(Minghui.org) Die Stadt Oswego im Norden des Bundesstaates New York, am Südostufer des Ontariosees gelegen, war vom 23. bis 26. Juli 2026 Gastgeberin des jährlichen „Oswego Harborfest“. Die beeindruckende Kulisse am Seeufer und das vielfältige Angebot des Festivals lockten Besucher aus den gesamten Vereinigten Staaten an.
Falun-Dafa-Praktizierende nahmen an allen vier Tagen an der Veranstaltung teil. Sie führten die Übungen vor, verteilten Informationsmaterialien und klärten Passanten über die Verfolgung auf. Auf diese Weise konnten sie vielen Menschen Falun Dafa näherbringen und sie dazu zu bewegen, eine Petition zu unterzeichnen. Diese fordert den US-Senat auf, das Gesetz S.4009 – den „Falun Gong and Victims of Forced Organ Harvesting Protection Act“ (Gesetz zum Schutz von Falun Gong und Opfern von erzwungener Organentnahme) – zu verabschieden.


Praktizierende stellen Menschen beim Oswego Harborfest vom 23. bis 26. Juli Falun Dafa vor (Minghui.org)



Touristen sind interessiert, die Meditation zu lernen (Minghui.org)
Der Anblick der Praktizierenden, die gemeinsam zu beruhigender Musik die anmutigen Übungen ausführten, veranlasste viele Touristen dazu, stehen zu bleiben und Fotos zu machen. Die Praktizierenden erklärten, dass Falun Dafa eine Kultivierungsmethode auf hoher Ebene ist, die in der buddhistischen Tradition verwurzelt ist und auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht beruht. Seit ihrer öffentlichen Einführung im Jahr 1992 hat sich Falun Dafa in mehr als 100 Ländern weltweit verbreitet und kommt Geist und Körper von Millionen Praktizierenden zugute.
Als die Besucher erfuhren, dass ein solch friedlicher Kultivierungsweg in China seit 27 Jahren anhaltender Verfolgung ausgesetzt ist, waren sie schockiert. Sie lasen die Informationsmaterialien und führten ausführliche Gespräche mit den Praktizierenden.
Chun Lan, die ursprünglich aus China stammt, wohnt in der Nähe. Sie erzählte, es sei das erste Mal, dass sie einen Falun-Dafa-Praktizierenden getroffen habe, der in China verfolgt worden sei.
Im Gespräch mit dem Praktizierenden erfuhr sie, dass Falun-Dafa-Praktizierende in China von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verfolgt werden, weil sie standhaft an ihrem Glauben festhalten. Bestürzt und empört äußerte sie ihren tiefen Respekt für die langjährige Beharrlichkeit der Praktizierenden, die sich mit friedlichen Mitteln für ein Ende der Verfolgung einsetzen.
„Wir können uns glücklich schätzen, in die Vereinigten Staaten gekommen zu sein“, stellte Chun Lan fest. „Dies ist nun unsere Heimat. Jeder in den USA lebende Chinese trägt die Verantwortung, dieses Land zu schätzen, zu seiner Entwicklung beizutragen und sicherzustellen, dass Amerika weiterhin als Leuchtfeuer der Freiheit und Hoffnung für die Welt dient.“
Nachdem Frank und Terry – ein älteres Ehepaar aus der Umgebung – sich ein wenig über Falun Dafa informiert hatten, lobten sie die Praktizierenden für ihr Engagement bei Veranstaltungen in der Gemeinde. Sie äußerten die Hoffnung, dass noch mehr Menschen, die von der KPCh verfolgt wurden, über ihre persönlichen Erfahrungen berichten würden, damit immer mehr Amerikaner von den schädlichen Auswirkungen des Kommunismus erfahren könnten. Zudem kündigten sie an, ihre Freunde aus der Kirchengemeinde dazu zu ermutigen, Briefe an die beiden US-Senatoren aus New York zu schreiben und sie aufzufordern, die Verabschiedung des Gesetzes S.4009 – des „Falun Gong and Victims of Forced Organ Harvesting Protection Act“ (Gesetz zum Schutz von Falun-Gong-Praktizierenden und Opfern von erzwungener Organentnahme) – zu unterstützen.
Ein Tourist namens Tom erzählte, er habe bereits Erfahrungen mit Meditation gesammelt und sich schon immer dafür interessiert. Als er erfuhr, dass das Zhuan Falun zum Kauf angeboten wurde und am Stand zudem kostenlose Anleitungen für die Übungen erhältlich waren, erwarb er das Buch und rief aus: „Genau danach habe ich immer gesucht.“
Die Besucher nutzten bereitwillig ihre Mobiltelefone, um die Online-Petition zu unterzeichnen und die Senatoren ihres Bundesstaates dazu aufzurufen, die Verabschiedung des Gesetzentwurfs S.4009 zu unterstützen. Zudem äußerten sie die Absicht, den Link zur Petition zu teilen. Damit weitere Menschen dazu bewegt würden, sich für ein Ende des von der KPCh betriebenen Organraubs einzusetzen.
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