(Minghui.org) Ich bin ein Falun-Dafa-Praktizierender aus Nordostchina. Am 31. Dezember 1995 begann ich mit der Kultivierung. Ich schätze mich sehr glücklich, in dieser großartigen Ära geboren zu sein und Meister Li dabei unterstützen zu können, das Fa zu bestätigen und Lebewesen zu erretten. Worte können meine tiefe Dankbarkeit gegenüber dem Meister nicht ausdrücken!
Die Betreuung eines jungen Praktizierenden
Mein Sohn wurde nach der Jahrtausendwende geboren. Als er noch klein war, leiteten meine Frau und ich ihn an, das Fa zu lernen. Ihn in diesen Jahren großzuziehen, war überraschend einfach und bereitete uns Freude.
Als er jedoch älter wurde und sein schulischer Arbeitsaufwand zunahm, machten sich die negativen Einflüsse in der Gesellschaft und in der Schule allmählich bemerkbar. Das Fa zu lernen, wurde für ihn zu einer Herausforderung und als er die vierte Klasse erreichte, begann mein Sohn, sich eine eigene Meinung zu bilden, und es wurde schwierig, ihn zum Fa-Lernen zu ermutigen.
Einmal sagte er mir, er wolle das Fa nicht mehr lernen. Ich war zutiefst enttäuscht, denn mir war sehr bewusst, was es bedeutete, diese einmalige Gelegenheit zu verlieren, ein Dafa-Praktizierender zu werden. Doch ich beruhigte mich und respektierte seine Entscheidung. Ich kümmerte mich weiterhin mit derselben Hingabe wie zuvor um meinen Sohn und wartete geduldig auf den richtigen Moment, um ihn wieder zu Dafa zurückzuführen.
Es dauerte nicht lange, bis sich eine Gelegenheit bot. Die schulischen Leistungen meines Sohnes waren schon seit einiger Zeit nicht gerade ideal und er war ziemlich verzweifelt. Ich riet ihm, es doch einmal mit dem Fa-Lernen zu versuchen, da es ihm Weisheit vermitteln könnte. Motiviert, sich zu verbessern, begann er wieder, die Dafa-Bücher zu lesen. Erstaunlicherweise verbesserten sich seine Abschlussnoten dann tatsächlich deutlich. Er war überglücklich. Danach las er täglich bis zu einem Dutzend Seiten aus dem Zhuan Falun, ganz gleich, wie viel Schularbeit ihn auch in Anspruch nahm.
Später wurde mein Sohn an einer hervorragenden Universität angenommen. Sein Herz schlug jedoch für ein Studium im Ausland. Wir befürchteten, dass er an einer chinesischen Hochschule aufgrund des Einflusses des stark politisierten Bildungssystems der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) kein gutes Umfeld zum Lernen des Fa vorfinden würde. Deshalb halfen wir ihm, sich an Universitäten im Ausland zu bewerben.
Als mein Sohn zum Studium ins Ausland gegangen war, war ich erleichtert. Doch dann kam meine Prahlsucht auf und es folgten Prüfungen.
Die ersten anderthalb Jahre verliefen gut, da mein Sohn sein Studium relativ mühelos bewältigte. Doch sobald die fachspezifischen Kurse begannen, wurde alles schwieriger. Die Lernmethoden, mit denen er zuvor mühelos durch seine Kurse gekommen war, waren nicht mehr wirksam. Frustration und Groll überwältigten ihn. Als er bei einem Test schlecht abgeschnitt, brach er in Tränen aus. Als er das nächste Mal seine Hausaufgaben nicht rechtzeitig fertigstellen konnte, geriet er in Rage.
Während dieser schwierigen Zeit traute ich mich kaum, seine Nachrichten zu lesen, aus Angst, dass etwas schiefgelaufen sein könnte und er einen Nervenzusammenbruch erlitten hätte. Ich bereute es zutiefst, ihn ins Ausland geschickt zu haben. Nie hätte ich mir vorstellen können, dass das Studentenleben so zermürbend sein könnte.
Ich war auf Geschäftsreise und völlig überlastet, da ich viele Dinge unter einen Hut bringen musste, die völlig außerhalb meiner Kontrolle lagen. Gerade als ich mich wirklich hilflos und verzweifelt fühlte, rief meine Frau um 5 Uhr morgens an und sagte: „Dein Sohn steht kurz vor dem Ausschluss. Du solltest dich besser sofort darum kümmern!“
Es stellte sich heraus, dass mein Sohn, als er sich für die Kurse des nächsten Semesters hatte einschreiben wollen, festgestellt hatte, dass seine Kursanmeldung gesperrt war. Dann fand er in seinem Briefkasten ein Ausschlussschreiben der Hochschule. Er stand kurz vor einem völligen Zusammenbruch.
In diesem Moment war ich ruhig und hatte nur einen Gedanken: „Das ist nichts!“ Ich verstand, dass es eine Prüfung war. Ich glaubte, dass ich diese Prüfung unter der Anleitung des Meisters bestehen könnte.
Dennoch waren die folgenden zwei Wochen unglaublich schwer. Die finanziellen Mittel unserer Familie waren fast vollständig für die Ausbildung unseres Sohnes aufgewendet worden, und wir konnten es uns absolut nicht leisten, ihn an einer anderen Universität von vorne anfangen zu lassen. Außerdem waren meine Frau und ich beide Intellektuelle und hatten das Gefühl, dass wir unser Gesicht verlieren würden, wenn unser Sohn der Universität verwiesen würde. Früher waren wir der Neid aller, doch nun fürchteten wir, zum Gespött der anderen zu werden!
Während dieser Zeit versuchte ich, meine Arbeit unter einen Hut zu bringen und gleichzeitig meine Frau und meinen Sohn zu trösten. Auf der Suche nach einer Lösung vertiefte ich mich noch intensiver in das Lesen und Auswendiglernen des Fa. Etwa eine Woche später erzählte uns mein Sohn begeistert, dass seine Beschwerde bei der Fakultät erfolgreich gewesen sei und er den Kurs wieder besuchen könne. Erst später wurde uns klar, dass der Brief, den er erhalten hatte, keine Entlassungsmitteilung war, sondern eine Verwarnung wegen einer unzureichenden Note in einem Fach. Ich hatte das Gefühl, dass dies alles eine umfassende Prüfung war, die auf meine Anhaftungen an Ruhm, materiellen Verlust und Zuneigung abzielte.
Ähnliche Vorfälle ereigneten sich noch einige Male, wenn auch keiner so schwerwiegend war wie der erste. Ich begann, mir Sorgen zu machen: Warum wiederholte sich dieselbe Prüfung immer und immer wieder? Nutzte das Böse meine Schwachstellen aus?
Mit dieser Erkenntnis sandte ich noch intensiver aufrichtige Gedanken aus. Ich verstand, dass der Zweck hinter diesen Prüfungen darin bestand, dass die alten Mächte den Glauben meines Sohnes an die Kraft von Dafa erschüttern wollten, um ihm Weisheit zu vermitteln. Natürlich wusste ich, dass mein Sohn gute Noten haben wollte, aber er lernte das Fa mit der Anhaftung des Strebens. Die Anordnung des Bösen bestand jedoch darin, ihn von Dafa wegzuziehen. Das war inakzeptabel. Welches Recht haben die alten Mächte, einen Dafa-Schüler zu zerstören? Unsere Kultivierungswege sollten ausschließlich vom Meister festgelegt werden. Welches Recht haben die alten Mächte, sich einzumischen?
Als ich dieses Prinzip verstanden hatte, wusste ich, dass ich die Wurzel des Problems gefunden hatte. Indem ich intensiv aufrichtige Gedanken aussandte, klärte sich die Situation schnell, und auch die Noten meines Sohnes verbesserten sich.
Der Umgang mit dem Krankheitskarma meiner Mutter
Nachdem mein Vater verstorben war, lebte meine Mutter bei uns. Sie hing sehr an mir und wollte nirgendwo anders hingehen. Sie war gut darin, die wahren Umstände zu erklären. Früher war sie jeden Tag auf einen nahegelegenen Morgenmarkt gegangen. Normalerweise gelang es ihr, Menschen während eines kurzen Gesprächs dabei zu helfen, aus der KPCh auszutreten. Im Laufe der Jahre trug sie die Namen derjenigen, die ausgetreten waren, in ein dickes Notizbuch ein, und die Zahl stieg auf Tausende an.
Neben den Gesprächen mit den Menschen über einen Parteiaustritt lernte meine Mutter auch täglich das Fa und machte die Übungen. Man könnte mit Fug und Recht sagen, dass sie eine fleißige Dafa-Praktizierende war. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass etwas nicht ganz stimmte. Wenn ich zum Beispiel mit ihr das Fa lernte, las sie die Schriftzeichen für die Begriffe ‚Weltliches Fa und Überweltliches Fa‘ immer fälschlicherweise nur als ‚Weltliches Fa‘. Ich korrigierte sie viele Male, doch wann immer sie an diese bestimmte Stelle kam, las sie es ausnahmslos falsch.
Mir wurde klar, dass sie, weil sie den Text so gut kannte, viele Abschnitte einfach überflog, ohne sie sorgfältig zu lesen, und folglich immer wieder dieselben Fehler machte. Das muss die Einmischung der alten Mächte gewesen sein. Für einen Praktizierenden ist es jedoch eine ernste Frage, ob man dem Meister und dem Fa gegenüber respektvoll ist oder nicht.
Im Jahr 2018 durchlief meine Mutter eine schwere Prüfung durch Krankheitskarma. Sie wurde auf der Intensivstation aufgenommen, und das Krankenhaus gab eine Mitteilung über ihren kritischen Zustand heraus. Angesichts dieser plötzlichen Prüfung verloren meine Frau, meine Schwester und ich nie die Hoffnung. Wir kümmerten uns nicht nur pflichtbewusst um sie, sondern sendeten auch intensiv aufrichtige Gedanken aus, manchmal sogar stündlich.
Mein Himmelsauge konnte nichts sehen, doch ich glaubte fest an alles, was der Meister gesagt hatte, und war bereit, alles zu tun, was er von uns verlangte. Während ich aufrichtige Gedanken aussandte, spürte ich, wie sich die Energie meines Körpers in konzentrischen Wellen nach außen ausbreitete, wie die Schockwellen einer Atombombe, die alles Böse auslöschten. Mit dem Segen des Meisters konnten wir unsere sterbende Mutter vom Rande des Todes zurückholen. Ich bin dem Meister so dankbar!
In den letzten zwei Jahren zeigte meine Mutter Anzeichen des Alterns und schien ein wenig senil geworden zu sein. Außerdem war sie süchtig danach geworden, sich kurze Videos anzusehen und Online-Romane auf ihrem Smartphone zu lesen. Infolgedessen las sie viel weniger das Fa. Ich erinnerte sie wiederholt daran, mehr das Fa zu lesen und weniger Zeit mit ihrem Smartphone zu verbringen. Sie stimmte zwar zu, aber genau wie ein Kind konnte sie sich einfach nicht beherrschen. Sobald ich mich umdrehte, griff sie wieder nach ihrem Handy.
Um ihr beim Fa-Lernen zu helfen, nahm ich mir jeden Tag bewusst eine halbe Stunde Zeit, um gemeinsam mit ihr zu lesen. Wir nahmen uns die jüngsten Vorträge des Meisters vor und lasen die Absätze abwechselnd. Wenn sie las, half ich ihr, Fehler zu korrigieren. Nur ein paar Male, nachdem wir mehrmals gemeinsam gelernt hatten, war der verwirrte Zustand meiner Mutter behoben. Meine Schwester sagte dazu: „Dafa ist so mächtig!“
Ein erleuchtetes Wesen werden, um in ein neues Universum einzutreten
Man könnte mich wohl als halbwegs technisch versierten Menschen bezeichnen: Ich kann Computersysteme verschlüsseln und verschiedene Methoden anwenden, um Internetblockaden zu umgehen. Außerdem kann ich Satellitenschüsseln für den Empfang von New Tang Dynasty (NTD) TV installieren. Wenn der Computer oder der Drucker kaputtgeht, bin ich ziemlich gut darin, Lösungen zu finden. So mangelt es unserer Familie nicht nur nie an Dafa-Materialien, sondern auch Mitpraktizierende in der Nähe profitieren davon.
Bei uns zu Hause wurden die NTD-Signale nie unterbrochen, egal wie viele Kanäle verschlüsselt waren. Wir konnten die Internetblockade immer mit einer schnellen Verbindung durchbrechen. Ich wusste, dass dies der Segen des Meisters und die Kraft von Dafa war. Als Dafa-Praktizierender verstand ich, dass alles vom Meister gegeben wird und ich nur den erforderlichen Maßstab für einen Praktizierenden erfüllen muss.
Da mein Zuhause über einen zuverlässigen Internetzugang und den NTD-Kanal verfügte, kamen meine Schwester und mehrere Praktizierende häufig zu Besuch. Wenn Praktizierende Probleme mit ihren Computern hatten, brachten sie diese oft zu mir, und ich half ihnen bei der Reparatur. Wenn ich bemerkte, dass ein Praktizierender mit Porblemen in der Kultivierung zu kämpfen hatte, teilte ich mein Verständnis des Fa mit ihm. Beim Austausch mit Mitpraktizierenden profitierte ich selbst auch sehr. Ich verstand, dass dies alles Aufgaben waren, die der Meister mir anvertraut hatte und bin entschlossen, sie gut zu erfüllen.
Es gibt viele Erfahrungen, die ich gerne teilen wollte, doch ich wusste nicht so recht, wo ich anfangen sollte. Vor dreißig Jahren, im Alter von 25 Jahren habe ich das Fa erhalten. Es ist mir noch immer lebhaft in Erinnerung, dieses Gefühl, endlich genau das gefunden zu haben, worauf ich mein ganzes Leben lang gewartet hatte. Wir stiegen aus höheren Ebenen herab, und der Meister führte uns durch ein Leben nach dem anderen. Wie kann es sein, dass wir uns da nicht fleißig kultivieren? Meister, Ihr Jünger verneigt sich in Ehrfurcht!
In dieser außergewöhnlichen Zeit haben unser großer Meister und das Fa erleuchtete Wesen herangebildet, damit sie in das neue Universum eintreten können. Danke, Meister!
Bitte weist mich darauf hin, falls etwas nicht im Einklang mit dem Fa steht.
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