(Minghui.org) Anlässlich des bevorstehenden Mittherbstfestes versammelten sich Falun-Dafa-Praktizierende aus dem Großraum Los Angeles am 10. September 2026 im Mile Square Regional Park in Fountain Valley, Orange County. Nach gemeinsamen Übungen wünschten sie dem Begründer von Falun Dafa, Meister Li Hongzhi, ein frohes Mittherbstfest.



Praktizierende machen gemeinsam die Falun-Dafa-Übungen und wünschen dem Begründer von Falun Dafa, Meister Li Hongzhi, ein frohes Mittherbstfest (Minghui.org)
Verbesserung von Gesundheit und Beziehungen
Judy erzählte, wie sie 2015 von ihrer Glutenallergie erfuhr: „Ich reagierte plötzlich auf fast alles, was ich aß. Ich litt unter Herzrasen, schlaflosen Nächten und starken Kopfschmerzen. Ich verlor mehr als 18 Kilo und war schließlich nur noch Haut und Knochen.“ In den folgenden fünf Jahren suchte sie zahlreiche Ärzte auf, doch keiner wusste, wie ihr zu helfen war. „Ich nahm unzählige Medikamente und probierte alles Mögliche aus. Mit der Zeit wurde ich immer reizbarer – das Leben war damals einfach unglaublich schwer.“
Judy hatte im Internet recherchiert und Tempel und Kirchen besucht, um den Sinn des Lebens zu finden, bevor sie 2020 Falun Dafa entdeckte. Sie erinnerte sich: „Ich fand die Worte des Meisters über Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sehr treffend. Wenige Monate nach dem Beginn des Praktizierens von Falun Dafa waren alle meine Allergiesymptome verschwunden. Es war ein wunderbares Gefühl, gesund zu sein.“
„Der Meister lehrt uns, in Konfliktsituationen bei uns selbst nachzuschauen“, fuhr sie fort. „Früher habe ich bei Problemen sofort die Fehler meiner Kollegen oder Familienmitglieder gesucht. Nachdem ich das Prinzip des Nach-innen-Schauens verstanden hatte, begann ich, meine eigenen Schwächen zu erkennen und mich zu verändern. Ich stellte fest, dass sich Konflikte leicht lösen ließen und ich auch das Gute in anderen sah.“
„Der Meister lehrt uns Rücksichtnahme. Ich habe mich sehr darum bemüht. Jetzt bin ich gesund und glücklich.“
Junger Praktizierender dankt dem Meister
Nguyen Hao, ein 28-jähriger Vietnamese, praktiziert Falun Dafa seit zehn Jahren. Seine Eltern seien Buddhisten gewesen, erzählte er. Seine Mutter habe durch Freundinnen von Falun Dafa erfahren und daraufhin selbst mit der Praxis begonnen. „Meine Mutter schenkte mir ein Exemplar des Zhuan Falun, des Hauptwerks von Falun Dafa. Für mich war das eine echte Offenbarung.“
„Genau an meinem 18. Geburtstag begann ich zu praktizieren. Ich spürte sofort Energie, als ich die Übungen von meiner Mutter lernte. Wenn ich jetzt von der Arbeit erschöpft bin, erhole ich mich nach der Meditation und finde inneren Frieden.“
Er fuhr fort: „Dafa hilft mir, ein besserer Mensch zu werden und gibt mir eine klare Richtung im Leben. Wie viele junge Menschen war ich in einem Alter, in dem man sich leicht verliert. Das Timing, als ich Falun Dafa entdeckte, war perfekt.“
„Manche junge Leute wollen reich werden, sehnen sich nach Anerkennung und Wertschätzung oder suchen eine schöne Freundin. Doch nichts davon hat mir jemals inneren Frieden oder Erfüllung gebracht.
Dafa hat mir gezeigt, dass der wahre Sinn des Lebens nicht darin besteht, Reichtum oder weltliche Freuden zu suchen. Vielmehr geht es darum, sich stetig zu verbessern und ein besserer Mensch zu werden. Der Meister lehrt uns, universelle Werte zu schätzen und höhere Anforderungen an unser Leben zu stellen.“
Nguyen sagte: „Dieser Weg ist herausfordernd, aber er schenkt mir wahren Frieden. Ich glaube, dass ich das Richtige tue. Ich lege nach und nach schlechte Gewohnheiten und Ansichten ab. Anstatt ihnen auszuweichen, lasse ich mich nicht mehr von Äußerlichkeiten anziehen oder einschränken. Ich weiß, dass ich ein reines und wundervolles Leben führe.“
Nguyen schloss: „Ich bin Meister Li sehr dankbar. Er hilft uns wirklich, dass wir gesünder sind und ein besseres Leben führen können.“
27 Jahre lang unerschütterlich
Helen Li begann vor 27 Jahren mit Falun Dafa. Sie erzählte: „Meister Li hielt im Februar 1999 einen Vortrag am California Institute of Technology. Eine Freundin riet mir, hinzugehen. Als ich den Konferenzsaal betrat, war er voll. Meister Li sprach auf der Bühne. Ich setzte mich schnell auf den Boden.“
„Ich erinnerte mich, dass der Meister sagte, wenn sich alle besser benehmen würden, bräuchte man keine Polizei. Ich fand diese Argumentation sehr einleuchtend. Später hörte ich mir auch Erfahrungsberichte an und bemerkte, dass diese Praxis anders war als andere Qigong-Übungen. Wie schön, ein guter Mensch zu sein!“ Am nächsten Tag fuhr sie über 40 Minuten zu einem Übungsort, gab alle anderen Qigong-Übungen auf und praktizierte fortan nur noch Falun Dafa.
„Nach und nach verstand ich, was Falun Dafa ist. Es ist gut für die Gesundheit, die Familie und die Gesellschaft“, erklärte Helen. Doch schon bald begann die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Helen war in China aufgewachsen und hatte die sozialen Umwälzungen und familiären Schicksalsschläge erlebt, die die KPCh mit sich brachte. Sie wusste, dass die KPCh ihre Macht durch Lügen und Gewalt aufrechterhielt.
Sie sagte: „Je mehr gute Menschen, desto besser. Warum verfolgt die KPCh gute Menschen? Ich bin nie ins Wanken geraten und habe das Praktizieren von Falun Dafa fortgesetzt. Manche kennen die Fakten nicht. Wir sollten sie darüber aufklären. Zum Beispiel hoffen wir, dass die Menschen in unserer Gemeinde heute etwas über Dafa erfahren. Außerdem möchten wir dem Meister unseren Dank aussprechen.“
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