(Minghui.org) Seit August 1997 praktiziere ich Falun Dafa. Ich möchte ein paar Geschichten über meine Kultivierung und darüber erzählen, wie ich den Menschen die wahren Umstände über Falun Dafa und die Verfolgung erklärt habe.
Eine Frau und ein Mann treten aus den Parteiorganisationen aus
Eines Tages stürzte eine ältere Frau, die in dieselbe Richtung ging wie ich, auf einer Treppe. Sie schlug mit dem Gesicht auf den Boden, wobei ihre Brille herunterfiel. Als ich zu ihr eilte, um nach ihr zu sehen, bat sie mich, ihr das Handy aus ihrer Tasche zu reichen, damit sie ihren Sohn anrufen könne. Ich gab ihr das Handy und half ihr, die Brille wieder aufzusetzen. Sie erreichte niemanden. Ich fragte sie, ob ich ihr aufhelfen solle, damit sie sich in der Nähe hinsetzen könne. „Ja, bitte“, sagte sie.
So half ich ihr, sich hinzusetzen, und setzte mich neben sie. „Ich bin eine Falun-Dafa-Praktizierende. Es wird Ihnen wieder gut gehen, wenn Sie Folgendes nachsprechen: Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Sie stimmte zu und wir sprachen die Sätze mehrmals gemeinsam, bis sie sagte: „Jetzt geht es mir wieder gut. Mein Herz schlägt nicht mehr so schnell. Ich kann nach Hause gehen.“ Sie bedankte sich bei mir und sagte: „Ich habe heute eine himmlische Jungfrau getroffen.“
„Sie können sich bei Meister Li bedanken. Er ist es, der uns lehrt, anderen zu helfen und Menschen davor zu bewahren, vom Kommunismus in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Die Kommunistische Partei Chinas hat über 80 Millionen Chinesen getötet. Sie ist dem Untergang geweiht. Diejenigen, die ihren Organisationen beigetreten sind, werden gemeinsam mit ihr untergehen. Aber Sie werden in Sicherheit sein, wenn Sie aus diesen Organisationen austreten“, erklärte ich ihr.
Sie sagte: „Ich habe all ihre politischen Bewegungen miterlebt, darunter die Anti-Rechts-Kampagne, die Kulturrevolution und das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Jetzt wird Falun Gong verfolgt.“ Sie nannte mir ihren richtigen Namen und bat mich, ihr dabei zu helfen, aus dem Jugendverband und den Jungen Pionieren auszutreten. Ich begleitete sie zur Bushaltestelle. Bevor wir uns trennten, erinnerte ich sie daran, die Sätze weiterhin zu rezitieren.
An einem anderen Tag sah ich einen älteren Mann, der zügig ging. Ich holte ihn ein und sagte: „Sie gehen aber schnell.“ Er lächelte und sagte: „Ich bin 90. Während der Kulturrevolution wurde ich in einem Kuhstall eingesperrt und habe sehr gelitten. Ich hatte das Glück, zu überleben.“ Ich sagte: „Die KP Chinas hat in ihren verschiedenen politischen Bewegungen mehr als 80 Millionen Menschen getötet. Sie ist dem Untergang geweiht. Waren Sie jemals Mitglied der Partei, des Jugendverbands oder der Jungen Pioniere?“ Er bejahte dies, also schlug ich ihm vor, mit einem Pseudonym aus allen drei Organisationen auszutreten, um nicht mit der Partei in Verbindung gebracht zu werden. „Als sie mich während der Kulturrevolution verfolgten, floh ich in einen Tempel“, erzählte er mir. „Dort verhafteten sie mich und nannten mich einen ‚Mönch‘. Ich werde unter dem Namen ‚Mönch‘ aus allen kommunistischen Organisationen austreten.“
Ein fauler Zahn fällt aus
Mehrere Monate lang hatte ich wegen eines kaputten Zahns Schwierigkeiten beim Essen. Ich sendete aufrichtige Gedanken aus. Am Morgen des 23. Juni 2019 fiel er aus. Es tat nicht weh und blutete auch nicht.
Am Abend davor hatte ich den Abschnitt über das Zahnziehen gelesen.
Dort sagt der Meister:
„Als ich in Qiqihar einen Kurs gab, sah ich auf der Straße einen Stand, an dem ein Mann anderen die Zähne zog. Schon auf den ersten Blick war zu erkennen, dass er aus dem Süden kam; er war anders gekleidet als die Nordostchinesen. Ganz gleich wer auch zu ihm kam, er lehnte keinen ab und zog ihnen die Zähne. Da lag ein Haufen gezogener Zähne. Sein Ziel war allerdings nicht, Zähne zu ziehen, sondern seine Arznei zu verkaufen. Diese Arznei gab starken gelben Dunst ab. Beim Ziehen der Zähne öffnete er den Deckel der Flasche, und von der Außenseite der Backe auf den faulen Zahn gerichtet, ließ er die Person ein paarmal den Dunst der gelben Arznei einziehen. Seine Arznei wurde dabei kaum verbraucht. Dann verschloss er die Flasche wieder und stellte sie weg. Während er über seine Arznei sprach, nahm er ein Streichholz aus seiner Tasche, stupste damit leicht gegen den Zahn und schon war der Zahn draußen; es tat auch nicht weh. Es gab nur eine kleine Blutspur, aber es blutete nicht.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 374)
Diesem Absatz widmete ich besondere Aufmerksamkeit, wobei ich dachte: „Ich wünschte, mein Zahn würde auch so ausfallen.“ Danach kamen mir die folgenden Worte des Meisters mehrmals in den Sinn:
„Natürlich hängt die Kultivierung von einem selbst ab und die Kultivierungsenergie hängt vom Meister ab.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 69)
Dass mein Zahn tatsächlich einfach so ausfiel, erstaunte mich. Vier weitere schlechte Zähne fielen später ebenfalls ganz ohne Schmerzen oder Blutungen aus. Vielen Dank, Meister!
Meine Kinder mit der Weisheit von Dafa anleiten
Da wir in einer materialistischen Gesellschaft leben, in der es an traditionellen Werten mangelt, kam es sowohl in der Ehe meines Sohnes als auch in der meiner Tochter zu Krisen. Mein Sohn verließ seine Frau und zog weg. Er zahlte seiner Frau monatlich 1.000 Yuan (etwa 130 Euro) Unterhalt für die Kinder. Meine Schwiegertochter kam zu mir und weinte. Ich sagte zu ihr: „Ich werde mit ihm sprechen und ihn davon überzeugen, sich zu ändern. Vielleicht möchtest du das Buch Zhuan Falun lesen und in dich gehen. Sei freundlich zu ihm und lass ihn die Wärme der Familie spüren.“
Mein Sohn arbeitet im Management einer Firma, weshalb er viel Stress zu bewältigen hat. „Du hast dich entschieden, dein Leben mit deiner Frau zu verbringen“, sagte ich zu ihm. „Du musst die Verantwortung eines Ehemanns tragen. Halte dich an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und begegne ihr mit Toleranz und Güte. Suche bei dir nach eigenen Fehlern. Die Beziehung zwischen Mann und Frau ist vorherbestimmt. Du solltest sie schätzen. Geh nach Hause und führe ein gutes Familienleben!“ Mein Sohn hörte schließlich auf meinen Rat und ging wieder zurück. Heute sind sie eine glückliche Familie.
Meine Tochter hatte einen heftigen Streit mit ihrem Mann und ohrfeigte ihn. Daraufhin sprach er nicht mehr mit ihr und schlief im Arbeitszimmer. So ging das etwa sechs Monate lang. Mein Schwiegersohn erzählte mir, dass er sich scheiden lassen wolle. Ich sagte zu ihm: „Ja, sie ist herrisch, aber sie hat auch ihre guten Seiten. Sie ist nicht materialistisch und kümmert sich gut um deine Eltern und euren Sohn. Das ist auch ein Grund dafür, dass euer Sohn an einer Spitzenuniversität angenommen wurde. Wie wäre es, wenn du ihr noch eine Chance gibst?“
Und zu meiner Tochter sagte ich: „Egal was dein Mann getan hat, du hättest ihn nicht ohrfeigen dürfen. Du musst dich bei ihm entschuldigen und über dein eigenes Verhalten nachdenken. Lerne, tolerant zu sein und andere gut zu behandeln.“ Letztendlich ließ sie ihren Wunsch, ihr Gesicht zu wahren, los und entschuldigte sich in Gegenwart ihres Sohnes bei ihrem Mann. Jetzt führen sie eine gute Beziehung und ihr Sohn wurde für ein Aufbaustudium an einer Universität in den Vereinigten Staaten zugelassen.
Ein altes chinesisches Sprichwort besagt: „Harmonie in der Familie führt zu Erfolg in allen Unternehmungen.“ So habe ich meine Kinder gemäß den Prinzipien von Falun Dafa, wie ich sie verstanden habe, angeleitet, um ihre Ehen zu retten. Falun Dafa hat ihnen ein glückliches Familienleben gebracht.
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