(Minghui.org) In meiner Heimatstadt lebt ein pensionierter Lehrer, der sehr gutherzig ist und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat. Immer wenn ich ihm Flugblätter über Falun Dafa gebe, liest er sie mit großem Interesse. Er sagte: „Eure Materialien sind wunderbar. Was der Meister lehrt, ergibt sehr viel Sinn, und die Geschichten sind sehr authentisch. Ich lese jede Ausgabe, die du mir gibst.“ Er fuhr fort: „Seit vielen Jahren kommt jedes Wochenende gegen drei Uhr morgens jemand auf einem Motorrad vorbei. Ich kann es von drinnen in meiner Wohnung hören. Wenn es draußen hell wird, hole ich mir die Materialien – sie liegen immer in meinem Tor.“ Als ich das hörte, sagte ich: „Sie sind wirklich jemand mit einer Schicksalsverbindung.“

Ich war tief bewegt von der selbstlosen Hingabe der Praktizierenden, die in den frühen Morgenstunden Materialien verteilen, um damit die wahren Umstände zu erklären.

Um mich um meine Enkelin zu kümmern, verließ ich meine Heimatstadt und wohnte bei meinem Sohn und meiner Schwiegertochter in der Stadt. Dort traf ich eine ältere Praktizierende, die Banknoten benutzte, auf denen Informationen über Falun Dafa standen. Sie sagte: „Wenn du in deine Heimatstadt zurückkehrst, nimm ein paar Geldscheine mit, damit die Praktizierenden sie dort ausgeben können.“

Jedes Mal, wenn ich in meine Heimatstadt zurückkehrte, holte ich mir mehrere tausend Yuan (ca. 1000 Euro) von ihr und gab sie den Praktizierenden in unserer Gegend. Ich fuhr regelmäßig in meine Heimatstadt, um den Mitpraktizierenden Geldscheine zu überbringen.

Ich gab auch dem oben erwähnten Lehrer solche Geldscheine aus diesem Grund. Zunächst zögerte er und fragte mich: „Kann man die wirklich ausgeben?“ Ich sagte: „Ja, ich gebe sie immer aus, wenn ich in der Stadt etwas kaufe.“ Ich erzählte ihm auch, dass das Ausgeben von Geldscheinen mit Botschaften über Falun Dafa darauf Segen bringe. Er sagte: „Dann gib mir erst einmal 2.000 Yuan (ca. 260 Euro), damit ich es ausprobieren kann.“

Nach einiger Zeit kehrte ich in meine Heimatstadt zurück und besuchte den Lehrer. Er begrüßte mich herzlich, sein Gesicht strahlte vor Freude. Er sagte: „Sie haben mir wieder Segen gebracht!“ Er fuhr fort: „Falun-Dafa-Praktizierende sind sehr tüchtig. Die Arbeit ist so gut gemacht! Dieses bedruckte Geld lässt sich wirklich bequem ausgeben, und es kann auch noch Menschen erretten. Wenn ich auf den Markt gehe, stecke ich etwas davon in meine Tasche. Wenn ich etwas kaufe, nehme ich jeweils einen Schein heraus. Es scheint, je mehr ich ausgebe, desto mehr habe ich. Das ist wirklich ein Wunder!“ Ich antwortete: „Indem Sie dieses Geld ausgeben, verbreiten Sie auch die wahren Umstände über Dafa. Sie helfen damit auch Menschen zu erretten. Das ist ein Segen, der Ihnen vom Göttlichen zuteilwird.“ Er nickte: „So ist das also!“

Von da an bat er mich um 5.000 oder 6.000 Yuan (ca. 640 bis 770 Euro), manchmal sogar um bis zu 9.000 (ca. 1.200 Euro). Ich fragte: „Können Sie das alles ausgeben?“ Er antwortete: „Andere wollen auch etwas davon, daher tausche ich es mit ihnen.“ Ich sagte: „Sie machen das so gut. Sie sammeln wahrhaftig grenzenlose Tugend und werden sicherlich großen Segen erhalten.“ Jetzt, mit über 70, ist er nach wie vor bei guter Gesundheit – wie ein junger Mensch – und verfügt über unerschöpfliche Energie.

Meine Familienmitglieder sind gesegnet

Mein Sohn wird dieses Jahr 45 Jahre alt und arbeitet in der Stadt, wo er Klimaanlagen installiert und repariert. Seit seiner Kindheit war er stets rücksichtsvoll und aufmerksam gegenüber anderen. Er glaubt aufrichtig an Dafa und ermutigt mich, mich gut zu kultivieren.

Als ich ihn vor ein paar Jahren zu Hause besuchte, sagte er zu mir: „Mama, ich habe hier ein Buch.“ Ich fragte: „Was für ein Buch?“ Er antwortete: „Es ist die Lehre des Meisters, das Zhuan Falun“ Ich fragte: „Woher hast du es?“ Er antwortete: „Jemand hat es mir gegeben.“ Ich sagte: „Du hast eine Schicksalsverbindung zu Falun Dafa. Hast du es gelesen?“ Er sagte: „Ich habe es einmal gelesen.“

Ich ermutigte ihn: „Du solltest es [nochmal] lesen.“ Er antwortete: „Ich bin noch jung. Ich muss noch Geld verdienen, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Ich habe keine Zeit, es zu lesen. Ich werde einfach ein guter Mensch sein, so wie der Meister es sagt, und das reicht.“ Er fügte hinzu: „Mach du ruhig weiter mit der Kultivierung. Ich unterstütze dich.“ Ich sagte: „Solange du weißt, dass Falun Dafa gut ist, und dich nach Dafa richtest, ist das gut genug.“

Später bekam mein Sohn ein zweites Kind, ein süßes, lebhaftes kleines Mädchen, das außergewöhnlich klug ist. Sobald sie anfing zu sprechen, brachte ich ihr bei zu sagen: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Ich brachte ihr auch Lieder bei, die von Praktizierenden komponiert wurden. Immer wenn ich aufrichtige Gedanken aussandte, fragte sie mich: „Oma, was machst du da?“ Ich erklärte ihr: „Oma sendet aufrichtige Gedanken aus, um das Böse zu beseitigen.“ Sie sagte: „Das will ich auch machen“, und setzte sich mit gekreuzten Beinen neben mich. Manchmal sagte mein Sohn, aus Angst, meine Enkelin könnte mich stören, sanft zu ihr, sie solle hinausgehen und Oma beim Aussenden aufrichtiger Gedanken nicht stören.

Als mein Sohn eines Tages von der Arbeit nach Hause kam, sagte er: „Ich bin von einer sehr großen Höhe gefallen, bin aber auf den Füßen gelandet und habe mir nichts zugezogen. Das fühlte sich wirklich wie ein Wunder an!“ Ich sagte: „Das liegt daran, dass du an Dafa glaubst und meine Kultivierung unterstützt. Du hast Segen erhalten, und der Meister hat dich beschützt.“ Mein Sohn sagte: „Ja, es war der Meister, der mich beschützt hat.“

Ein anderes Mal fuhr mein Sohn in unsere Heimatstadt, als auf einer Steigung plötzlich die Bremsen versagten. Das Auto rutschte geradewegs auf den Straßenrand zu – noch einen Moment länger, und es wäre in den Graben gestürzt. Plötzlich gab es ein lautes „Klick“, und das Auto kam zum Stehen. Es bestand keine Gefahr. Er wusste, dass der Meister ihn beschützt hatte. Er hatte über ein Dutzend Stapel Geldscheine (jeder Stapel umfasste 1.000 Yuan – ca. 130 Euro) mit Botschaften über Falun Dafa dabei, die ihm ein älterer Praktizierender aus der Stadt für mich gegeben hatte.

Als er letztes Jahr zum Neujahrsfest in unsere Heimatstadt fuhr, sagte er: „Mama, ich habe eine Schachtel Räucherstäbchen gekauft. Sie duften sehr angenehm. Benutze sie bitte, um dem Meister Weihrauch darzubringen.“

Mein Finger war verletzt

Meine Schwägerin, die im Dorf wohnt, bat mich, ihr beim Trocknen des Weizens zu helfen. Also fuhr ich nach dem Frühstück mit meinem E-Bike dorthin. Sie brachte eine Ladung Weizen auf ihrem Elektrokarren mit, und wir begannen, ihn abzuladen. Sie arbeitete auf der einen Seite und ich auf der anderen.

Als sie fertig war, klappte sie die Seitenwand hoch. Ich klappte die Wand auf meiner Seite ebenfalls hoch, doch oben befand sich eine Vertiefung, in der noch Weizen steckte. Als ich die Wand anhob, ergoss sich der Weizen in den Eimer, daher fing ich an, ihn herauszuschöpfen. Genau in diesem Moment hob meine Schwägerin – ohne zu bemerken, dass ich noch dabei war – die Seitenwand hoch und klappte sie mit einem Ruck zu.

Ich rief aus: „Oh nein, du hast meine Hand eingeklemmt!“ Sie hob die Seitenwand sofort wieder hoch. Sie hatte das erste Gelenk meines Mittelfingers getroffen und eine tiefe Wunde hinterlassen. Als ich mit der rechten Hand darauf drückte, konnte ich den Knochen sehen. Zunächst blutete es nicht, doch als ich weiter drückte, begann Blut zu tropfen. Leise sagte ich: „Das ist nichts. Ich bin eine Kultivierende und werde nicht zulassen, dass das Böse mich stört.“

Meine Schwägerin war beim Anblick des Blutes alarmiert und rief: „Lass uns ins Krankenhaus fahren, damit es verbunden wird!“ Ich beruhigte sie: „Es ist nichts.“ Es war wirklich ein Wunder – ich hatte überhaupt keine Schmerzen. Ich spürte, dass der Meister das Leiden für mich auf sich genommen hatte.

Ich erinnerte mich an das Fa des Meisters.

Der Meister sagt:

„Egal ob ihr bei der Kultivierung auf Gutes oder Schlechtes stoßt, dies alles sind gute Sachen, denn sie sind erst aufgetaucht, weil ihr euch kultiviert.“ (An die Fa-Konferenz in Chicago, 25.06.2006)

Ich hatte mir diesen Finger vor zehn Jahren schon einmal verletzt. Nach der Heilung ließ er sich nicht mehr strecken und blieb gekrümmt. Nun fühlte es sich an, als hätte der Meister eine Operation durchgeführt – ihn aufgeschnitten und ihm ermöglicht, sich zu strecken. Seltsamerweise verspürte ich keine Schmerzen. Normalerweise benötigt man für eine Operation eine Betäubung. Warum spürte ich keine Schmerzen? Ich wusste, dass es daran lag, dass der Meister den Schmerz für mich auf sich genommen hatte. Die Blutung hörte auf, und ich beschloss, nach Hause zu fahren und den Finger zu verbinden, und so fuhr ich mit meinem E-Bike nach Hause.

Als ich zu Hause ankam, stand zufällig eine Schüssel mit sauberem Wasser im Hof. Ich wusch die Wunde sauber und überlegte, womit ich sie verbinden sollte. Stoff würde zu schnell durchweichen. Ich bemerkte etwas Toilettenpapier auf dem Tisch und benutzte es als Verband. Dann fuhr ich mit meinem E-Bike zurück zu meiner Schwägerin. Meine Schwägerin rief: „Deine Hand ist so schlimm verletzt. Tut es nicht weh?“ Ich sagte: „Es tut überhaupt nicht weh.“ Ich half ihr, den Weizen auszubreiten, bevor ich mich auf den Heimweg machte.

Als ich zu Hause ankam, bemerkte ich, dass das Toilettenpapier durchnässt war. Also klebte ich ein Pflaster auf die Wunde. Ich ging meinen gewohnten Tätigkeiten nach und machte keine große Sache daraus.

Ich blieb vier Tage lang zu Hause. Als ein Praktizierender um Geldscheine bat, auf denen Informationen über Falun Dafa aufgedruckt waren, fuhr ich mit meinem Elektrofahrrad in die Stadt, um sie zu holen, und verbrachte die Nacht bei meinem Sohn. Als ich nach dem Frühstück das Geschirr spülte, fiel das Pflaster ab. Mein Sohn kam in die Küche, bemerkte meine Hand und fragte: „Mama, was ist denn mit deiner Hand passiert?“ Ich antwortete: „Sie hat sich an der Seitenverkleidung des Elektrofahrrads verfangen.“ Seine Augen weiteten sich: „Das ist eine schwere Verletzung. Warum bist du nicht ins Krankenhaus gegangen, um sie verbinden zu lassen?“ Ich beruhigte ihn: „Es ist nichts. Es tut nicht weh.“ Er bestand darauf, dass ich mit dem Abwasch aufhörte, und bat meine Schwiegertochter, in die Apotheke zu gehen, um Desinfektionsmittel und Verbandmull zu kaufen, mit dem sie die Wunde für mich verbinden konnte.

Am Nachmittag kehrte ich nach Hause zurück. Zwei Wochen später war meine Wunde vollständig verheilt. Noch wundersamer war, dass der Finger, den ich zuvor nicht strecken konnte, nun wieder gerade war.

Worte können meine Dankbarkeit gegenüber dem Meister nicht ausdrücken. Nur durch gute Kultivierung kann ich dem barmherzigen Schutz, den der Meister mir gewährt, gerecht werden. Danke, Meister!