(Minghui.org) Ich möchte drei Geschichten erzählen, wie ich mit Menschen über Falun Dafa gesprochen und ihnen geholfen habe, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten. Mein Lehrer, Li Hongzhi, hat mir geholfen, meine Ängste und Sorgen zu überwinden, als ich auf Menschen zuging, um ihnen von der Güte von Falun Dafa zu erzählen.
Erste Geschichte
Mein Mann und ich hatten sechs Arbeiter engagiert, um eine Küche und eine Gartenmauer zu bauen. Wir hatten das Gefühl, dass jeder, der zu uns nach Hause kam, eine Schicksalsverbindung zu uns hatte, und dass wir ihm die wahren Umstände von Falun Dafa und der Verfolgung erklären sollten.
Mein Sohn und meine Tochter wurden beide wegen des Praktizierens von Dafa verfolgt und werden immer noch von den Behörden schikaniert. Daher stand mein Mann unter großem Druck und wollte nicht, dass ich mit anderen über Dafa sprach. Deshalb musste ich einen Weg finden, um diese Gelegenheit nicht zu verpassen – und das, während mein Mann jeden Tag mit ihnen zusammenarbeitete. Zwei Tage vor der geplanten Fertigstellung der Arbeiten wurde ich unruhig und bat den Meister um Hilfe: „Bitte, Meister Li, helfen Sie mir! Diese Menschen sollen die Fakten von Falun Dafa erfahren.“
An jenem Abend sagte mein Mann, er wolle am nächsten Morgen zum Einkaufen in die Kreisstadt fahren. „Das ist meine Chance! Danke, Meister!“, dachte ich. Am nächsten Tag stand ich früh auf und bereitete das Frühstück für die Arbeiter vor. Sobald mein Mann das Haus verlassen hatte, sprach ich mit ihnen.
„Die KPCh hat die Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz inszeniert, um Falun Dafa in Verruf zu bringen“, erklärte ich ihnen. „Seit ihrer Machtübernahme in China hat sie endlose Kampagnen durchgeführt, wie die ‚Drei-Anti‘- und ‚Fünf-Anti‘-Kampagne von 1952, die Kulturrevolution, das Massaker an Studenten am 4. Juni 1989 und die Verfolgung von Falun Gong.
Die KPCh hat in China über 100 Millionen Menschen getötet und unverzeihliche, abscheuliche Verbrechen begangen. Meister ist gekommen, um die Menschen zu erretten, während die KPCh sie vernichten will. Die KPCh hat ruchlose Motive, und der Himmel wird sie vernichten! In der Provinz Guizhou gibt es einen mystischen Stein, auf dem steht: ‚Die Kommunistische Partei Chinas wird untergehen.‘ Als ihr der KPCh, dem Kommunistischen Jugendverband oder den Jungen Pionieren beigetreten seid, musstet ihr die Faust erheben und schwören, ihr zu folgen. Wenn der Himmel die Partei vernichtet, werden die guten Menschen nicht mit ihr untergehen. Ich ermutige euch, aus der Partei auszutreten; dann werden euch die Gottheiten helfen.“
Sie waren schockiert und einer von ihnen antwortete: „Wir dachten, die Selbstverbrennung sei echt gewesen, und haben jeden Kontakt mit Falun Gong gemieden. Anscheinend wurden wir wieder einmal von der Partei getäuscht. Ja, wir alle wollen aus der Partei und ihren Unterorganisationen austreten.“
Ich riet ihnen: „Bitte denkt daran: ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht ist gut.‘ Das wird euch helfen, von Katastrophen verschont zu bleiben, in Sicherheit zu sein und eine glückliche Zukunft zu haben.“
Sie waren begeistert. Aber sie wirkten auch ein wenig besorgt und einer von ihnen meinte: „Wir erinnern uns vielleicht nicht an die Worte, würden Sie diese bitte für uns aufschreiben?“
Ich schrieb für jeden von ihnen einen Zettel und sie alle bedankten sich bei mir. Ich wehrte ab: „Ihr solltet euch stattdessen bei Meister Li bedanken.“
Mein Mann kam nach Hause, als das Gespräch beendet war. Ich weiß, dass Meister Li mir helfen wird, solange ich den entsprechenden Wunsch habe.
Zweite Geschichte
Ich habe so gut wie allen meinen Nachbarn die Tatsachen erklärt und ihnen zum Parteiaustritt verholfen, mit Ausnahme eines Mannes, der in einem Kohlebergwerk arbeitete. Ich sah ihn nur selten und hoffte, ihm bald einmal über den Weg zu laufen. Ein paar Tage später kam er nach Hause und ich nutzte die Gelegenheit.
Zwischen der Vorderseite meines Hauses und der Rückseite seines Hauses liegt ein Stück Land und auch hinter seinem Haus besitzt er ein kleines Grundstück. Nach dem Abendessen war es heiß und niemand war draußen und so machte ich mich an die Arbeit auf dem Feld und hoffte, dass er ebenfalls nach draußen kommen würde. Ich hatte vor, ihn zu besuchen, falls er nicht nach draußen kommen sollte.
Kurz darauf kam er heraus, um Unkraut zu jäten, und ich eilte hinüber, um mit ihm zu sprechen. Dann half ich ihm, aus dem Jugendverband und den Jungen Pionieren auszutreten.
Der Meister hat mir wieder einmal geholfen, als er meinen Herzenswunsch erkannte!
Dritte Geschichte
Aus Angst sprach ich nur mit meiner Familie, meinen Freunden, Nachbarn und Bekannten über die wahren Umstände, aber mit Fremden redete ich nicht über Dafa. Der Meister möchte, dass wir immer mehr Menschen erreichen, und uns bleibt nur noch begrenzt Zeit. Ich war beunruhigt und wollte meine Angst überwinden.
Ich ging in einen kleinen Park, sah dort aber niemanden. Dann begegnete ich einem Hausmeister und fragte ihn: „Warum ist heute denn niemand im Park?“ – „Es ist zu heiß und es gibt Mücken, deshalb will niemand hier sein“, lautete seine Antwort.
In der Situation erzählte ich ihm von Dafa und der Verfolgung und fragte ihn, ob er der KPCh beigetreten sei. Er war kein Parteimitglied, hatte aber in seiner Jugend den roten Schal getragen. Ich ermutigte ihn: „Bitte treten Sie aus den Parteiorganisationen aus, dann werden Ihnen die Gottheiten helfen“, und er willigte ein. Ich fuhr fort: „Denk Sie auch daran, die glückverheißenden Worte ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ zu rezitieren. Bislang haben sich mehr als 450 Millionen Chinesen aus der KPCh zurückgezogen, es gibt also Hoffnung für China.“
„Die KPCh ist wirklich bösartig“, erwiderte er. „Wir arbeiten so hart, verdienen aber weniger als 3.000 Yuan (ungefähr 390 Euro) im Monat. Und sie zahlen uns nicht unseren vollen Lohn aus, manchmal nur 1.500 Yuan im Monat. Sie sagen uns, dass wir mit 50 Yuan (ungefähr 7,50 Euro) am Tag überleben können.“
„Warum zeigen Sie nicht Ihre Unterstützung für die 450 Millionen Menschen, die aus den Organisationen der KPCh ausgetreten sind, und teilen Ihre Geschichte mit anderen?“, hakte ich nach. „Ich weiß nicht, wie ich die Erklärung schreiben soll. Können Sie mir dabei helfen?“, bat er.
Der Mann war froh, dass ich ihm helfen konnte, und ich dankte dem Meister für seine Hilfe!
Ich werde der Lehre des Meisters folgen und die drei Dinge gut machen. Ich werde mich bemühen, so viele Menschen wie möglich zu informieren, meine Mission zu erfüllen und mit dem Meister nach Hause zurückzukehren.
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