(Minghui.org) Ich bin 73 Jahre alt und habe 1999 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Seit dem Tag, an dem ich das Fa erhalten habe, bin ich keinen Augenblick in meinem Glauben ins Wanken geraten. Ich bin dem Meister auf dem Weg der Fa-Berichtigung gefolgt und glaube fest an den Meister und das Dafa. Dadurch haben sich meine körperliche und geistige Verfassung sowie mein familiäres Umfeld sehr stark verändert. Bei den drei Dingen, die der Meister von uns fordert, habe ich mich ständig weiter kultiviert und Menschen errettet. Ich möchte dem Meister von meinen Kultivierungserfahrungen berichten, die ich in den vergangenen Jahren während der Betreuung meiner Enkelkinder gemacht habe.
„In unserem Haus wohnt ein Engel“
Meine zweite Tochter lebt im Süden, und ich ging zu ihr, um sie bei der Betreuung ihres Kindes zu unterstützen. Ihr Mann ist beim Militär stellvertretender Bataillonskommandeur. Er ist aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angeschlossenen Organisationen ausgetreten und hat das Zhuan Falun gelesen. Er sagte: „Dieses Dafa ist großartig!“ Außerdem hat er seine Eltern davon überzeugt, aus der KPCh auszutreten.
Ich wohnte in einer Wohnanlage für Militärangehörige und habe jedem, den ich traf, die wahren Umstände erklärt. Ein älteres Ehepaar stammte wie ich aus dem Norden und war zu Besuch bei ihrem Sohn. Als ich zu ihnen nach Hause kam, sah ich, wie der Ehemann Medikamente einnahm. Er erzählte mir, dass er ein Nierenleiden habe.
Ich sagte: „Ich verrate dir ein Geheimrezept. Sprich einfach aufrichtig den Satz: ‚Falun Dafa ist gut.‘ Das wird dir bestimmt guttun, und vielleicht brauchst du dann sogar keine Medikamente mehr.“ Er schaute mich skeptisch an, also erzählte ich ihm von meinen persönlichen Erfahrungen. Ich sagte: „Früher ging es mir gesundheitlich sehr schlecht. Nachdem ich einen Monat lang Dafa praktiziert hatte, waren alle meine Beschwerden verschwunden. Das ist jetzt fast zwanzig Jahre her, und ich habe seitdem keine einzige Tablette mehr eingenommen. Ich fühle mich rundum leicht und gesund.“
Überzeugt sagte er mit einem Lächeln: „Ich bin bereit, aus der KPCh und ihren angegliederten Organisationen auszutreten.“
Seine Frau fügte hinzu: „Bitte hilf auch mir dabei, auszutreten.“ Beide nannten ihre richtigen Namen. Von da an wurden unsere beiden Familien Freunde.
Mein Schwiegersohn erzählte oft anderen: „In unserem Haus wohnt ein Engel.“ Einmal sagte er zu mir: „Du bist wie ein göttliches Wesen – nichts kann dich aus der Ruhe bringen.“
„Das ist die Kraft von Dafa“
Meine älteste Tochter lebt im Norden. Als sie mit ihrem zweiten Kind schwanger war, stellte das Krankenhaus bei einer Untersuchung fest, dass mit dem Fötus etwas nicht in Ordnung war. Sie rief mich an und sagte, der Arzt habe ihr geraten, das Kind abtreiben zu lassen. Ich sagte: „Eine Abtreibung bedeutet, ein Leben zu töten. Auch der Fötus ist ein Leben. Das Kind hat eine Schicksalsbeziehung zu uns, und wir dürfen sein Leben nicht beenden. Das würde Karma erzeugen.“
Das Krankenhaus drängte sie wiederholt dazu, das Kind abzutreiben, und sagte, dass es bei einer Geburt möglicherweise behindert sein und nicht für sich selbst sorgen könne. Dadurch würde es sowohl für die Gesellschaft als auch für die Familie zu einer Belastung werden. Ich sagte zu meiner Tochter: „Es wird schon gut gehen. Wir behalten das Kind. Ich helfe dir bei der Betreuung, und wenn es Schwierigkeiten gibt, werden wir sie gemeinsam bewältigen.“ So kehrte ich in den Norden zurück, um bei meiner ältesten Tochter zu leben.
Nachdem das Kind geboren war, blieb ich ständig bei ihm. Ich las ihm aus den Dafa-Büchern vor und hörte gemeinsam mit ihm die Fa-Vorträge an. Wenn er manchmal weinte, sagte ich zu ihm: „Falun Dafa ist gut.“ Nachdem ich dies zweimal gesagt hatte, hörte er schon auf zu weinen. Als er ein Jahr alt wurde, konnte er seinen Kopf immer noch nicht heben. Ich sagte oft zu ihm: „Mein Kind, auch du bist wegen des Fa gekommen. Du musst schnell gesund werden, damit wir gemeinsam dem Meister nach Hause folgen können.“ Ich machte jeden Tag die Übungen in seinem Zimmer.
Nachdem er ein Jahr alt geworden war, wurde das Kind deutlich kräftiger. Sobald ich ihm „Falun Dafa ist gut“ sagte, sah er mich an und lächelte. Einmal las ich ihm gerade das Fa vor, als meine Tochter zu uns kam. Sie schaute das Kind an und sagte: „Ich hätte nie gedacht, dass unser Kind sich so entwickeln würde. Das ist alles die Kraft von Dafa.“
Von da an war das Kind körperlich sehr gesund. Während der Pandemie waren alle Familienmitglieder betroffen – nur das Kind und ich blieben gesund. Wir alle wurden mit eigenen Augen Zeugen der mächtigen Kraft und der großen Würde von Dafa.
Mittlerweile unterstützen meine älteste Tochter und ihr Mann meine Kultivierung und lesen auch Bücher über das Dafa. Mein Mann hatte früher Vorbehalte gegenüber Falun Dafa, aber er änderte seine Meinung und stimmte zu, aus der KPCh auszutreten.
Mein Enkelkind hilft mir, Menschen zu erretten
Das Kind wurde von Tag zu Tag größer. Obwohl es noch nicht richtig sprechen konnte, war es sehr klug. Jedes Mal, wenn ich mit ihm hinausging, begrüßte es die Menschen, denen wir begegneten. Dadurch ergaben sich für mich Gelegenheiten, ihnen die wahren Umstände zu erklären.
Einmal war ich mit ihm auf dem Markt. Dort stand ein Handkarren, und drei Menschen standen daneben und unterhielten sich. Als mein Enkel sie sah, begrüßte er sie. Daraufhin ging ich auf sie zu und begann, mit ihnen zu sprechen. Sie sagten: „Dieses Kind ist ja so süß!“
Anschließend erklärte ich ihnen die wahren Umstände. Alle drei vollzogen unter ihren richtigen Namen die drei Austritte. Ich gab jedem von ihnen ein Amulett, und sie bedankten sich bei mir. Ich sagte ihnen außerdem: „Wenn ihr häufig ‚Falun Dafa ist gut‘ sagt, wird euch das Segen bringen.“ Sie stimmten zu.
Ein anderes Mal waren wir unterwegs und begegneten einer Frau von etwa fünfzig Jahren. Mein Enkel begrüßte sie, und so ergab sich die Gelegenheit, dass ich ihr die wahren Umstände erklärte. Ich sagte zu ihr: „Schwester, haben Sie schon einmal davon gehört, dass die drei Austritte Frieden und Sicherheit bringen können?“ Sie fragte: „Was bedeutet das – die drei Austritte bringen Frieden und Sicherheit?“
Ich erklärte ihr: „Damit ist gemeint, aus der Partei, dem Kommunistischen Jugendverband und den Jungen Pionieren auszutreten. Als wir damals diesen Organisationen beitraten, wurden uns von den bösen Mächten entsprechende Zeichen und ein Stempel aufgedrückt. Deshalb müssen wir aus ihnen austreten. Die Kommunistische Partei ist äußerst boshaft. Sie hat unzählige Menschen getötet und so viele gute Menschen ins Unglück gestürzt. Wenn der Himmel sie vernichten wird, dürfen wir nicht mit hineingezogen werden. Wenn Sie einer dieser Organisationen beigetreten sind, treten Sie von Herzen aus, damit Sie in Sicherheit sind. Sie dürfen nicht gemeinsam mit ihnen untergehen.“
Sie sagte: „Die Kommunistische Partei hat den Menschen wirklich sehr geschadet. Die COVID-Impfung hat mir dieses Mal große Probleme bereitet. Ich habe einen Lungenknoten, und der Arzt sagte, dass er durch die Impfung verursacht worden sei. Viele Menschen sagen, dass es ihnen gesundheitlich nach der Impfung schlechter geht als vorher. Die Kommunistische Partei ist wirklich boshaft. Sie tut alles, was schlecht ist! Ich möchte austreten!“ Sie trat unter ihrem richtigen Namen aus dem Kommunistischen Jugendverband aus.
Zum Schluss sagte ich zu ihr: „Sie müssen sich daran erinnern, dass Falun Dafa gut ist. Das wird Ihnen Segen bringen.“ Sie bedankte sich bei mir, und ich sagte: „Wenn Sie sich bedanken möchten, dann bedanken Sie sich bitte bei unserem Meister.“
Meine Anschauungen ändern und das Selbst loslassen
Früher dachte ich, dass ich mich in all den Jahren sehr gut kultiviert hätte und keinerlei Anhaftungen mehr hätte. Ich hielt mich selbst für gut kultiviert. Wenn ich gemeinsam mit anderen Praktizierenden das Fa lernte und mich mit ihnen austauschte, erzählte ich oft davon, wie stark meine aufrichtigen Gedanken seien und dass ich vor nichts Angst hätte. Die anderen Praktizierenden waren ebenfalls gerne mit mir zusammen.
Zu dieser Zeit sagte eine Praktizierende zu mir: „Schwester, ich habe dir jetzt eine ganze Weile zugehört. Wenn du das Fa als Maßstab nimmst, bist du ein wenig zu sehr auf dich selbst ausgerichtet. Warum betonst du immer wieder, dass du im Recht bist?“ Damals dachte ich: „Ich erzähle doch nur, welchen Weg ich früher gegangen bin. Wie kann das ichbezogen sein?“
Die Praktizierende sagte: „Alles, was du getan hast, beruht auf der Weisheit, die dir der Meister gegeben hat. Die Kultivierung hängt von einem selbst ab, das Gong aber vom Meister. Ohne die Anleitung des Dafa könnte keiner von uns irgendetwas tun.“
Durch das Lernen des Fa, die Kultivierung und den Austausch mit anderen Praktizierenden erkannte ich, wie schädlich eine egozentrische Haltung sein kann. Mit der Unterstützung des Meisters und der Ermutigung meiner Mitpraktizierenden gelang es mir schließlich, dieses Ego zu durchbrechen und meine Anschauungen zu verändern. Ich erkannte, dass dieses Ego meinen Weg in der Kultivierung die ganze Zeit behindert hatte.
Bei meiner weiteren Kultivierung möchte ich mich fleißig und gewissenhaft entwickeln, mit dem Fortschritt der Fa-Berichtigung des Meisters Schritt halten, auf den Meister hören, die drei Dinge gut tun und eine wahrhaftige Praktizierende sein.
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