(Minghui.org) Grüße an den Meister. Grüße an die Mitpraktizierenden.

Es gibt so viele Aspekte der Kultivierung, dass es schwerfällt zu entscheiden, worüber ich berichten soll. Ich habe in den letzten Jahren und Monaten sehr heftige Prüfungen durchlebt, die mich stärker gemacht und mein Herz geweitet haben. Dennoch fällt es mir im Moment noch schwer, über die Einzelheiten dieser Prüfungen zu sprechen.

Daher werde ich heute hauptsächlich über die Lektionen sprechen, die ich bei der Durchführung von Projekten und Aufgaben erlebt habe, die zum Ziel haben, Regierungsvertretern (die wir oft als VIPs bezeichnen) die wahren Umstände zu erklären. Oft fühlen wir uns eingeschüchtert, wenn wir auf diese Amtsträger zugehen. Doch je mehr man diese Arbeit macht, desto mehr erkennt man, dass sie einfach Menschen mit einer Schicksalsverbindung zu uns sind, ja, fast wie Freunde und Familie, und dass sie für unzählige Lebewesen stehen, die sehnsüchtig darauf warten, errettet zu werden.

Kritik annehmen

Als der Meister uns im Jahr 2006 eindringlich daran erinnerte, Kritik von anderen anzunehmen, nahm ich mir das zu Herzen. Damals hatte ich den Eindruck, mir Kritik anderer generell zu eigen zu machen und nach innen zu schauen, um mich zu erhöhen. Doch tatsächlich bekleidete ich damals keine Führungsposition und meine Vorgesetzten in den Projekten übten selten viel Kritik an mir – ich wurde in dieser Hinsicht also nicht wirklich auf die Probe gestellt.

Jahre später begann jedoch mein Mann darauf hinzuweisen, dass ich Kritik oft abwehren und Ausreden vorbringen würde. Zunächst glaubte ich ihm nicht, da ich immer noch das Bild von mir hatte, Kritik bereitwillig anzunehmen. Diesmal argumentierte ich, meine Abwehrhaltung ihm gegenüber rühre daher, dass er mich zu sehr kritisiere. Das geschah mehrmals. Als ich deswegen nach innen schaute, erkannte ich den Grund: Früher hatte ich Kritik leicht angenommen, weil ich mich selbst als Lernende in meiner Tätigkeit sah. Doch im Laufe der Zeit, als ich mehr Fähigkeiten entwickelte, wuchs mein Ego und ich begann, negativ auf Kritik zu reagieren, besonders dann, wenn ich den Eindruck hatte, mein Können oder mein Verständnis stehe über dem der Person, die mich kritisierte. Mir wurde auch klar, dass die Kritik meines Mannes an meiner Arbeitsweise berechtigt war: Ich hatte mich nicht mit ganzem Herzen darum bemüht, die Aufgabe bestmöglich zu erledigen. Zudem hegte ich unbewusst die Einstellung, dass er mir einfach dankbar sein sollte, weil ich ihm ja half, ganz gleich, wie gut oder schlecht meine Arbeit war.

Der Meister sagte:

„Manche andere denken, ich bin der Zuständige eines Projektes, ich lasse mich nicht kritisieren. Manche verfügen über besondere Fähigkeiten in bestimmten Bereichen und lassen sich auch nicht kritisieren. Es gibt auch manche, die schlechte Gedanken über andere haben und lassen sich deshalb nicht von diesen kritisieren und so weiter und so fort.“ (Fa-Erklärung in Manhattan, 26.03.2006)

Nach dieser Erkenntnis bemühte ich mich, meine Aufgaben mit Leib und Seele zu erfüllen. Wenn mein Mann mich auf einen Fehler hinwies, betrachtete ich dies nicht mehr als Mangel an Dankbarkeit, sondern als Unterstützung, damit ich es beim nächsten Mal besser machen konnte.

Etwa zur gleichen Zeit übernahm ich die Rolle der Koordinatorin für die Regierungsarbeit in unserem Bundesstaat. Eine Praktizierende, die noch recht neu in unserem Team war, äußerte sich recht offen zu Problemen, die sie bei meiner Koordinationsarbeit sah. Ich ertappte mich dabei, wie ich in eine Verteidigungshaltung ging oder ihre Anmerkungen im Stillen einfach abtat.

Als ich nach innen schaute, um zu verstehen, warum ich negativ auf Kritik reagierte, stieß ich auf dieselben zwei Probleme: Zum einen war da ein Gefühl der Überlegenheit, das sich im Laufe meiner langjährigen Tätigkeit entwickelt hatte. Ich glaubte, es besser zu wissen als die anderen. Zum anderen fühlte ich mich nicht an bestimmte Standards gebunden, da ich zu diesem Zeitpunkt nicht offiziell zur Projektkoordinatorin ernannt worden war. Ich hatte die Vorstellung, dass mir meine Erfolge zwar angerechnet würden, mir aber schlechte Leistungen nicht negativ ausgelegt würden.

Daraufhin fasste ich den Entschluss, voll und ganz zu meiner Rolle als Koordinatorin zu stehen, einen hohen Maßstab an mich selbst anzulegen und mir die Kritik anderer wirklich zu Herzen zu nehmen. Anfangs schüchterte mich die Kritik dieser Praktizierenden ein, doch als ich nicht mehr so empfindlich reagierte und die Sache positiv zu betrachten begann, war ich aufrichtig dankbar für das ehrliche Feedback, das mir half, mich zu erhöhen und unser Team voranzubringen.

Kürzlich schickte diese Praktizierende eine E-Mail an mehrere andere Praktizierende, in der sie ein Problem ansprach, das sie ärgerte. Ich fühlte mich dabei zu Unrecht beschuldigt. Ich antwortete allen Empfängern der E-Mail mit der Absicht, den Sachverhalt zu klären. Sie war jedoch weiterhin verärgert und schrieb mir eine private E-Mail, in der sie meiner Antwort widersprach und verschiedene, nicht direkt damit zusammenhängende Punkte auflistete, bei denen die Zusammenarbeit mit mir in letzter Zeit nicht optimal gelaufen war.

Zunächst fühlte ich mich angegriffen. Obwohl ich erkannte, dass ihre Kritik berechtigt war, warf ich ihr im Stillen vor, mir diese Dinge nicht schon früher auf konstruktive Weise mitgeteilt zu haben, anstatt mich damit zu überschütten, als sie sich gerade über ein ganz anderes Thema aufregte.

Als ich jedoch einen Schritt zurücktrat, wurde mir klar, dass sie ihre Kritik wahrscheinlich zuvor zurückgehalten hatte, weil sie wusste, dass ich durch Probleme in meinem Privatleben überlastet war. Obwohl ihr Mängel aufgefallen waren, wollte sie mich zu diesem Zeitpunkt nicht damit belasten.

Anstatt sie dafür zu verurteilen, dass sie mich aus Wut kritisierte, empfand ich nun Dankbarkeit. Ich erkannte ihre rücksichtsvolle und tolerante Haltung gegenüber meinen Schwächen und sah, wie sehr sie sich um eine gute Zusammenarbeit bei dem Projekt bemühte, auch wenn die Umstände nicht ideal waren.

Bei unserer nächsten Kommunikation schien es, als hätten wir den Konflikt innerlich bereits vollständig beigelegt. Es bedurfte keiner weiteren Diskussion, und wir konnten harmonisch an unserem Projekt weiterarbeiten.

Während ich auf diese Situation zurückblickte, gewann ich eine neue Erkenntnis über mich selbst: Einige mir nahestehende Praktizierende hatten mich auf meine Neigung hingewiesen, mich über andere zu beklagen, insbesondere über Konflikte mit meinem Mann, dem ich dabei die Schuld gab. Ich wusste, dass sie recht hatten, doch ich hatte die Vorstellung entwickelt, das Klagen helfe mir, das „Gift“ in meinem Innern an die Oberfläche zu bringen. So konnte ich es sehen, erkennen, wo ich falsch lag, und mich erhöhen. Ich glaube, das traf bis zu einem gewissen Grad auch auf mich zu. Doch mit dem Fortschritt in der Kultivierung steigen auch die Anforderungen. Irgendwann wurde mir klar, dass ich lernen musste, Groll zu erkennen und aufzulösen, ohne mich bei anderen darüber beklagen zu müssen.

Aber wie? Das fragte ich mich. Ich war so introvertiert, dass mir oft gar nicht bewusst war, dass ich Groll in mir trug, bis ich mich bei meinem Mann oder einer anderen Praktizierenden darüber beklagte. Erst dann sah ich plötzlich und viel deutlicher, wo ich im Unrecht gewesen war. Doch dieser jüngste Vorfall, bei dem es mir gelang, mich nicht aufzuregen, sondern einen Schritt zurückzutreten und die Situation ganz anders zu betrachten als in meiner ersten Reaktion, bewies mir, dass es überhaupt nicht nötig ist, sich bei jemand anderem darüber zu beklagen.

Früher hatte ich viele meiner zwischenmenschlichen Konflikte analysiert, erkannte aber schließlich, dass mir eine solche Analyse kaum oder gar nicht dabei half, mich zu erhöhen.

Ich habe viele große Prüfungen durchlebt und in jüngster Zeit begonnen, mehr loszulassen und mich von Kleinigkeiten weniger stören zu lassen. Diese Erhöhung ergab sich ganz natürlich aus dem konzentrierten Fa-Lernen und der Bereitschaft, Schwierigkeiten zu ertragen und das Anderssein der Mitpraktizierenden zu tolerieren. Mein Herz wurde weiter und ich erhöhte mich auf eine ganz natürliche Weise.

Die starke Wirkung der Berichte von Praktizierenden über die Verfolgung

Eine Resolution auf Bundesstaatsebene zum Thema Organraub und ein späterer Gesetzentwurf boten unserer Gruppe viele Gelegenheiten, bei Treffen mit Mitarbeitern, Abgeordneten sowie der Führung von Repräsentantenhaus und Senat über die wahren Hintergründe aufzuklären.

Besonders wertvoll waren oft die Ausschussanhörungen zu diesen Gesetzesvorhaben, bei denen wir kurze Reden halten oder Erfahrungsberichte zur Unterstützung des Gesetzentwurfs vortragen durften. Wenn Überlebende der Verfolgung aus unserer Gruppe ihre Erlebnisse schilderten, wurde es im ganzen Raum mucksmäuschenstill und alle hörten aufmerksam zu. Man konnte beobachten, wie sich die Haltung der Anwesenden wandelte: von anfänglicher Unaufmerksamkeit hin zu tiefer Ergriffenheit, Mitgefühl und innerem Berührtsein. Durch diese authentischen, persönlichen Geschichten begriff das Publikum wirklich, wie bösartig das kommunistische Regime ist und wie gut und gütig Falun-Dafa-Praktizierende sind.

Vor einigen Jahren wurde ein neuer Gesetzentwurf auf Bundesstaatsebene eingebracht und wir wurden gebeten, dazu Erfahrungsberichte beizusteuern. Ich dachte, das würde einfach werden, da wir dies bereits mehrmals für die 2019 verabschiedete Resolution zum Organraub getan hatten. Doch einer der Überlebenden von Folter war weggezogen und der andere war diesmal nicht bereit, erneut daran teilzunehmen.

Ich wusste nicht, was ich tun sollte, und war frustriert. Es war eine so gute Gelegenheit, aber konnten wir tatsächlich etwas bewirken, ohne Berichte über die Verfolgung aus erster Hand zu haben? Ich war verärgert über die anderen Praktizierenden, da sie sich nicht darum zu kümmern schienen. Ich nahm an, dass ihnen die Sache nicht so am Herzen lag wie mir.

Schließlich erkannte ich, dass ich meinen Groll und die Abhängigkeit von anderen loslassen und einfach auf den Meister vertrauen musste. Ich wusste: Wenn ich das täte, würde sich alles zum Besten wenden. Kurz nachdem ich meine Einstellung geändert hatte, erzählte mir ein Praktizierender, dass ein Ehepaar, das in China Verfolgung erlitten hatte, in unseren Bundesstaat gezogen war.

Wir riefen das Paar an, halfen bei der Übersetzung ihrer Berichte und sie legten bei den Anhörungen zu dem neuen Gesetzesentwurf Zeugnis ab. Ihre Aussagen waren jedes Mal sehr bewegend. Ich erinnere mich an zwei ältere Männer im Ausschuss, die besonders würdevoll wirkten. Nach den Berichten der Praktizierenden lächelten sie und ihre Gesichter schienen zu strahlen. Nach der Anhörung kamen sie von ihren Plätzen herab, um den Überlebenden von Folter die Hand zu schütteln und ihnen für ihren Mut zu danken.

Angesichts dieser Wirkung luden wir die Praktizierenden später zu unseren Treffen in Washington, D.C., mit Vertretern der Bundesebene und deren Mitarbeitern ein. Obwohl die Sprachbarriere eine Herausforderung darstellte und das Simultandolmetschen zeitaufwändig war, war die Wirkung erneut deutlich spürbar.

Wir nahmen das Paar auch mit zu Behörden auf lokaler Ebene. Zuerst erzählten sie ihre Geschichte. Die Mitarbeiter waren davon tief berührt und begannen, viele Fragen zu Falun Gong und der Verfolgung zu stellen. Es war, als ob sie plötzlich ein echtes Interesse an der Sache entwickelt hätten, anstatt nur pflichtgemäß Bürgergespräche zu führen.

In diesen Geschichten steckt eine enorme Kraft, denn sie zeugen von echtem, bewundernswerten Mut und einem reinen Glauben in der modernen Welt. Sie helfen den Menschen, die Wahrheit hinter der Verfolgung unmittelbar zu erfassen.

Wenn es in eurer Gegend Menschen mit bewegenden Geschichten gibt, möchte ich euch ermutigen, diesen Ansatz zu wählen, wenn ihr Regierungsvertreter oder Gruppen aus der Gemeinde über die wahren Hintergründe aufklärt.

Verbesserung unserer Zusammenarbeit

Durch die Unterweisung des Meisters darüber, wie man Shen-Yun-Aufführungen erfolgreich organisiert, wurde mir klar: Der wichtigste Faktor für den Erfolg eines jeden Projekts ist die Zusammenarbeit und wie gut wir uns selbst kultivieren. 

Der Meister sagte:

„In Wirklichkeit ist die Lage des Ticketverkaufs eines Ortes eine wahre und konkrete Darstellung des Zustandes der Kultivierung und der Kooperation der Lernenden des jeweiligen Ortes.“ (Fa-Erklärung auf der internationalen Fa-Konferenz des Großraums New York 2009, 07.06.2009)

In der Vergangenheit hatte ich bei der Zusammenarbeit im Rahmen der Regierungsarbeit eher schlecht abgeschnitten, vor allem weil ich davor zurückschreckte, meine Arbeit mit anderen zu teilen, aus Angst, sie könnten meine Vorgehensweise oder meine Texte kritisieren usw.

Später begann ich jedoch, das Prinzip der guten Zusammenarbeit in der Gruppe auf meine Rolle als Koordinatorin für die Aufklärungsarbeit bei Regierungsstellen und die Bemühungen um Unterstützung anzuwenden. Vor einigen Jahren bat ich die für diese Aufgabe zuständigen Personen aus unserem Bundesstaat, sich an einem wöchentlichen Online-Treffen zu beteiligen, bei dem wir uns auch gemeinsam dem Fa-Lernen widmeten, bevor wir uns den eigentlichen Aufgaben zuwandten. Seitdem erhält unser Bundesstaat für die Kundgebung in Washington, D.C. meist eine beachtliche Anzahl von Unterstützungsschreiben. Ich glaube, das ist auf unsere verbesserte Zusammenarbeit zurückzuführen.

Vor einigen Jahren begannen wir, uns nicht mehr nur in dem Monat vor der Kundgebung in Washington, D.C. zu treffen, sondern das ganze Jahr über wöchentlich.

Es nehmen zwar nicht besonders viele Personen an den Treffen teil, doch es gibt etliche weitere, die bereit sind, bei größeren Veranstaltungen mitzuhelfen, wenn es erforderlich ist. Auch wenn nicht alle zu den Treffen kommen, hat dies meiner Meinung nach einen enormen Unterschied für unsere Arbeit bewirkt. Es hält uns dazu an, darüber nachzudenken, was wir noch tun können, um über die Hintergründe der Verfolgung aufzuklären, und uns besser auf anstehende Veranstaltungen vorzubereiten.

Wir ermutigen uns gegenseitig, wenn wir keine Rückmeldungen von Behörden erhalten, oder schlagen alternative Vorgehensweisen vor. Wenn wir von einem erfolgreichen Einsatz eines Teammitglieds erfahren, feiern wir dies gemeinsam, im Bewusstsein, dass unsere individuellen Erfolge zugleich Erfolge unserer gesamten Gemeinschaft sind.

In diesem Jahr erhielten wir eine Resolution für Shen Yun Performing Arts, die von mehreren Abgeordneten mitgetragen wurde, sowie ein Schreiben des Gouverneurs und offizielle Proklamationen verschiedener Bürgermeister.

Eine unserer Praktizierenden, die sich für diese Unterstützung eingesetzt hatte, gestaltete außerdem während der Aufführungen im Theater einen wunderschönen Informationsstand. Drei Abgeordnete des Bundesstaates kamen zur Vorstellung, um die Resolution zu überreichen, und gaben nach der Aufführung wunderbare Interviews. Ich hörte, dass Mitglieder von Shen Yun unsere Arbeit bei der Gewinnung von Unterstützung lobten, was besonders wertvoll ist, da wir uns gegen die Lügen wehren, die im Zuge der transnationalen Repression durch die Kommunistische Partei Chinas verbreitet werden. Dies bestärkte mich sehr und erfüllte mich mit Freude über unsere gemeinsame Teamleistung.

Seit einigen Jahren veranstalten wir am Sitz der Regierung unseres Bundesstaates Feierlichkeiten zum Welt-Falun-Dafa-Tag, die einen Empfang mit Verpflegung und Informationsmaterialien für Abgeordnete, Mitarbeiter und die Öffentlichkeit beinhalten. Inzwischen gewinnen wir jedes Jahr etwa ein Dutzend Mitunterstützer für die Resolutionen zum Welt-Falun-Dafa-Tag sowie diverse Proklamationen auf kommunaler Ebene. Viele der Mitunterstützer aus dem Parlament kommen zum Empfang, um die Resolution zu überreichen und ein Gruppenfoto zu machen. Es ist eine recht einfache und angenehme Art, mit Menschen in Kontakt zu kommen und gleichzeitig mehr Menschen im Regierungssitz über die wahren Hintergründe aufzuklären.

Unser Gouverneur hat für diese Veranstaltung jedes Jahr ein herzliches Unterstützungsschreiben gesendet. Er erklärte den Praktizierenden, dass unsere Aufrichtigkeit, unsere Sanftmut und unser unerschütterliches Festhalten an unserem Glauben, selbst angesichts von Widrigkeiten, sowie unser beharrliches und zugleich geduldiges Handeln die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht wahrhaftig verkörpern.

Danke, Meister. Danke, liebe Mitpraktizierende.