(Minghui.org) Am 8. August 2026 klärten Praktizierende in der Regensburger Innenstadt die Bevölkerung über Falun Dafa und die anhaltende Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) auf. Dazu bauten sie einen Informationsstand auf, verteilten Flyer am Neupfarrplatz und erläuterten im persönlichen Gespräch, wie im chinesischen KP-Regime Praktizierende verfolgt und Opfer von Organentnahmen bei lebendigem Leib werden. Zahlreiche Passanten unterzeichneten eine Petition, die ein Ende dieser Verbrechen forderte.

Passanten unterzeichnen Petitionen gegen die Menschenrechtsverletzungen der KP Chinas

Als viertgrößte Stadt Bayerns und größte mittelalterliche Stadt nördlich der Alpen zählt Regensburg zu den wichtigsten touristischen Zielen der Region. Ein Chirurg, der 27 Jahre lang Organtransplantationen durchgeführt hatte, erklärte, er habe zuvor noch nichts von dem von der KPCh betriebenen Organraub gehört. Er wollte mehr darüber erfahren.

Eine Praktizierende zeigte ihm unabhängige Untersuchungen zu diesem Thema, die von Rechtsexperten wie dem kanadischen Menschenrechtsanwalt David Matas und dem ehemaligen kanadischen Staatssekretär für den Asien-Pazifik-Raum, David Kilgour, durchgeführt worden waren. Der Chirurg nahm das Informationsmaterialien entgegen und kündigte an, sich weiter mit der Angelegenheit befassen zu wollen.

Ein Einwohner von Regensburg erzählte, dass er früher in Italien gearbeitet habe und seine chinesischen Kollegen dort sehr ehrlich gewesen seien. Er war überrascht, von der Unterdrückung in China zu hören; daher sprach er mit einer Praktizierenden und stellte Fragen. Die Praktizierende erklärte, dass Falun Dafa ein Meditationssystem sei und die Praktizierenden nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht leben. Weltweit würden etwa 100 Millionen Menschen praktizieren und sich dadurch einer besseren Gesundheit erfreuen. Auch charakterlich hätten sie sich verbessert. Doch das totalitäre KP-Regime wolle die Gedanken der Menschen kontrollieren und habe daher 1999 mit der Verfolgung begonnen. 

Der Einwohner bezeichnete diese Unterdrückung des Glaubens als inakzeptabel und unterzeichnete eine Petition, um die Praktizierenden zu unterstützen.

Drei junge Männer blieben am Informationsstand stehen, um zu erfahren, worum es ging. Als sie hörten, wie Praktizierende wegen ihres Glaubens inhaftiert und gefoltert werden, waren sie schockiert und stellten Fragen. Einer von ihnen meinte zu der Praktizierenden: „Danke für das, was Sie hier tun.“

Zwei Personen sprachen mit einer Praktizierenden über die Verbrechen der KPCh an Falun Dafa. Nachdem sie von den schweren Misshandlungen erfahren hatten, denen die Praktizierenden aufgrund ihres Glaubens ausgesetzt sind, unterzeichneten sie eine Petition in der Hoffnung, dem damit ein Ende setzen zu können. Sie nahmen auch Lotusblumen von einer Praktizierenden entgegen, die erklärte, dass die Blume für Reinheit stehe.