(Minghui.org) Am 26. Juli 2026 veranstalteten Falun-Dafa-Praktizierende am Santa Monica Pier eine Aktion, um die Menschen über die seit 27 Jahren andauernde Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu informieren. Etliche Touristen bezeichneten die Verfolgung als entsetzlich und äußerten die Ansicht, dass die ganze Welt sich dagegen stellen und sie beenden müsse.

Mit einer gemeinsamen Vorführung der Übungen begann die Veranstaltung um 10 Uhr. Zahlreiche Touristen und Einheimische wurden darauf aufmerksam, blieben stehen, lasen die Informationstafeln, informierten sich über Falun Dafa und unterstützten mit ihrer Unterschrift eine Petition gegen die Verfolgung.

Praktizierende führen am 26. Juli 2026 auf dem Santa Monica Pier die Übungen vor (Minghui.org)

Sie halten Transparente, mit denen sie auf die Verfolgung durch die KPCh aufmerksam machen (Minghui.org)

Touristen ermutigen Praktizierende

Alexander Bentley (links) und Donald Greyman erfahren bei der Veranstaltung von der Verfolgung (Minghui.org)

Alexander Bentley aus Kentucky sagte: „Ich habe gerade eine Broschüre erhalten; die ich mir genau durchlesen und an meine Freunde weitergeben werde. Diese [Verfolgung] ist entsetzlich.“

John Exley aus Großbritannien stimmte den Prinzipien von Falun Dafa [Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht] zu und äußerte seine Bewunderung für den standhaften Glauben der Praktizierenden.

Exley meinte: „Leider entscheiden sich viele Menschen weltweit dazu, aus Gier nach Geld und Profit die Augen zu verschließen. Wir unterstützen jedoch voll und ganz das Vorgehen der Falun-Gong-Praktizierenden und hoffen, dass die Vereinten Nationen sowie Länder wie die USA und Großbritannien Maßnahmen ergreifen, um diese Verfolgung zu beenden. Wir stehen an der Seite von Falun Gong.“

Seine Frau Irana fügte hinzu: „Ich denke, die ganze Welt sollte sich vereinen, um dem KPCh-Regime entgegenzutreten.“

Die Touristin Masa Kitani berichtete, dass sie bereits von der staatlich geförderten Zwangsorganentnahme durch die KPCh gehört habe: „Ich bin mir der Ungerechtigkeiten, die diese Glaubensgemeinschaft erleiden muss, sowie der verschiedenen Verbrechen wie Folter, Misshandlungen und Zwangsorganentnahmen durchaus bewusst. Und ich hoffe von Herzen, dass die KPCh mit dieser Verfolgung aufhört. Keine Regierung darf Menschen daran hindern, an Gott zu glauben.“

Praktizierende fordern die Freilassung von Angehörigen in China

Zhen Min fordert das KPCh-Regime auf, ihre Tante Ding Zerong freizulassen, die in China inhaftiert ist (Minghui.org)

Frau Kang (Mitte) fordert die Freilassung ihres Neffen Hou Lijun und ihrer Schwester Kang Shumei, die in China inhaftiert sind (Minghui.org)

Zhen Min sprach auf der Kundgebung und forderte das KPCh-Regime auf, ihre Tante Ding Zerong freizulassen – eine Praktizierende aus der chinesischen Provinz Henan.

In ihrer Rede berichtete Chen, wie sie mittellos und auf sich allein gestellt zurückblieb, nachdem ihre Eltern wegen ihres Glaubens von der KPCh inhaftiert worden waren. Ihre Tante Ding Zerong nahm sie bei sich auf und ermöglichte ihr den Abschluss ihrer Ausbildung. Bevor Ding mit dem Praktizieren von Falun Dafa begann, litt sie unter verschiedenen Krankheiten und war auf Schlafmittel angewiesen. Nachdem sie die Praxis aufgenommen hatte, verschwanden ihre Beschwerden ohne medizinische Behandlung – eine bemerkenswerte Veränderung, die Freunde und Angehörige miterlebten.

Doch trotz ihrer Güte und Hilfsbereitschaft sitzt Ding heute wegen ihres Glaubens im Gefängnis. Sie wurde im April dieses Jahres festgenommen, weil sie Informationen über Falun Dafa verbreitet hatte, und ist seither im Frauengefängnis Xinxiang in der Provinz Henan inhaftiert.