(Minghui.org) Am 19. September 2026 veranstalteten Falun-Dafa-Praktizierende eine Kundgebung, um auf die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam zu machen – einschließlich der grenzüberschreitenden Unterdrückung der KPCh in Kanada. Da sich die Unterdrückung auch auf das Ausland ausgeweitet hat, hat die KPCh in Kanada geheime Polizeistationen eingerichtet, die Aktivitäten von Dafa-Praktizierenden behindert, deren Angehörige in China bedroht und kanadische Theater durch hinterhältige Methoden wie Bombendrohungen zur Absage von Shen-Yun-Aufführungen gezwungen.
Zudem veranstalteten die Praktizierenden um 13:00 Uhr eine Parade, die über die Wellesley Straße, Yonge Straße, Dundas Straße, Spadina Avenue und College Straße führte und schließlich zum Queens Park zurückkehrte. Viele Menschen entlang der Strecke blieben stehen, um zuzusehen, und einige machten Fotos. Etliche Passanten sprachen mit den Praktizierenden, um mehr über Falun Dafa und die Verfolgung zu erfahren.

Praktizierende führen am 19. September 2026 im Queens Park die Falun-Dafa-Übungen aus (Minghui.org)
Praktizierende fordern während einer Kundgebung in Toronto ein Ende der grenzüberschreitenden Unterdrückung durch die KPCh (Minghui.org)









Praktizierende veranstalten am 19. September eine Parade in der Innenstadt von Toronto (Minghui.org)
„Hoffnung der Menschheit“
„Diese Szene wirkt entspannend und friedlich. Ich habe das Gefühl, dass die Bewegungen der Übungen eine heilende Wirkung haben“, sagte die aus Nigeria stammende Passantin Lola. Sie besuchte ihre Tochter in Toronto und beschloss, am 19. September einen Spaziergang im Queens Park zu machen. Sie blieb stehen, um den Praktizierenden bei den Falun-Dafa-Übungen zuzusehen, und war so fasziniert, dass sie darum bat, die Übungen gezeigt zu bekommen.
Lola (Mitte) lernt die dritte Falun-Dafa-Übung (Minghui.org)
Nachdem sie die Übungen ausgeführt hatte, erklärte Lola: „Ich fühle mich großartig und entspannt. Die Praxis verbindet Körper und Seele.“
Als sie von den Falun-Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht erfuhr, sagte Lola: „Das sind Prinzipien, an deren Verwirklichung auch ich hart arbeite. Ich bin Christin und habe das Gefühl, dass ich auf die Welt gekommen bin, um hier eine Zeit lang zu leben, an mir selbst zu arbeiten und schließlich in den Himmel zurückzukehren. Diese Prinzipien [Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht] können die Menschheit emporheben und es jedem ermöglichen, dem anderen zu helfen.“
Andrew und Declan, die an der Universität von Toronto studieren, sprachen bei der Kundgebung mit Praktizierenden.
Andrew (rechts) und Declan (links) erfahren von Falun Dafa (Minghui.org)
Andrew meinte: „Die Prinzipien, die Falun Dafa vertritt, sind großartig und für jeden wichtig. Es sind Tugenden, denen es sich zu folgen lohnt.
Ich glaube, wenn man irgendjemanden auf der Straße fragt, würde er Ihnen zustimmen und die Verfolgung für entsetzlich halten. Aber ich denke, viele Kanadier wissen noch nichts von dieser Verfolgung; daher muss man aktiv werden und mehr Menschen darüber informieren. Danke, dass Sie uns davon erzählt haben.“
Jesse will mehr über Falun Dafa wissen (Minghui.org)
Jesse, der in der Branche für Architekturbeschichtungen tätig ist, begleitete die Parade eine ganze Weile und filmte sie. Er erklärte, dass er den Botschaften auf den Transparenten zustimme und sich sehr wohl bewusst sei, dass die KPCh ein böses Regime sei, das seine eigenen Bürger verfolge. Die Verfolgung der Tibeter und Uiguren sei ihm bereits bekannt gewesen. Durch die Parade habe er nun auch ein besseres Verständnis davon gewonnen, was Falun Dafa ist.
„Durch die Transparente bei eurer Parade habe ich erfahren, dass ihr eine Gruppe seid, die sich kultiviert und für die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht eintritt. Das ist großartig. Ich halte die KPCh für ein gewalttätiges Regime, das die Menschen täuscht“, so Jesse.
Kaio schaut der Parade zu (Minghui.org)
Der Softwareentwickler Kaio las die Transparente und sagte: „Zunächst wurde ich auf die Parade aufmerksam. Dann erfuhr ich, dass es sich um eine Meditationspraxis handelt, die auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht beruht. Ich finde das wunderbar; an dieser Praxis ist nichts auszusetzen. Deshalb kann ich nicht verstehen, warum die KPCh begonnen hat, diese friedliche Gruppe zu verfolgen.“
Jacob (links) und Daniele (rechts) loben die Bemühungen der Praktizierenden (Minghui.org)
Jacob und Daniele sind Doktoranden aus Italien. Sie erlebten die Parade an ihrem letzten Tag in Toronto.
Daniele sagte: „Diese Veranstaltung ist sehr interessant und voller Lebendigkeit. Alle wirken engagiert. Es ist ein tolles Gefühl, das als Zuschauer mitzuerleben.“
Jacob meinte: „Ich sehe, dass die Menschen in der Parade lächeln. Ich kann ihre Leidenschaft spüren. Ich hoffe, es gibt mehr solcher friedlichen Paraden.“
Daniele fügte hinzu: „Die Transparente mit der Aufschrift ‚Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht‘ vermitteln eine Botschaft des Friedens.“
Jacob erklärte: „Diese Parade unterscheidet sich von den Nachrichten über das aktuelle Weltgeschehen, die wir im Alltag sehen. Die heutigen Nachrichten sind voller Verleumdungen und Konflikte. Doch in euren Transparenten sehe ich die Hoffnung für die Menschheit.“
„Was der heutigen Gesellschaft fehlt“
Hannah mag die Parade (Minghui.org)
Hannah, eine Touristin aus Großbritannien, erzählte, dass sie zu Beginn der Parade auf die „Tian Guo Marching Band“ aufmerksam geworden sei und die Parade daraufhin weiterverfolgt habe. Sie empfand die Musik der Band als erhebend und erwähnte, dass sie zum ersten Mal von Falun Dafa gehört habe.
Nachdem sie erfahren hatte, dass Falun Dafa fünf Übungen umfasst und auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht basiert, die dazu beitragen, den Charakter zu veredeln und die zwischenmenschlichen Beziehungen zu verbessern, erklärte Hannah: „Das ist großartig und kann Menschen zu einem besseren Leben verhelfen. Genau diese Werte fehlen der heutigen Gesellschaft.“
Angesichts der grenzüberschreitenden Unterdrückung, die die KPCh gegen Dafa-Praktizierende ausübt, äußerte sie sich wie folgt: „Das ist wirklich erschreckend. Die KPCh darf sich nicht in die Gedankenwelt der Menschen einmischen.“
Chinesischer Student tritt aus den Jungen Pionieren der KPCh aus
Ein chinesischer Student im zweiten Studienjahr nahm einen Flyer entgegen und erzählte dem Praktizierenden, dass ihm erst nach seinem Umzug ins Ausland bewusst geworden sei, dass er während seiner Schulzeit in China mit der Propaganda der KPCh indoktriniert worden war. Durch das Leben im Ausland habe er erkannt, dass die Lehren der KPCh falsch seien.
Als der Praktizierende fragte, ob er über den Austritt aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen Bescheid wisse, antwortete der Schüler, er sei zwar bei den Jungen Pionieren gewesen, gehöre ihnen aber nicht mehr an. Der Praktizierende erklärte, dass das bloße Hinauswachsen aus der Organisation kein wirklicher Austritt sei; es zähle nur, wenn man offiziell auf der Website der Zeitung The Epoch Times seinen Austritt erkläre und den bei der Aufnahme geleisteten Eid widerrufe. Der Student stimmte erfreut zu und trat unter einem Pseudonym aus.
Der Praktizierende erläuterte zudem, dass die KPCh Lügen über Falun Dafa und dessen Leitprinzipien – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – verbreite, obwohl diese die wahre Essenz der traditionellen chinesischen Kultur darstellten. Der junge Mann stimmte dem zu. Der Praktizierende fügte hinzu: „Wir sind Nachkommen von Yan und Huang – nicht von Marx und Lenin. Bitte fordere deine Mitschüler auf, aus der Kommunistischen Partei, dem Kommunistischen Jugendverband oder den Jungen Pionieren auszutreten, denen sie beigetreten sind.“
Der junge Mann lächelte: „Dann werde auch ich Tugend ansammeln.“
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