(Minghui.org) Früher war ich eine jähzornige Grundschullehrerin. Ich bin Meister Li und Falun Dafa sehr dankbar, dass sie mir beigebracht haben, freundlich und rücksichtsvoll zu sein und meine Gesundheit wiederhergestellt haben. Ich möchte von meinen persönlichen Erlebnissen berichten und so die Größe des Meisters und die Schönheit von Falun Dafa bezeugen.

Von Krankheiten geplagt

Nachdem meine Kinder zur Welt gekommen waren, litt ich unter Kopfschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Oft brach mir der kalte Schweiß aus. Nachts konnte ich schwer einschlafen und nahm regelmäßig Beruhigungsmittel. Selbst wenn ich schlafen konnte, wachte ich benommen auf, als hätte ich überhaupt nicht geschlafen.

Später entwickelte ich eine chronische Nierenentzündung, mein Bauch blähte sich auf und mein ganzer Körper, insbesondere meine Beine, war geschwollen. Da keine Heilung zu finden war, konnte ich kaum noch zur Arbeit gehen. Meine Magenschmerzen waren so stark, dass ich mich zu Hause meist ausruhen und alle Hausarbeiten meinem Mann und meinen Kindern überlassen musste.

Wegen meiner schlechten Gesundheit wurde ich jähzornig. Ich war nachtragend, egoistisch und rücksichtslos. In der Schule lächelte ich meine Schüler nie an und sie hatten alle Angst vor mir. Zu Hause hatte ich wenig Geduld mit meinen Kindern und schlug sie oft.

Wieder gesund und glücklich

1996 lieh mir eine Freundin das Buch Zhuan Falun und erwähnte, dass es sehr kostbar sei. Ich legte das Buch neben mein Bett. Als ich eines Morgens die Augen öffnete, sah ich schneeflockenartige Kugeln vor meinen Augen tanzen. Erst nachdem ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, wurde mir klar, dass es die Falun waren, von denen Meister Li spricht. Doch ich las das Buch nicht und meine Freundin nahm es ein paar Tage später wieder mit.

Ein paar Tage später bekam ich Probleme mit den Augen, die ständig tränten. Meine Freundin ging mit mir zum Augenarzt, der jedoch nichts finden konnte. Wir fuhren mit dem Taxi nach Hause und kaum war ich ausgestiegen, musste ich mich übergeben. Sie riet mir, mit dem Praktizieren von Falun Dafa zu beginnen. Ich willigte ein, am nächsten Tag zum Übungsplatz zu gehen. Erstaunlicherweise hörten meine Augen auf zu tränen, als ich wieder zuhause war. Alle Beschwerden verschwanden.

Am folgenden Abend ging ich zum Übungsplatz und begann, mir die Videos der Vorträge des Meisters anzusehen. Ich bemerkte, dass einige Praktizierende beim Zuschauen im Lotussitz saßen. Das ahmte ich nach. Die Vorträge waren wirklich wunderbar. Ich sah Bilder des lehrenden Meisters an den Wänden und auf dem Boden. Obwohl meine Beine vom Sitzen im Lotussitz schmerzten, fühlte ich mich innerlich sehr wohl. Ich sagte mir, dass ich Falun Dafa kultivieren müsse. Ein langjähriger Praktizierender sagte mir, dass er viele Falun um meinen Körper kreisen gesehen habe und dass der Meister meinen Körper in Ordnung bringen würde.

Kurz nachdem ich mit dem Praktizieren begonnen hatte, fühlte ich mich leicht und voller Energie und konnte kilometerweit laufen, ohne müde zu werden. Mein Körper war nicht mehr geschwollen. Ich erbrach zwei kleine, schwarze, runde Gebilde und seitdem schmerzt mein Magen nicht mehr, ganz gleich, was ich esse. Der Meister verlangte keinen einzigen Cent von mir und schenkte mir doch einen gesunden Körper. Ich bin dem Meister zutiefst dankbar für die barmherzige Errettung!

Als ich angefangen hatte zu praktizieren, besserte sich auch mein Charakter. Ich war nicht mehr jähzornig und hatte ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Schülern, mit denen ich oft plauderte und lachte. Selbst nach meiner Pensionierung besuchten mich einige meiner Schüler häufig.

Auch zu Hause besserte sich die Situation. Wenn mein Mann wütend wurde, stritt ich nicht mit ihm und wehrte mich nicht, sondern hielt mich an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Eine Nachbarin war über meine Nachsicht erstaunt, denn sie hörte immer nur meinen Mann schreien. Nie hörte sie, dass ich meine Stimme erhob. Ich habe allen meinen Nachbarn erzählt, dass ich Falun Dafa praktiziere und ihnen die wahren Hintergründe von Falun Dafa und der Verfolgung erklärt. Sie alle erkannten Falun Dafa an und ich half ihnen, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und deren Unterorganisationen auszutreten.

Meine Kinder haben die Veränderungen an mir miterlebt und unterstützen alle, dass ich praktiziere. Sie erzählen auch anderen, wie ich durch das Praktizieren meine Gesundheit wiedererlangt habe und mit fast 80 Jahren noch gesund bin. Sie mussten sich nie um mich sorgen. An Feiertagen kaufen sie die teuersten Früchte und Blumen, um sie dem Meister darzubringen. Sie machen Kotau vor ihm, um ihm zu danken. Sie alle wurden gesegnet, besonders während der Pandemie, als sie alle gesund blieben, weil sie aufrichtig die heiligen Sätze rezitierten: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“

Meine Enkelin hatte vor zwei Jahren einen Autounfall. Sie prallte gegen einen großen Pfeiler, wobei die Windschutzscheibe zersplitterte und das Auto sich überschlug. Sie kroch ohne fremde Hilfe und völlig unverletzt aus dem Wagen – nicht einmal einen Kratzer hatte sie. Sie trug damals ein Amulett von Falun Dafa und rezitiert außerdem in ihrem Alltag oft die heiligen Sätze. Jedes Mal, wenn sie mich besucht, macht sie Kotau vor dem Meister, denn sie weiß, dass es der Meister war, der sie beschützt hat.

Unsere ganze Familie ist dem Meister dankbar, dass er ihr das Leben gerettet hat. Jedes Jahr am Vorabend des chinesischen Neujahrsfestes erheben wir vor dem Essen alle unsere Gläser und sagen: „Wir wünschen dem Meister ein frohes neues Jahr! Falun Dafa ist gut!“

Die Menschen wissen, dass Falun Dafa gut ist

Vor über zehn Jahren kam ich mit einer Frau ins Gespräch, die ich gerade erst kennengelernt hatte. Als ich erwähnte, dass ich Falun Dafa praktiziere, senkte sie schnell die Stimme und erzählte mir, dass sie den Meister und seine Familie in Peking getroffen habe, bevor die Verfolgung begann. Sie wohnte damals in Peking, in einem Gebäude direkt hinter dem Haus, in dem der Meister lebte. Bei ihren abendlichen Spaziergängen begegnete sie der Familie des Meisters mehrmals und grüßte sie jedes Mal.

Sie beschrieb den Meister als groß, immer lächelnd und gütig. Sie fragte, wie es ihm und seiner Familie gehe und sagte, dass sie sie sehr vermisse. Ich erzählte ihr, dass ich den Meister nie getroffen hätte und dass sie großes Glück gehabt habe, ihm persönlich begegnet zu sein! Ich ließ sie auch wissen, dass der Meister in den Vereinigten Staaten lebt und es ihm sehr gut gehe. Ich erzählte ihr mehr über Falun Dafa und darüber, wie die KPCh Lügen verbreitete, um ihn zu verleumden. Sie sagte, dass niemand der Propaganda glaube und die Menschen sich ihr eigenes Urteil bilden würden. Nachdem ich ihr geholfen hatte, aus der KPCh und deren Unterorganisationen auszutreten, schien sie erfreut und dankte mir.

Vor ein paar Jahren traf ich eine Frau, die älter war als ich und erzählte ihr von Falun Dafa und der KPCh. Als ich sie überzeugen wollte, aus der Partei auszutreten, sagte sie, dass sie das bereits getan habe, und erzählte mir, wie es dazu gekommen war: „Vor ein paar Jahren brach mein Mann, der über 80 Jahre alt war, zusammen und wurde mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme gebracht. Als ich weinend auf einer Bank vor dem Krankenhaus saß, kamen zwei ältere Frauen zu mir und fragten, was los sei. Nachdem ich ihnen die Lage geschildert hatte, erzählten sie mir, dass sie Falun Dafa praktizieren würden und teilten die heiligen Sätze von Falun Dafa mit mir. Sie sagten mir, ich solle den Meister bitten, ihn zu retten. Außerdem halfen sie mir, aus den Jungen Pionieren auszutreten. So rezitierte ich immer wieder die heiligen Sätze und flehte den Meister an, meinen Mann zu retten. Etwa eine halbe Stunde später wurde mein Mann aus der Notaufnahme geschoben und der Arzt sagte, dass er in Ordnung sei. Mein Mann ist jetzt über 90 Jahre alt und bei ausgezeichneter Gesundheit. Mir selbst geht es auch ziemlich gut. Meine ganze Familie rezitiert jetzt diese Sätze.“

Sie bat mich um zwei kleine Aufkleber, auf denen die Worte standen und sagte, dass sie einen an den Türrahmen ihres Hauses und einen an den ihres Sohnes kleben werde. Sie dankte dem Meister und sagte, dass Falun Dafa ihren Mann gerettet habe und dass Falun Dafa wirklich wunderbar sei.

Im Dezember 2024 bemerkte ich eine ältere Frau, die mit zwei Taschen an der Bushaltestelle wartete, und bot ihr an, ihre Taschen zu tragen. Als sie sah, dass auch ich alt war und keine Handschuhe trug, lehnte sie meine Hilfe ab. Sie sagte: „Aber es rührt mich. Heutzutage trifft man selten Menschen wie Sie!“ Ich erzählte ihr, dass ich Falun Dafa praktiziere und dass der Meister uns lehrt, immer an andere zu denken. Sie erwiderte, dass sie verbreiten wolle, dass Falun Dafa gut ist und den Menschen erzählen wolle, was sie an jenem Tag mit eigenen Augen gesehen hatte. Nachdem ich ihr mehr über die wahren Hintergründe von Falun Dafa und die Bosheit der Partei erzählt hatte, erklärte sie sich bereit zum Parteiaustritt.

Nachdem ich ihr in den Bus geholfen hatte, sagte sie: „Ich werde anderen erzählen, was heute geschehen ist.“