(Minghui.org) Das Orleans Multicultural Festival 2026 fand am 12. September 2026 im Aquaview Park im Ostbezirk von Ottawa, Kanada, statt. Die Veranstaltung brachte Menschen aus den verschiedensten Kulturen zusammen. Viele von ihnen blieben stehen, um mit den Falun-Dafa-Praktizierenden zu sprechen und von ihnen etwas über den Kultivierungsweg Falun Dafa zu erfahren. Dieses Jahr nahmen die Praktizierenden zum vierten Mal an dieser beliebten Gemeindeveranstaltung teil.
Die Organisatorin der Veranstaltung, Yvette Ashiri, (2.v.l.) lässt sich am 12. September 2026 während des multikulturellen Festivals Orleans 2026 mit den Falun-Dafa-Praktizierenden fotografieren (Minghui.org)

Praktizierende stellen Falun Dafa vor (Minghui.org)
Identifiziert sich mit den Prinzipien von Falun Dafa
Yvette Ashiri, die Organisatorin des Festivals, sagte, die diesjährige Veranstaltung habe verschiedene ethnische Gruppen aus Kolumbien, China, Vietnam, Mexiko, Indien, dem Kongo und anderen Ländern zusammengebracht. Zahlreiche Gruppen aus der Gemeinde hätten teilgenommen und den Park mit Farbe und Lebendigkeit erfüllt.
Sie erklärte: „Es ist ein Moment der Einheit. Wir hoffen, dass alle zusammenkommen, um voneinander zu lernen und einander zu verstehen.“
Ashiri begrüßte die Teilnahme der Falun-Dafa-Praktizierenden und sagte, sie identifiziere sich mit den Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. „Ich denke, diese Prinzipien decken sich vollkommen mit den Werten Kanadas und ich selbst identifiziere mich ebenfalls mit ihnen. Wir freuen uns sehr, dass Sie kommen konnten und dass alle anderen Gruppen an der Veranstaltung teilnehmen konnten.“
Praktizierende demonstrieren die Falun-Dafa-Übungen auf dem multikulturellen Festival (Minghui.org)
Eine wunderbare Tradition, die es wert ist, weitergegeben zu werden
Wandara Topzo, ein Perkussionist aus Zentralafrika, zeigte sich beeindruckt von der Energie und dem Lächeln der Praktizierenden: „Sie sind energiegeladener als viele andere.“ Er vermutete, dass diese Energie vom Praktizieren von Falun Dafa herrührte und sagte: „Seht her, das ist eine wunderbare Tradition, die es wert ist, weitergegeben zu werden.“
Steven, ein Politikberater, war beeindruckt von der Ruhe der Meditierenden und gab an, er habe die Verbindung von Körper und Geist schon immer für entscheidend gehalten. Der Druck in der modernen Gesellschaft sei jedoch enorm. Es sei daher besonders wichtig, innere Balance und Frieden zu bewahren.
Beim Anblick der Meditierenden meinte er: „Sie sind sehr friedlich und ruhig. Wir brauchen heutzutage mehr von dieser Tiefe und Gelassenheit.“ Er war sehr an Falun Dafa interessiert und hoffte, mehr über diese spirituelle Praxis zu erfahren.
Frau Patel, die im Personalwesen arbeitet, leidet aufgrund von Stress am Arbeitsplatz häufig unter Schlafproblemen. Als sie sah, wie friedlich die Praktizierenden meditierten, sagte sie: „Ich möchte das auch mal ausprobieren, vor allem um Stress und Ängste abzubauen und mich etwas zu entspannen.“ Sie betonte, dass sie nicht auf Medikamente angewiesen sein wolle, „weil das dem Körper schadet“.
Mario, ein Gymnasiallehrer, lässt sich am Stand der Praktizierenden fotografieren (Minghui.org)
Mario, ein Gymnasiallehrer, erzählte, er fühle sich nach den Übungen glücklich: „Die Bewegungen entspannen, besonders die Gelenke werden dadurch frei. Ich hatte immer Rücken- und Schulterschmerzen, aber nach den Übungen geht es mir viel besser. Ich möchte unbedingt dieser Übungsgruppe beitreten.“
Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – Kulturübergreifend
Auf die Frage nach ihren Gedanken zu den Kernprinzipien von Falun Dafa äußerten viele Besucher, dass sie sich damit identifizieren könnten.
Topzo stellte fest: „Güte ist das, was der heutigen Gesellschaft am meisten fehlt ... Wir sollten die Freundlichkeit unter den Menschen fördern.“ Er betonte: „Als Menschen sollten wir stets ein gütiges Herz haben, das ist sehr wichtig.“
Steven teilte seine Sichtweise aus der Perspektive von Glauben und Gemeinschaft: „Wir müssen Mitgefühl für unsere Mitmenschen haben. Viele Menschen sind heutzutage nicht gütig genug, sie kümmern sich nur um sich selbst. Doch ohne Güte kann man nicht in einer Gemeinschaft leben. Ich bin gläubig und glaube an Gott. In der Welt passiert so viel, sodass es den Menschen extrem schwerfällt, zwischen Aufrichtigkeit und Heuchelei zu unterscheiden. Dabei ist es gerade das, was uns am meisten fehlt.“ Toleranz und Geduld fand er gleichermaßen wichtig: „Wir müssen lernen, jeden anzunehmen. Doch in Wirklichkeit konzentrieren sich die Menschen oft auf Kleinigkeiten und verlieren dadurch die Geduld.“
Frau Patel war der Ansicht, dass Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht dem Einzelnen und der Gesellschaft zugutekommen. Sie äußerte: „Wenn ein Mensch diese Prinzipien im Umgang mit sich selbst und der Gesellschaft beherzigt, wird er ein erfüllteres Leben führen.“ Sie betonte außerdem: „Diese Prinzipien müssen sowohl für einen selbst als auch für die Welt da draußen gelten; sie wirken in beide Richtungen.“
Mario empfand die Prinzipien von Falun Dafa als weise: „Ich mag diese Prinzipien. Ich halte sie für weise. Wenn die Menschen sie befolgen würden, wäre die Welt ein besserer Ort.“
Er hofft, diese Prinzipien auch seinen Kindern näherbringen zu können: „Ich möchte meinen 18-jährigen Sohn hierherbringen und ihm diese Werte vermitteln: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Diese Prinzipien sind hervorragende Eigenschaften für jeden.“
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