(Minghui.org) Zum 9. Mal fand am 12. September 2026 im Delcastle Recreational Park in Wilmington, Delaware, der „Tag der Aufklärung über Drogenüberdosis“ statt. An der von der Kreis- und Stadtverwaltung unterstützten Veranstaltung beteiligten sich 125 Aussteller.

Viele Besucher kamen an den Stand der Praktizierenden, probierten dort die Falun-Dafa-Übungen aus und informierten sich über die spirituelle Praxis. Sobald sie von der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und die staatlich geförderten Zwangsorganentnahmen in China erfuhren, sprachen sie sich für ein sofortiges Ende der Verbrechen aus.

Praktizierende demonstrieren die Falun-Dafa-Übungen am „Tag der Aufklärung über Drogenüberdosis“ in Delaware (Minghui.org)

Joseph Jackson (rechts) lernt die Falun-Dafa-Übungen (Minghui.org)

Der 84-jährige Joseph Jackson probierte die Übungen aus und zeigte sich beeindruckt von der Einfachheit der Praxis.

„Es ist erstaunlich, dass die Übungen fast keine Anstrengung erfordern und sehr leicht zu erlernen sind“, freute er sich. „Wenn man sich vollkommen entspannen kann, hat es eine bemerkenswerte Heilwirkung. Allerdings erfordert es ein hohes Maß an Konzentration.“ Er lobte auch die selbstlose Hingabe der Praktizierenden und fügte hinzu: „Ich finde es wirklich toll – alles ist kostenlos.“

Lauren Adams (rechts) erlernt die Falun-Gong-Übungen (Minghui.org)

Nach den Übungen stellte Lauren Adams fest: „Ich fühle mich voller Energie. Es ist ein ganz erstaunliches Gefühl. Es ist unglaublich friedlich und meditativ; als ob Herz und Geist wirklich verbunden wären.“

Sie wollte Falun-Dafa-Bücher lesen. Ihre Motivation: „Es ist eine Praxis, die großen Wert auf die spirituelle Dimension legt, und sie ist sehr förderlich für meine spirituelle Entwicklung.“

Kerry Sheldon (rechts) lernt die Übungen (Minghui.org)

Kerry Sheldon, Fallmanagerin in einer Übergangswohnanlage, unterstützt Frauen beim Überwinden ihrer Drogen- und Alkoholabhängigkeit. Vor Jahren erhielt sie von einer Praktizierenden einen kleinen, handgefertigten Lotusblumenanhänger, der seitdem in ihrem Auto hängt. Bei dieser Veranstaltung probierte sie die Übungen aus.

Kerry berichtete, sie habe sich an diesem Tag etwas angespannt gefühlt, sich dann aber schnell entspannen können. Dann beschrieb sie die Farben, die sie während der Übungen sah: „Ich sah Farben … so etwas wie Regenbogenfarben, und auch etwas Lila.“

Nach den Übungen meinte sie: „Ich fühle mich entspannt und viel besser. Ich fühle mich leichter.“ Sie fügte hinzu: „Wenn möglich, würde ich die Praktizierenden sehr gerne in die Übergangswohnanlage einladen, um den Frauen dort die Übungen beizubringen. Sobald ich die Erlaubnis habe, werde ich das auf jeden Fall in die Wege leiten.“

Bezirksratsmitglied besucht die Praktizierenden

David Tackett, Bezirksratsmitglied für den 11. Bezirk von New Castle und Kandidat für das Amt des Bezirksregistrators, besuchte den Stand der Praktizierenden. Er hatte einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Zwangsorganentnahme durch die KPCh verurteilt.

David Tackett (li.) besucht den Stand der Praktizierenden (Minghui.org)

David lobte die Praktizierenden für ihre öffentliche Vorstellung während der Veranstaltung und freute sich: „Mein bisheriges Highlight des Tages war euer Stand, denn ich habe eine kleine Lotusblume geschenkt bekommen. Die Informationen, die ihr vermittelt, sind unglaublich wertvoll.“

Er erklärte, die Materialien am Stand seien für jeden geeignet und fügte hinzu: „Genau das macht es so wunderbar.“

Menschen verurteilen die Verfolgung

Besucher unterzeichneten die Petition, die ein Ende der Verfolgung durch die KPCh fordert, nachdem sie von den Menschenrechtsverletzungen in China erfahren hatten.

Besucher unterzeichnen die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert (Minghui.org)

Die Küchen- und Badplanerin Denise Thomas unterzeichnete die ausliegende Petition gegen die Verfolgung von Falun Dafa, nachdem sie von der Verfolgung erfahren hatte. Sie sagte: „Ich habe gerade erst davon erfahren. Alles, was Sie zur Unterstützung dieser Initiative tun, ist etwas Positives.“

Als sie hörte, dass Praktizierende gefoltert und ihnen Organe entnommen werden, reagierte sie empört darauf: „Ich bin wütend, dass so etwas geschieht. Es ist ungerecht und hätte niemals geschehen dürfen.“

Sie würdigte auch das Engagement der Praktizierenden: „Es ist großartig, dass Sie sich dafür einsetzen. In den Mainstream-Medien hört man nichts davon. Von solchen Dingen erfährt man normalerweise nicht.“

Auch Lauren Adams verurteilte die Verfolgung: „Ich finde das so ungerecht. Es gibt einfach keinen Grund dafür. Es ist abscheulich.“ Ihrer Ansicht nach ist es wichtig, auf die Verfolgung aufmerksam zu machen. „Ich denke, das ist entscheidend. Wenn die Menschen nichts davon wissen, wird sich auch nichts ändern.“