(Minghui.org) Ich wurde in den 2000er Jahren geboren und meine beiden Eltern sind langjährige Falun-Dafa-Praktizierende, die das Fa bereits vor dem Beginn der Verfolgung im Jahr 1999 erhalten hatten. Als ich klein war, dachte ich nicht, dass sich meine Eltern in irgendeiner Weise von den Eltern anderer Menschen unterscheiden würden. Als ich jedoch älter wurde, sprach ich mit Gleichaltrigen über Familie, kam häufiger mit älteren Menschen in Kontakt, die keine Praktizierenden waren und lernte verschiedene gesellschaftliche Phänomene besser kennen. Allmählich wurde mir klar, dass sich Eltern, die Falun Dafa praktizieren, in vielerlei Hinsicht von Eltern unterscheiden, die keine Praktizierenden sind.
Noten und Ranglisten nicht überbewerten
Der Ausdruck „die Kinder anderer Leute“ wird von chinesischen Eltern häufig verwendet, um ihre eigenen Kinder zu ermutigen, Vorbildern nachzueifern. Ein typisches Beispiel ist, wenn ein Elternteil sagt: „Schau dir das Kind dieser Familie an und dann schau dich selbst an!“
Eltern in China vergleichen ihre Kinder gewohnheitsmäßig mit den Kindern Anderer und legen in der Regel großen Wert auf Dinge wie Noten und Platzierungen. Als ich in der Oberstufe war, wurde eine Mitschülerin von ihrem Vater geschlagen, weil sie bei einer Prüfung nicht die gewünschte Punktzahl erreicht hatte.
Was meine Eltern betraf: Als sie meine Prüfungsergebnisse sahen, war das Erste, was sie interessierte, nicht die Punktzahl. Stattdessen fragten sie mich bei jeder falsch beantworteten Frage, ob ich wusste, warum ich sie falsch beantwortet hatte – ob es ein Flüchtigkeitsfehler war oder ob mir das erforderliche Wissen fehlte. Wenn es an Unachtsamkeit lag, sagten sie mir, ich solle beim nächsten Mal aufmerksamer sein; wenn es an einer Wissenslücke lag, fragten sie mich, ob ich die Antworten wirklich verstanden hatte, nachdem der Lehrer diese Fragen erklärt hatte.
In ihren Augen war eine Prüfung lediglich ein Methode, um mein Wissen zu überprüfen und kein Maßstab, um die Qualität eines Kindes zu beurteilen oder das Ansehen der Eltern zu steigern. Ihre Einstellung zu meinen Noten unterschied sich von der der meisten chinesischen Eltern. Einerseits nahmen sie Ansehen und Gewinn nicht allzu ernst. Andererseits war der Maßstab für wirklich gute Kinder Eigenschaften wie Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Selbstlosigkeit.
Meine Eltern konnten meine Ausbildung so gelassen betrachten, weil ihnen bewusst war, dass das Leben der Menschen vom Göttlichen vorherbestimmt ist. Das Leben ist kein Wettrennen und kein Marathon, sondern ein Theaterstück mit einem Drehbuch, in dem jeder gemäß göttlicher Arrangements seine Rolle spielt. Heutzutage wollen die meisten Menschen durch ihre eigenen Anstrengungen Geld, Ruhm und ein besseres Leben erlangen, erkennen jedoch nicht, dass es sich dabei um Segnungen handelt, die man im Austausch für „De“ (Tugend) erhält.
Das bedeutet jedoch nicht, dass wir passiv leben und darauf warten, dass uns Gutes in den Schoß fällt. Wir Kultivierenden müssen gute Menschen sein, ja sogar noch bessere Menschen. Deshalb müssen wir als Schüler weiterhin fleißig lernen und als Mitglieder der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen müssen wir auch hart arbeiten. Wir lernen oder arbeiten jedoch nicht hart, um in der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen mit anderen um etwas zu konkurrieren. Stattdessen erfüllen wir einfach unsere Verantwortlichkeiten und Pflichten, die sich aus den sozialen Beziehungen ergeben, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Auch wenn wir Dinge tun, ohne eine Belohnung zu erwarten, erzielen wir oft gute Ergebnisse.
Gegenseitiger Respekt und Zuhören
Beim Silvesteressen bei meiner Großmutter in diesem Jahr äußerten mein Onkel und seine Frau plötzlich ihren Unmut darüber, dass ich Falun Dafa praktiziere. Sie waren der Ansicht, ich hätte die schlechten Gewohnheiten meines Vaters übernommen. Als ich lächelte und ihre Vorwürfe gerade entkräften wollte, begann die Frau meines Onkels sofort lauter und schneller zu sprechen, sodass ich überhaupt nicht zu Wort kam.
Wahrscheinlich, weil ich vor der älteren Generation normalerweise brav und sanftmütig wirke, hatten sie den Eindruck, ich sei meinen Eltern gegenüber zu gehorsam und hätte keine eigenen Ideen. Sie fanden es auch nicht gut, dass ich nach meinem Abschluss an der Universität in meine Heimatstadt zurückgekehrt war, um bei meinen Eltern zu leben. Sie waren der Meinung, junge Menschen sollten sich in der Gesellschaft weiter hocharbeiten, zum Beispiel durch ein Aufbaustudium oder eine Arbeit in einer Stadt.
Zunächst dachte ich, dies sei ein Gespräch unter Gleichberechtigten, bei dem beide Seiten ihre Ideen auf der Grundlage gegenseitigen Respekts austauschen könnten. Denn in meiner kleinen Familie aus drei Kultivierenden tauschten wir unsere Gedanken stets friedlich aus. In diesem Gespräch durfte ich jedoch keinerlei Meinung äußern – wenn Erwachsene reden, darf das Kind nur zuhören, denn Kinder wissen nichts. Alles, was sie sagen, ist falsch und alles, was Erwachsene sagen, ist richtig. Aufgrund dieses „autoritären Ansatzes“ dürfen nur die Älteren Entscheidungen treffen und Meinungen äußern. Chinesische Eltern sind stark von der Mentalität der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) geprägt, die auf Kontrolle und Unterdrückung ausgerichtet ist. Daher verstehen sie Konzepte wie gegenseitigen Respekt und Zuhören nicht.
Viele Eltern glauben, ihre Kinder würden sich aus eigenem Antrieb dafür entscheiden, weit weg von zu Hause zu arbeiten oder zu studieren. Aus der Perspektive junger Menschen ist dies jedoch möglicherweise nicht der eigentliche Grund. Ich habe viele junge Internetnutzer getroffen, die sich über tief verwurzelte Konflikte und systemische Unterdrückung durch die heutigen Eltern im chinesischen Stil beschweren und sagen, sie wollten so schnell wie möglich nach dem Abschluss wegziehen und finanziell unabhängig werden. Jeder wünscht sich eine herzliche, glückliche Familie, doch das autoritäre und kontrollierende Verhalten dieser Eltern führt dazu, dass sich ihre Kinder nicht respektiert und ungeliebt fühlen. Wenn es einem Menschen nicht gestattet ist, eigene Gedanken zu haben oder seine Meinung zu äußern – wer würde dann in einem solchen Umfeld bleiben wollen? Infolgedessen fühlen sich viele Kinder gezwungen, weit wegzuziehen.
Bei uns zu Hause haben meine Eltern mich als Kind stets ernst genommen, auch wenn ich noch nicht so viel Lebenserfahrung hatte wie sie. Wann immer ich eine Meinung hatte – selbst wenn ich beim Sprechen stotterte –, schenkten sie mir ihre volle Aufmerksamkeit und hörten mir aufmerksam und geduldig zu. Selbst wenn wir unterschiedlicher Meinung waren, kritisierten sie mich nicht herablassend und gaben mir auch nicht von oben herab Befehle. Stattdessen brachten sie ihre eigenen Gedanken friedlich zum Ausdruck, nachdem ich zu Ende gesprochen hatte. Sie drängten mir auch nicht ihre Gedanken auf, sondern ermutigten mich, selbstständig zu denken.
Ich denke, das lag vielleicht daran, dass Falun Dafa von uns verlangt, uns nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu richten, auf andere Rücksicht zu nehmen und den Egoismus abzulegen. Ein egoistischer Mensch hingegen achtet kaum auf die Gefühle anderer. Daher werden seine Worte und seine Taten nur selten von Rücksicht geprägt sein, und er wird anderen wahrscheinlich keinen Respekt entgegenbringen.
Jemand, der in jeder Hinsicht Rücksicht auf andere nimmt, versetzt sich in die Lage anderer ist einfühlsam und verständnisvoll und kann somit andere respektieren. Meiner Auffassung nach ermöglicht die Nachsicht den Menschen, anderen gegenüber nachsichtig zu sein, ungeachtet etwaiger Unterschiede. Wenn es jemandem an Güte mangelt und er Menschen oder Dinge, die nicht mit seinen Anschauungen übereinstimmen, nicht tolerieren kann, führt dies dazu, dass er andere unterdrückt und versucht, sie mit Zwang zu ändern.
Lüge niemals, halte deine Versprechen
Der Ausdruck „Luftschlösser bauen“ ist am chinesischen Arbeitsplatz geläufig und bezieht sich darauf, dass Arbeitgeber attraktive Bedingungen vorschlagen, um sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter länger bleiben und härter arbeiten, diese aber nicht einhalten. Dieses Verhalten gibt es auch in Eltern-Kind-Beziehungen.
Das Familienleben zu Hause sollte der wärmste und sicherste Ort sein. Wenn Eltern ihre Kinder jedoch belügen, untergräbt dies das Vertrauen unter den Familienmitgliedern erheblich.
Meine Eltern haben sich stets an „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“ als unseren Verhaltenskodex gehalten. Als ich aufwuchs, hielten sie mir gegenüber stets ihr Wort und versprachen nicht leichtfertig etwas, bei dem sie sich unsicher waren. Sie logen mich nicht einmal bei den kleinsten Dingen an.
Einmal, als ich in der Oberstufe war, fuhr unsere Klasse zum Ablegen einer Prüfung an einen anderen Ort und alle Lehrer, Schüler und Eltern wohnten in derselben Unterkunft. Zufällig hatte ich während dieser Zeit Geburtstag, so kauften meine Lehrerin und meine Mitschüler einen Kuchen, um mich zu überraschen und baten meine Mutter, es geheim zu halten.
Durch das seltsame Verhalten aller vermutet ich jedoch, dass sie eine Überraschung planten. Ich fragte meine Mutter, ob das der Fall sei. Ein Nicht-Praktizierender hätte kein Problem damit gehabt, dies zu leugnen, um die Überraschung zu bewahren und hätte es als harmlose Lüge betrachtet. Meine Mutter leugnete es jedoch nicht. Auch wenn die Überraschung nun dahin war, war ich wirklich froh, dass sie sich strikt an die Wahrhaftigkeit hielt und mich nicht belog.
Fehler offen und ehrlich korrigieren
Eine Freundin von mir zeigte mir einmal ihren Chatverlauf mit ihrer Mutter, weil sich ihre Mutter falsch an etwas erinnerte; als meine Freundin jedoch versuchte, sie zu korrigieren, beharrte ihre Mutter darauf, dass meine Freundin sich falsch erinnert habe. Sie weigerte sich, ihren Fehler einzugestehen.
Diese Freundin bat daraufhin ihren Vater um Bestätigung und schickte den Chatverlauf mit ihrem Vater an ihre Mutter.
Ihre Mutter antwortete darauf nur: „Warum musst du die Dinge so ernst nehmen?“ Meine Freundin war ein wenig empört und fand es unvernünftig, dass sie für ihre Fehler angeschrien und kritisiert wurde. Im Gegensatz dazu weigerte sich ihre Mutter, wenn sie im Unrecht war, sich nicht nur dies zuzugeben, sondern beschwerte sich sogar darüber, dass ihre Tochter die Dinge zu ernst nahm.
In unserer Familie haben wir, wenn wir Probleme bemerkten, einander darauf hingewiesen und dann unser Bestes getan, sie zu korrigieren. Das lag daran, dass meine Eltern mich nicht nur als ihr Kind, sondern auch als ihre Mitpraktizierende, als gleichberechtigten Partner, betrachteten. Allerdings gab es anfangs Zeiten, in denen der andere nicht zuhören wollte, wenn ich auf Probleme hinwies. Das lag jedoch meist daran, dass die Art und Weise, wie ich die Dinge angesprochen hatte, schwer zu akzeptieren war.
Wenn ich zum Beispiel sah, wie meine Mutter sich bei einer Xinxing-Prüfung mit jemandem schwer tat und mir die Art und Weise, wie die Angelegenheit gehandhabt wurde, nicht gefiel, wies ich sofort auf emotionale Weise darauf hin. Wenn das passierte, weigerte sich meine Mutter anzuerkennen, dass dies daran lag, dass Emotionen die Oberhand über die Vernunft gewonnen hatten. Dann sagte sie, dass sie nicht glaube, diese Probleme zu haben.
Oft erkannte sie jedoch nachdem sie sich beruhigt hatte, dass ich Recht hatte und dankte mir dann aufrichtig dafür, dass ich ihr geholfen hatte, ihre Lücken zu erkennen. Später wurde mir auch klar, dass es meiner Art, auf Probleme hinzuweisen, an Güte mangelte und sie daher für andere schwer zu akzeptieren war. Mit der Zeit verbesserte ich meine Herangehensweise: Wann immer mir Probleme auffielen, behielt ich sie im Hinterkopf, wartete, bis meine Mutter sich beruhigt hatte und sprach sie dann ohne persönliche Anschauungen an. Dann konnte sie meine Anmerkungen leicht akzeptieren.
All dies war möglich, weil Falun Dafa von uns verlangt, immer nach innen zu schauen, wenn wir auf Probleme stoßen. Wenn jemand anderes uns auf unsere Probleme hinweist, sollte der erste Gedanke nicht lauten: „Du bist selbst auch nicht besser, aber du willst mir sagen, was ich tun soll!“ Stattdessen sollten wir darüber nachdenken, ob wir wirklich etwas falsch gemacht haben, indem wir die Prinzipien von Falun Dafa als Maßstab anlegen.
In meiner Familie haben wir, wenn wir selbst Probleme hatten, hart daran gearbeitet, diese zu korrigieren. Seine Fehler einzugestehen ist nicht peinlich. Nur wenn wir uns unseren Fehlern direkt stellen, können wir sie korrigieren. Auf diese Weise wird alles besser. Wenn wir darauf bestehen, unsere Fehler zu leugnen und stattdessen anderen die Schuld geben, füllen wir unser Herz nur mit Groll und kultivieren uns nicht wirklich.
Das Nach-innen- Schauen hat es unserer Familie ermöglicht, harmonisch zu leben und nur wenige Konflikte zu haben. Selbst wenn es gelegentlich zu Konflikten kommt, sind diese schnell vorbei und niemand nimmt sie sich zu Herzen. Denn wann immer wir auf Konflikte stoßen, denken wir jeweils über unsere eigenen Probleme nach, anstatt dem anderen die Schuld zu geben oder uns über ihn zu beschweren. Auf diese Weise ist es unmöglich, in einen Streit zu geraten. Wenn jeder nach innen schauen könnte, würde unserer Gesellschaft meiner Meinung nach ebenfalls harmonischer und gütiger werden.
Lehren durch Worte und Taten
Als ich mich einmal mit einer Freundin über die Bedeutung von Familienwerten unterhielt, erzählte sie mir eine Geschichte über ein Restaurant. Dieses Restaurant hatte einen Getränkeautomaten, an dem die Gäste nach Bezahlung ihres ersten Getränks unbegrenzt nachfüllen konnten.
Meine Freundin beobachtete, wie eine Mutter ihren sechs- oder siebenjährigen Sohn bat, einen von zu Hause mitgebrachten Becher zu benutzen, um sich an dem Automaten einzufüllen. Der Sohn zögerte und sagte, sie müssten den vom Restaurant bereitgestellten Becher verwenden. Seine Mutter sagte ungeduldig: „Tu einfach, was man dir sagt! Warum machst du dir so viele Gedanken?“ Daraufhin benutzte der Sohn ihren eigenen Becher, um sich Getränke aus dem Automaten zu holen.
Als ich diese Geschichte hörte, war ich ein wenig traurig. Die ursprüngliche Natur eines Kindes ist unschuldig und gütig, doch Eltern bringen den Kindern bei, auf kleine Weise Vorteile auszunutzen und Regeln zu brechen. Kleine Kinder sind sehr beeinflussbar und brauchen die richtige Anleitung durch Erwachsene.
Erwachsene sollten moralische Grundsätze nicht nur verbal vermitteln, sondern sie auch durch ihr Handeln vorleben. Kinder lernen von ihren Eltern und glauben, dass Handeln der Erwachsenen sei akzeptabel. Glücklicherweise praktizieren meine Eltern Falun Dafa und verhalten sich daher in ihrem Alltag gemäß den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Sie haben mich nach diesen Grundprinzipien erzogen und das hat mir ermöglicht, ein gütiger und rücksichtsvoller Mensch zu werden.
Als ich einem Freund von dem Buch Zhuan Falun erzählte, das unseren Kultivierungsweg anleitet, erwähnte ich den Einfluss, den das Praktizieren von Falun Dafa auf unsere Eltern-Kind-Beziehung hatte. Mein Freund sagte neidisch: „Es wäre wunderbar, wenn meine Eltern dieses Buch schon früh gelesen hätten, als ich noch ein Kind war.“
Das erinnert mich an das Sprichwort: Die Familie ist die kleinste Einheit der Gesellschaft und Harmonie in der Familie führt zu gesellschaftlicher Stabilität. Falun Dafa hat mir eine harmonische und glückliche Familie geschenkt. Wenn Zehntausende von Familien so harmonisch werden könnten, glaube ich, dass unsere Gesellschaft besser werden würde.
Ich hoffe aufrichtig, dass jeder Mensch das Zhuan Falun lesen kann. Dies ist nicht nur ein Buch, das Kultivierenden dabei anleitet, zu ihrem wahren Ursprung zurückzukehren, sondern es lehrt den Menschen auch Moral. Dieses Buch wird jedem zeigen, wie man ein warmherziges und glückliches Familienleben führt, wie man mit Studium und Arbeit umgeht, wie man ein guter Mensch wird und wie man ein nützliches Mitglied der Gesellschaft sein kann. Dieses Buch erklärt den Sinn des Lebens und den Grund für alle Schwierigkeiten und Freuden des Lebens.
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