(Minghui.org) Ich bin eine langjährige Falun-Dafa-Praktizierende. Am 20. Juli 1999 begann die Verfolgung von Falun Dafa. Ich musste viele Formen der Verfolgung erdulden. Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) verhaftete mich verfassungswidrig. Ich wurde in Gehirnwäsche-Einrichtungen gebracht. Nach meiner Entlassung war ich gezwungen, mein Zuhause zu verlassen, um einer erneuten Verfolgung zu entgehen. Auf meinem Kultivierungsweg geriet ich manchmal ins Straucheln, aber mein Glaube an Meister Li und das Fa wankte niemals. Der barmherzige Meister hat die ganze Zeit über mich gewacht und mich geleitet.
Meine Hepatitis B heilte
Ich war im Dienstleistungssektor tätig und litt vor der Kultivierung unter vaskulärer Neuralgie, Myokardischämie (Herzerkrankung) sowie weiteren Beschwerden. Bei einer betrieblichen Gesundheitsuntersuchung wurde Hepatitis B festgestellt. Der Befunde war positiv für das Hepatitis-B-e-Antigen (HbeAg). Es gab eine hohe Anzahl an Viren und ein hohes Infektionsrisiko. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich gerade erst begonnen, Falun Dafa zu praktizieren.
Als das Unternehmen eine Führungskraft suchte, bewarb ich mich um die Stelle. Die Vorgesetzten wussten alle, dass ich Falun Dafa praktizierte. Einer von ihnen sagte: „Sie können die Stelle bekommen, wenn Ihre Hepatitis B geheilt ist.“ Einige Monate später gab es eine weitere betriebsärztliche Untersuchung. Meine Hepatitis-B-Infektion war verschwunden – ebenso wie alle meine anderen Krankheiten. Die Führungskräfte und meine Kollegen waren erstaunt, dass sogar Hepatitis B durch das Praktizieren von Falun Dafa geheilt worden war. Man gab mir wie versprochen die Führungsposition. Die Arbeit war schmutzig und anstrengend, doch das machte mir nichts aus. Ich arbeitete gewissenhaft und nahm niemals Firmeneigentum mit nach Hause. Im Arbeitsalltag verhielt ich mich entsprechend den Maßstäben des Dafa. Vorgesetzte und Kollegen lobten mich dafür. Oft wurde ich als „vorbildliche Mitarbeiterin“ ausgezeichnet.
Nach Beginn der Verfolgung von Falun Dafa sprachen Verantwortliche verschiedener Ebenen mit mir. Sie setzten mich unter Druck, die Kultivierung aufzugeben. Einer sagte: „Wir haben Ihre Arbeitsleistung im Unternehmen überprüft. Alle halten Sie für einen guten Menschen, der gewissenhaft arbeitet. Hören Sie einfach mit dem Praktizieren von Falun Dafa auf.“ Meine Entgegnung: „Ich erbringe so gute Leistungen, weil ich Falun Dafa praktiziere und weil ich mich nach den Anforderungen des Meisters und nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht richte.“
Später kamen sie erneut und boten mir eine Beförderung an, stellten jedoch die Bedingung, dass ich dafür die Kultivierung aufgeben müsse. Als ich ablehnte, gingen sie.
Eines Tages kam ein Vorgesetzter zu mir und sprach von „Umerziehung“. Er deutete an, dass ich das Praktizieren von Falun Dafa aufgeben müsse. Da erzählte ich ihm die Geschichte vom „Bauern und der Schlange“. Ich sagte: „Der Bauer hat dich gerettet, aber du [die Schlange] hast behauptet, er sei böse, und hast ihn gebissen. So etwas kann ich nicht tun.“ Er sagte nichts und ging.
Beim Autounfall vom Meister gerettet
An einem Tag im Winter schneite es leicht und die Straßen waren glatt. Ich war beunruhigt und sagte zu meiner Tochter: „Es schneit und ist glatt. Fahr heute nicht nach Hause, sondern bleib bei mir.“ Meine Wohnung lag ganz in der Nähe ihres Arbeitsplatzes.
Meine Tochter meinte, es sei in Ordnung, und fuhr nach Hause. Gegen 19 Uhr rief mein Sohn an. Er sagte: „Meine Schwester wurde von einem Auto angefahren. Ihr geht es gut, mach dir keine Sorgen.“ Einen Moment lang war ich wie vor den Kopf gestoßen. Dann dachte ich: „Es ist alles in Ordnung, der Meister wacht über sie!“ Ich bat den Meister, meine Tochter zu beschützen. Gleich danach fuhr ich mit dem Taxi ins Krankenhaus.
Ihr Mann und die Schwiegereltern waren dort. Mein Schwiegersohn sagte: „Mama, es ist alles in Ordnung. Wir haben dir anfangs nicht gesagt, was passiert ist. Wir befürchteten, du würdest dir Sorgen machen. Inzwischen sind alle Untersuchungen abgeschlossen. Sie wird 24 Stunden lang zur Beobachtung dableiben.“ Ich bat meine Schwiegereltern und meine Tochter, die Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“, zu rezitieren.
Nachdem sie die ganze Nacht über beobachtet worden war, ging es ihr gut. Ich sah die Verletzungen an Kopf, Füßen und Beinen sowie an einer Körperhälfte meiner Tochter. Ihr Mann sagte: „Mama, schau nur, wie stark deine Tochter ist. Das Auto hatte einen so starken Aufprall, dass es eine große Delle bekam.“ Er zeigte mir die Fotos, die er mit seinem Handy gemacht hatte. Ich sah den Van mit einer großen Delle in der vorderen Stoßstange.
Meine Tochter erzählte mir später, dass sie nicht nur von einem Fahrzeug angefahren worden war, sondern von zwei. Sie berichtete den Unfallhergang: „Der erste Lieferwagen schleuderte mich in die Luft und ich hörte einen Knall. Nachdem ich auf dem Boden gelandet war, überrollte mich ein weiteres Auto. Danach weiß ich nichts mehr.“
Ihre Kollegen hörten den Lärm. Als sie sahen, dass es meine Tochter war, umringten sie den Lieferwagen. Der Fahrer sagte aus Angst vor den Behandlungskosten: „Es war nicht nur mein Lieferwagen, der sie angefahren hat.“ Wir haben nicht versucht, aus dem Unfall Kapital zu schlagen. Der Meister hat meiner Tochter ein zweites Leben geschenkt! Danke, Meister! Danke, Dafa!
Lebensmittelvergiftung
Ein anderes Mal bestellte meine Tochter am Arbeitsplatz Essen. Als sie nach Hause kam, musste sie sofort auf die Toilette. Sie sagte: „Mama, irgendetwas stimmt nicht.“ Ihre Augen verdrehten sich nach oben und ihr Körper geriet in einen Schockzustand. Einen Krankenwagen zu rufen, hätte zu lange gedauert. Glücklicherweise war mein Schwiegersohn zu Hause. Er trug sie schnell nach unten. Ich nahm meine Enkelin auf den Arm, ohne mir auch nur die Schuhe anzuziehen. Ich dachte an den Meister und bat ihn, meine Tochter zu retten. Ich forderte sie und meinen Schwiegersohn auf, die Worte „Falun Dafa ist gut“ zu rezitieren. Dann rief ich den Vater meiner Tochter an. Ich sagte ihm, er solle schnell ins Krankenhaus kommen, da es unserer Tochter sehr schlecht gehe.
Wir eilten in die Notaufnahme. Ich hielt meine Enkelin im Arm und rezitierte: „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Ich war voller Sorge. Nach geraumer Zeit kam mein Schwiegersohn heraus. Er teilte uns mit, dass man nichts Auffälliges gefunden habe. Gesundheitlich gehe es ihr inzwischen besser. Nachdem wir noch eine Weile gewartet hatten, sagte mein Schwiegersohn, man werde ihr eine Spritze geben und sie noch etwas beobachten. Er schlug mir vor, nach Hause zu gehen.
Kurze Zeit später kam meine Tochter nach Hause. Als ich fragte, was passiert sei, sagte sie, man habe nichts Auffälliges festgestellt. Ich sagte ihr, sie solle schnell dem Meister danken! Der Meister hatte unsere Tochter erneut beschützt.
Tante ohne medizinische Behandlung geheilt
Im Jahr 2004 wurde ich aus der unrechtmäßigen Haft freigelassen und kehrte nach Hause zurück. Zu dieser Zeit erkrankte meine zweitälteste Tante, die auf dem Land lebte. Bei ihr wurde ein Gehirnaneurysma diagnostiziert. Sie brauchte dringend eine Operation. Im Krankenhaus hieß es, der Eingriff würde etwa 60.000 Yuan (etwa 7.660 Euro) kosten. Man könne allerdings nicht garantieren, dass sie überleben würde. Sie hatte mehrere Söhne, doch keiner von ihnen war bereit zu helfen und so gerieten sie miteinander in Streit. Da sie arm waren, fürchteten sie, sowohl ihre Mutter als auch das Geld zu verlieren. Meine Tante entschied sich gegen eine Behandlung und wartete einfach auf den Tod.
Ich besprach die Situation mit meiner Mutter. Dann schlug ich ihr vor, meine Tante zu uns nach Hause zu holen, damit sie gemeinsam mit mir die Falun-Dafa-Übungen praktizieren konnte. Meine älteste Tante sagte: „Wenn die Krankheit deiner Tante durch das Praktizieren von Falun Dafa geheilt wird, werde ich auch praktizieren.“
Meine Tante willigte ein, zu mir nach Hause zu kommen. Sie sah nur verschwommen, litt unter Doppelbildern und Kopfschmerzen. Ich erklärte ihr, dass wir nicht viel Geld hätten und daher einfach essen müssten, was gerade da sei. Ich erzählte ihr, dass die Firma mir nur 280 Yuan (etwa 36 Euro) für den Lebensunterhalt zahle. Zudem musste ich davon auch das Schulgeld für meine Tochter bezahlen. Normalerweise unterstützte mich meine Mutter finanziell.
Ich bat meine Tante, das Zhuan Falun zu lesen. Sie sagte, sie könne nichts sehen. Daraufhin las ich ihr das Vorwort Lunyu vor. Nachdem ich es ihr zweimal vorgelesen hatte, bat ich sie, es selbst zu versuchen. Sie tat es und rief überrascht aus: „Jetzt kann ich die Schriftzeichen deutlich sehen! Das ist ja wunderbar!“
Sie las das Fa und machte gemeinsam mit mir die Übungen. So erholte sie sich sehr schnell. Innerhalb weniger Tage konnte sie die Treppe hinuntergehen. Meine Tante war überglücklich. Sie erzählte, dass sie während der Meditation den „wahren Buddha“ gesehen habe. „Falun Dafa ist wirklich gut! Jetzt verstehe ich, warum die Menschen trotz der schweren Verfolgung weiterhin praktizieren. Falun Dafa ist so wunderbar! Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass jemand durch das Praktizieren von Falun Dafa genesen würde. Das gilt vor allem nicht, wenn ihn das Krankenhaus bereits aufgegeben hat. Und dann noch ohne einen Cent bezahlen zu müssen!“
Meine Tante dankte dem Meister und rezitierte täglich: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Nach einem Monat war sie vollständig genesen und kehrte nach Hause zurück. Sie ist inzwischen fast 80 Jahre alt.
Mein Vater erfährt Segen, weil er „Falun Dafa ist gut“ rezitiert
Während der Pandemie infizierten sich viele Menschen mit COVID und manche wurden wiederholt positiv getestet. Mein betagter Vater jedoch blieb gesund. Ich wusste, dass dies daran lag, dass ich ihm ein Amulett mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ gegeben hatte. Er trug es täglich bei sich. Verwandte und Freunde riefen an, um sich nach seinem Befinden zu erkundigen. Sie fragten, ob er positiv auf COVID getestet worden sei. Er antwortete: „Nein, bin ich nicht. Wie fühlt sich COVID eigentlich an?“
Einmal badete ich ihn und er nahm das Amulett ab. Danach konnte er es nicht mehr finden. Ich fragte, wonach er suche. Er sagte, er habe das Amulett unter das Kopfkissen gelegt. Dort war es jedoch nicht. Ich sah, dass er sehr beunruhigt war. So half ich ihm bei der Suche. Schließlich fanden wir es in einer Schublade des Nachttischs.
Vor Kurzem bekam er eine Augenerkrankung. Familienangehörige sagten, er solle ins Krankenhaus gehen, falls es nicht besser werde. Mein Vater weigerte sich jedoch und wiederholte immer wieder: „Falun Dafa ist gut!“ Ein paar Tage später war die Erkrankung auf wundersame Weise verschwunden.
Wir möchten dem Meister und Dafa unsere tiefe Dankbarkeit aussprechen!
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