(Minghui.org) Ich bin 14 Jahre alt und besuche die sechste Klasse. Meine Großmutter erzählte mir, dass sie nach meiner Geburt angefangen habe, mir die Gedichte des Meisters aus Hong Yin beizubringen. Ich hätte in diesem Kultivierungsumfeld glücklich aufwachsen können. Doch als ich vier Jahre alt war, wurde meine Großmutter von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) inhaftiert und verfolgt, sodass ich die Kultivierung aufgab.
Ich verlor mich in dem großen Farbtopf der gewöhnlichen Menschen. Als ich in die Grundschule kam, war ich von der Propaganda der KPCh umgeben. Ich hörte auf die KPCh und war voller Hass. Ich wollte nach Japan gehen und japanische Soldaten töten. Wenn ich heute darauf zurückblicke, erscheint es mir völlig absurd, dass ich kurz davorstand, einen solch dunklen und verkehrten Weg einzuschlagen.
In jenen Jahren war meine Gesundheit sehr schlecht. Ich litt besonders unter Magen-Darm-Problemen; oft traten plötzlich Magenschmerzen und Erbrechen auf. Ich hatte Angst, viel zu essen, da zu große Mengen die Schmerzen auslösten. Selbst in der drückenden Sommerhitze traute ich mich nicht, Eis zu essen. Alle 10 bis 15 Tage erlitt ich einen Rückfall; jeder Krankheitsanfall dauerte mindestens drei oder vier Tage und zwang mich häufig, der Schule fernzubleiben.
Einmal überkamen mich während einer der monatlichen Prüfungen in der Schule plötzlich unerträgliche Magenschmerzen, nachdem ich erst eine einzige Hauptfrage beantwortet hatte. Ich musste den Raum mitten in der Prüfung verlassen. Eines Nachts durchfuhr mich plötzlich ein stechender Schmerz, als wäre ich mit einem Messer verletzt worden, und ich musste mich übergeben. In dieser Nacht erbrach ich zehnmal, bis schließlich Galle hochkam. Ich fühlte mich völlig kraftlos und ausgelaugt. Ich konnte nicht einmal mehr den Kopf halten, sodass meine Mutter mich auf dem Rücken ins Krankenhaus tragen musste. Da ich so oft krank war, wurde ich zum Dauergast im Krankenhaus und musste Medikamente einnehmen, was meinen Eltern große Sorgen bereitete.
Schließlich wurde meine Großmutter aus der Haft entlassen, und ich nahm gemeinsam mit ihr die Kultivierung im Falun Dafa wieder auf. Ich habe mir alle Videos zur Aufklärung über die wahren Begebenheiten auf dem Handy meiner Großmutter angesehen und verstanden, dass die KPCh Falun Dafa verfolgt und dass den Praktizierenden sogar bei lebendigem Leib die Organe entnommen werden. Das ist wirklich bösartig. Ich war entschlossen, aus den Jungen Pionieren der KPCh auszutreten. Meine Großmutter unterstützte mich dabei, und wir lasen gemeinsam im Zhuan Falun.
Der Meister reinigte meinen Körper. An jenem Tag hatte ich wieder Bauchschmerzen und ich musste mich zweimal übergeben. Da ich jedoch wusste, dass der Meister Karma für mich beseitigte, nahm ich keine Medikamente ein. Ich hörte mir drei Vorträge des Meisters an und war nach einem halben Tag wieder gesund. Seitdem habe ich keine Magenschmerzen mehr und auch keine Probleme beim Essen. Im Sommer schaffe ich sogar drei Lutscher am Tag.
Inzwischen praktiziere ich seit mehr als sechs Monaten und bin nicht mehr krank. Gelegentlich verspürte ich zwar Unwohlsein, aber ich wusste, dass der Meister Karma für mich beseitigte. Ich sagte einfach: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“, und das Unwohlsein verschwand schnell. Danke, Meister, dass Sie meinen Körper gereinigt haben und mir helfen, ein gesunder junger Praktizierender zu sein.
Ich habe das Zhuan Falun bereits dreimal gelesen. Ich weiß nicht warum, aber beim dritten Mal musste ich beim Lesen weinen. Meine Großmutter sagte, das liege daran, dass mein wissendes Ich berührt worden sei, weil ich endlich das Fa erhalten hätte. Nun habe ich begonnen, das Zhuan Falun zum vierten Mal zu lesen. Meine Großmutter ermutigte mich und riet mir, die Gedichte aus Hong Yin auswendig zu lernen. Außerdem orientiere ich mich an den Prinzipien von Falun Dafa: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. So erhöhte sich meine Xinxing.
Ein Prüfung, die mich ermutigt
Vor Kurzem ist etwas in der Schule passiert. Ich spielte mit einem Mitschüler, als dieser wütend wurde und anfing, mich zu beschimpfen und zu schlagen. Ich war ziemlich verärgert und wollte mich eigentlich revanchieren. Doch dann dachte ich: „Hilft mir das nicht dabei, Karma loszuwerden und Tugend zu gewinnen?“ Also bedankte ich mich bei ihm. Je mehr ich sprach, desto heftiger schlug er zu, aber ich saß einfach unbewegt da. Es war sehr schmerzhaft, doch ich hegte keinen Groll gegen ihn. Ich war wirklich von ganzem Herzen dankbar.
Die anderen Mitschüler waren empört und meinten, ich müsse wohl verrückt geworden sein. Wie hätten sie auch einen Kultivierenden verstehen können? Wäre ich kein Praktizierender gewesen, hätte ich sicherlich nicht die Ruhe bewahren können und mich womöglich mit ihm geprügelt. Ich war froh, als ich diese Prüfung bestanden hatte. In jener Nacht sah ich, wie der Meister mich gütig anlächelte. Jedes Mal, wenn ich mich an diese Szene erinnere, kommen mir die Tränen. Ich möchte dem Meister für seine Hilfe danken.
Nachdem dieser Mitschüler aufgehört hatte, auf mich einzuschlagen, schrieben wir eine Mathearbeit. Mathematik ist mein schwächstes Fach; selbst mit Nachhilfeunterricht erreichte ich sonst immer nur etwa 70 Punkte. Während der Prüfung hatte ich bereits alle Fragen beantwortet und ging meine Lösungen noch einmal durch, als mir plötzlich auffiel, dass ich alle vier Hauptaufgaben falsch gelöst hatte. Ich konnte sie noch korrigieren, bevor ich die Arbeit abgeben musste.
Als ich nach Hause kam, erzählte ich meiner Großmutter davon. Sie sagte, ich würde diesmal sicher gut abschneiden, da ich die Prüfung bestanden und meine Xinxing erhöht hätte. Ein paar Tage später kamen die Ergebnisse und ich hatte tatsächlich 92 Punkte erreicht. Das ist ein Wunder. Großmutter sagte: „Das liegt daran, dass du deinen Kultivierungszustand verbessert und dein Karma beseitigt hast, sodass der Meister deine Weisheit geöffnet hat. Kultivierung ist wirklich wunderbar. Du musst sie wertschätzen und weiterhin gut vorankommen.“
Ich fühle mich wirklich ermutigt. Ich habe nur so wenig getan, aber der Meister hat mir so viel mehr gegeben. Danke, Meister.
Es gab noch etwas Erstaunliches. Dieses Jahr wechsle ich in die Mittelstufe, doch die nächstgelegene Schule ist ein Internat. Meine Großmutter wollte nicht, dass ich aufs Internat gehe, da sie nicht wollte, dass ich mich von Dafa entferne. Da ich gerade in der Pubertät bin, sorgte sie sich, dass ich mit dem Praktizieren aufhören und mir schlechte Gewohnheiten aneignen könnte.
Und so wurde entschieden, mich auf eine weiter entfernte Tagesschule zu schicken. Da die Schule recht weit weg ist und der Unterricht erst spät endet, überlegten wir, eine Wohnung in der Nähe zu mieten. Doch das brachte ein kaum zu lösendes Problem mit sich:
Seit mehr als einem Jahr lernen meine Großmutter und mein jüngerer Bruder jeden Abend gemeinsam mit mir das Fa. Wenn ich auswärts wohnen würde, hätte das Auswirkungen auf unser tägliches Umfeld für das Fa-Lernen. Aber Großmutter sagte, sie könne unter keinen Umständen zulassen, dass ich ins Internat gehe. Zu unserer großen Überraschung geschah ein Wunder: Eine Woche nach Beginn des neuen Semesters im Anschluss an die Winterferien schickte der Lehrer eine Nachricht an meine Eltern. Darin teilte er mit, dass das nahegelegene Internat ab diesem Jahr keine Unterbringung mehr anbieten würde und dass Schüler meiner Grundschule sich dort direkt anmelden könnten. Auf diese Weise blieb unser Umfeld für das Fa-Lernen erhalten, und meine Großmutter muss nicht mehr so weit fahren, um mich abzuholen oder hinzubringen. Alles läuft wie gewohnt weiter.
Meine Großmutter rief voller Freude aus: „Das muss eine Fügung des Meisters sein, nachdem er gesehen hat, dass wir uns korrigiert haben. Mit gewöhnlichem menschlichem Denken wären wir nie darauf gekommen, dass das Internat keine Unterbringung mehr anbietet. Nur der Meister kann so etwas bewirken!“ Auch ich bin überglücklich. Ich empfinde Dafa als wahrhaft wunderbar.
Danke, Meister, dass Sie uns so barmherzig beschützen, und dafür, dass Sie uns die beste Lösung beschert haben.
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