(Minghui.org) Kurz vor dem Mittherbstfest im vergangenen Jahr tauchten im Flur meines Arbeitsplatzes vier Schautafeln auf, die Falun Dafa verleumdeten. Ich verspürte Dringlichkeit und wollte verhindern, dass böse Elemente in anderen Dimensionen Dafa angreifen. Das Ziel der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ist es, die Menschen mit ihrer Propaganda zu vergiften und zu vernichten.
Ich überlegte, die Tafeln selbst zu entfernen, doch an beiden Enden des Flurs befanden sich Überwachungskameras. Selbst wenn ich die Tafeln beseitigt hätte, hätte sie jemand wieder aufhängen können. Ich war beunruhigt, erkannte aber bald, dass ich meine Anschauungen von Angst und Ungeduld ablegen musste.
Praktizierende sollten nicht zulassen, dass böse Elemente Menschen dazu benutzen, Dafa zu diffamieren. Ich wusste nicht recht, was ich tun sollte, und beschloss, den Meister zu bitten, mir zu helfen, die Tafeln zu beseitigen.
Ich ging nach Hause, schaltete meinen Computer ein und fand eine Datei mit Briefen zur Aufklärung über die Hintergründe, die ich zuvor an Beamte der öffentlichen Sicherheit geschrieben hatte. Mir kam der Gedanke, einen Brief an den neu ernannten Vorstandsvorsitzenden zu schreiben und ihm von Falun Dafa zu berichten.
Meine Angst und meine gewöhnlichen menschlichen Anschauungen kamen wieder hoch: „Was aber, wenn der Vorsitzende den Brief gar nicht liest? Wovor habe ich Angst? Ich sollte meine Anschauungen ablegen und den Brief schreiben! Auch wenn ich nur ein einfacher Angestellter bin, ist der Vorsitzende – wie jeder andere auch – ein Lebewesen, das darauf wartet, erweckt zu werden.“ Meine aufrichtigen Gedanken kamen zum Vorschein und ich begann, den Brief mit gütigen Gedanken zu verfassen. Ich achtete darauf, dass meine Worte keine negativen Reaktionen hervorrufen würden.
Ich schrieb darüber, wie sich Falun Dafa in über 100 Ländern verbreitet hat und mehr als 5.000 Ehrungen und Anerkennungen von Regierungsvertretern und Würdenträgern erhalten hat. Zudem deckte ich den von der KPCh inszenierten Schwindel um die Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens auf sowie die brutale Verfolgung von Praktizierenden – einschließlich Arbeitsplatzverlust, Inhaftierung, Folter, Vergewaltigung und Ermordung zur Organentnahme.
Ich erwähnte den Stein der verborgenen Schriftzeichen in der Provinz Guizhou, auf dem steht, dass die KPCh untergehen wird; außerdem erklärte ich das Prinzip von Ursache und Wirkung sowie die Bedeutung eines Austritts aus der KPCh. Ich bat den Vorsitzenden eindringlich, aus der KPCh auszutreten, indem er unter den eigentlichen Text des Briefes „einverstanden“ schrieb, damit göttliche Wesen seine Absicht erkennen konnten.
Ich erklärte ihm, dass Falun Dafa das wahre Buddha-Gesetz sei, und bat ihn, sich die Worte „Falun Dafa ist gut“ und „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ einzuprägen. Dann wünschte ich ihm Segen, Gesundheit und Glück.
Schließlich bat ich den Vorsitzenden, seine Untergebenen anzuweisen, die Schautafeln zu entfernen, und sagte, dass diejenigen, die sich nicht an der Verfolgung von Falun Dafa beteiligen, eine glänzende Zukunft haben würden.
Ich druckte eine Kopie des Briefes aus und fuhr in einen anderen Stadtbezirk, um ihn abzuschicken. Als ich in der folgenden Woche die Tafeln immer noch an meiner Arbeitsstelle sah, fragte ich mich, ob der Vorsitzende den Brief erhalten oder gelesen hatte. Wieder kamen die Gedanken eines gewöhnlichen Menschen in mir auf, und ich verspürte den Drang, die Tafeln selbst zu entfernen. Daraufhin bat ich den Meister um Hilfe, damit der Vorsitzende den Brief lesen möge. Später erfuhr ich, dass er über das Mittherbstfest nach Hause gefahren war.
Ich war entmutigt, als ich die Tafeln nach dem Mittherbstfest immer noch sah. Ich nahm mir vor, aufrichtige Gedanken zu bewahren und mich nicht entmutigen zu lassen, und bat erneut den Meister um Hilfe. Dann sandte ich aufrichtige Gedanken aus, um die schlechten Elemente zu beseitigen, die auf den Vorsitzenden einwirkten.
Einige Tage später bemerkte ich, dass die Tafeln verschwunden waren. Tränen stiegen mir in die Augen. Danke, Meister, dass Sie den Vorsitzenden gerettet haben!
Inzwischen ist mehr als ein Jahr vergangen. Seither sind auf der Website des Unternehmens weder Schautafeln noch verleumderische Artikel erschienen. Das Unternehmen hat in diesem Jahr alle Inspektionen, Audits und Überprüfungen erfolgreich bestanden. Darüber hinaus erhielt es einen Großauftrag, der Vorstandsvorsitzende wird als dessen Geschäftsführer tätig sein.
Ich freue mich darüber, dass der Vorsitzende Falun Dafa angenommen hat und den damit verbundenen Segen erfahren durfte. Der Meister bereitet den Weg und wir müssen lediglich die Dinge auf der Oberfläche erledigen. Wir sollten in unseren Gedanken und Taten aufrichtig sein, unsere gewöhnlichen Anschauungen und Anhaftungen beseitigen und uns im Prozess der Errettung der Lebewesen erhöhen.
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