ein anderes Mal war ich während der Herbsternte auf den Feldern. Ich lud eine große Menge Wintermelonen auf meinen LKW, um sie nach Hause zu transportieren. Als ich jedoch den Rand des Feldes erreichte, konnte ich nicht mehr hinausfahren, da sich dort ein tiefer, schlammiger Graben befand. Ich bat den Meister um Hilfe. Deshalb hielt ich einen Moment inne, um zur Ruhe zu kommen, und sandte dann aufrichtige Gedanken aus. Sobald ich den Wagen erneut startete, konnte ich mühelos hindurchfahren.
Ich praktiziere Falun Dafa nun seit 30 Jahren. Ich war dem Tode nahe und stehe heute da, wo ich bin, eine Praktizierende, die eine gewisse Ebene erreicht hat. Diese ganze Kultivierungsreise verdanke ich allein der Errettung durch den barmherzigen Meister. Meine grenzenlose Dankbarkeit ihm gegenüber lässt sich nicht in Worte fassen.
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