(Minghui.org) Meine Familie war arm. Ich verlor meine Mutter, als ich noch jung war. Ich habe fünf Geschwister, darunter meinen ältesten Bruder, der unter der Fuchtel seiner Frau stand. Er wagte es nicht, das Wort zu ergreifen, solange seine Frau ihm nicht die Erlaubnis dazu gab. Seine Willensschwäche machte meinen Vater, meine Schwester und mich anfällig für die Schikanen und Beschimpfungen seiner Frau. Am schwersten fiel es mir, ihr Verhalten zu verzeihen, als ich in den 1990er Jahren als erste Frau meines Dorfes an einer renommierten Provinzuniversität aufgenommen wurde. Sie weigerte sich, mir Geld für die Studiengebühren zu leihen. Ihre kalte Haltung tat mir weh. Ich beschloss, nichts mehr mit meinem Bruder und seiner Familie zu tun haben zu wollen.
1997 begann ich, Falun Dafa zu praktizieren. Mein Kind kam 1999 zur Welt, gerade als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) begann, Falun Dafa zu verfolgen. Im Jahr 2000 brachte meine Schwägerin ihren Sohn, der an Hepatitis B litt, zu mir, während sie in der Stadt medizinische Behandlung suchte. Hepatitis B ist ansteckend und mein Kind war noch kein Jahr alt – ein Alter, in dem man besonders anfällig für Infektionen ist. Meine Schwiegermutter und meine Großmutter machten sich große Sorgen und sagten: „Dein Baby ist noch so klein. Was ist, wenn es sich ansteckt?“
Durch das Lernen des Fa verstand ich, dass karmische Vergeltung die eigentliche Ursache von Krankheiten ist. Und so nahm ich meine Schwägerin ind ihren Sohn zwei Tage lang ruhig bei mir auf, während sie auf ein Krankenhausbett warteten. Ich kaufte ihnen auch Geschenke und besuchte sie im Krankenhaus. Auch erzählte ich ihnen, wie wunderbar Falun Dafa ist, und erklärte ihnen das Prinzip der karmischen Vergeltung. Außerdem ermutigte ich meinen Neffen, „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht ist gut“ zu rezitieren.
Wäre ich keine Praktizierende und wenn man bedenkt, wie meine Schwägerin mich in der Vergangenheit behandelt hatte, hätte ich mich sicherlich von ihr ferngehalten. Sobald sich der Zustand meines Neffen stabilisiert hatte, kehrten sie nach Hause zurück. Die Haltung meiner Schwägerin mir gegenüber änderte sich danach grundlegend und unser Verhältnis wurde harmonisch. Wann immer ich in meine Heimatstadt zurückkehrte, empfing sie mich stets herzlich.
Meine anderen Geschwister hegten aufgrund ihres früheren Verhaltens schon lange Groll gegen meine Schwägerin. Ich nutzte die Prinzipien, die ich von Falun Dafa gelernt hatte, um mit ihnen zu sprechen und sie davon zu überzeugen, einen Schritt zurückzutreten und eine objektivere Sichtweise einzunehmen. So wurden die familiären Konflikte nach und nach gelöst.
Meine Geschwister unterstützten mich während meines Studiums. Mit Beginn des Praktizierens von Falun Dafa revanchierte ich mich bei ihnen mit Geschenken und finanzieller Unterstützung, die weit über das hinausgingen, was ich ihnen schuldete. Außerdem half ich nach Kräften, wenn sie ihre Häuser bauten, Hochzeiten für ihre Kinder organisierten oder wenn sie krank wurden. Infolgedessen wurde ich bei jedem Besuch herzlich empfangen und die jüngere Generation respektierte mich und suchte meinen Rat bei wichtigen Lebensentscheidungen. All dies schuf eine solide Grundlage dafür, dass ich ihnen die wahren Umstände von Falun Dafa und der Verfolgung erklären konnte. Schließlich entschlossen sich etwa 70 meiner Verwandten und Nachbarn zum Parteiaustritt.
Von meinen Onkeln gelobt
Mein Schwiegervater hatte einen Bandscheibenvorfall. Als seine zweite Frau seinen Geiz und seine Gier nicht mehr ertragen konnte, ließ sie sich nach 20 Jahren Ehe von ihm scheiden. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits über 70. Er wollte in seiner Heimatstadt bleiben, aber mein Mann und ich arbeiteten in der Stadt und konnten uns nicht um ihn kümmern. Mein älterer Schwager schlug vor, dass wir uns abwechselnd um ihn kümmern sollten. Diesem Vorschlag stimmte ich sofort zu.
Als mein Schwager jedoch an der Reihe war, rief er an und sagte: „Meine Frau möchte nicht mit Papa zusammenleben, da sie selbst bei schlechter Gesundheit ist. Kann er stattdessen bei euch wohnen? Ich übernehme die Kosten.“ Ohne Zögern antwortete ich: „Kein Problem.“ Mein Schwiegervater lebte dann sechs Jahre lang bei uns, bis er starb.
Mein Mann erzählte mir, dass seine Mutter ständig wütend auf seinen Vater gewesen sei und dann gestorben sei. Seine Stiefmutter hatte die Familie nach 20 Jahren ständiger Streitigkeiten verlassen. Hätte ich Falun Dafa nicht praktiziert, wäre ich in den letzten Jahren seines Lebens nicht so harmonisch mit meinem Schwiegervater ausgekommen.
Mein Mann wurde jahrelang von der KPCh verfolgt, weil er Falun Dafa praktiziert. Er wurde rechtswidrig zu Zwangsarbeit und später zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Ich musste die finanzielle Last unserer Familie allein schultern und hatte nur sehr geringe Ersparnisse. Als mein Mann freigelassen wurde, waren seine beruflichen Fähigkeiten veraltet, was es ihm erschwerte, eine Arbeit zu finden. Um Platz für unsere Kinder und meinen Schwiegervater zu schaffen, kauften wir eine Dreizimmerwohnung und nahmen dafür einen Kredit auf.
Als mein Schwiegervater einzog, erklärte er sich auf Drängen meines Schwagers bereit, mir jeden Monat ein paar hundert Yuan aus seiner Rente für die Lebenshaltungskosten zu geben. Doch schon nach zwei Monaten stellte er die Zahlungen ein. Ich war finanziell ohnehin schon am Limit, da ich die Hypothek, die Schulkosten meiner Kinder und die täglichen Haushaltskosten bestreiten musste.
Nach einem ganzen Arbeitstag musste ich mit meinem E-Bike nach Hause eilen. Im Sommer war das noch zu bewältigen, aber wegen der Kälte und des Windes im Winter kam ich oft zitternd vor Kälte und hungrig nach Hause. Dennoch wartete mein Schwiegervater darauf, dass ich das Abendessen kochte, mit der Begründung, die Mahlzeiten, die er zubereitete, schmeckten nicht gut.
Damals begann ich, Groll gegen ihn zu hegen, da er unsere Vereinbarung nicht einhielt, keine Rücksicht auf andere nahm und keinen einzigen Cent beigesteuert hatte, als wir heirateten oder eine Hypothek aufnahmen, um unser Haus zu kaufen.
Außerdem brachte er, als ich wegen meines Glaubens im Zwangsarbeitslager inhaftiert war, meinen Sohn zu mir auf Besuch, zog aber die Reisekosten von meinem Lohn ab. Immer wenn mir diese Dinge durch den Kopf gingen, war ich von Groll erfüllt und vergaß völlig, dass ich eine Dafa-Praktizierende war. Natürlich kam es daraufhin zu familiären Konflikten.
Als mir klar wurde, dass meine Denkweise falsch war, dachte ich an das Fa des Meisters:
„Ein böser Mensch ist böse aufgrund des Neids. Aus Egoismus und Ärger beklagt er sich über sogenannte Ungerechtigkeiten.“ (Ebenen der Gesinnung, 25.09.1995, in Essentielles für weitere Fortschritte I)
Ich wusste, dass ich den Maßstäben von Dafa bei Weitem nicht gerecht wurde, also wollte ich mich ändern. Der Meister sah in mein Herz und gab mir die Gelegenheit dazu. Ich besuchte eine Mitpraktizierende und fragte sie, wie sie mit ihren Schwiegereltern zurechtkomme. „Meine Schwiegereltern hatten keine Tochter. Um sie nicht zu verärgern und auch um sicherzustellen, dass sie uns bei der Betreuung unserer Kinder helfen würden, habe ich ihnen einfach mein gesamtes Gehalt übergeben, sobald ich es erhalten hatte.“ Ich war schockiert, als ich das hörte, und erstaunt über ihren hohen moralischen Maßstab. Ich schämte mich auch, als mir klar wurde, dass ich mich in dieser Hinsicht schlechter verhielt als ein gewöhnlicher Mensch, obwohl ich mich schon seit vielen Jahren kultivierte.
So begann ich, nach innen zu schauen, und erkannte viele Eigensinne, darunter Groll, Eigennutz, Neid und Angst vor Entbehrungen. Dann dachte ich auch an die erbrachten Mühen meines Schwiegervaters nach. Als die KPCh mit der Verfolgung der Praktizierenden begann, wurden fünf unserer Familienmitglieder in verschiedenen Einrichtungen inhaftiert, darunter Haftanstalten, Zwangsarbeitslager, Gehirnwäsche-Einrichtungen und Gefängnisse. Während dieser dunklen Zeiten reiste mein Schwiegervater unermüdlich von Ort zu Ort, um für unsere Freilassung zu plädieren. Dennoch beklagte er sich nie und zeigte keinerlei Respektlosigkeit gegenüber Dafa. Dann wurde er alt und wünschte sich einfach nur eine anständige Mahlzeit und ein stabiles Zuhause, doch ich hegte so viel Groll gegen ihn und war so respektlos.
Voller Scham ließ ich nach und nach meine Eigensinne los. Wann immer ein Gefühl von Groll aufkam, sandte ich sofort aufrichtige Gedanken aus, um alle negativen Gedanken zu beseitigen. Augenblicklich begann ich, mich aufrichtig um ihn zu kümmern. Ich kochte die Gerichte, die er mochte, und ging auf seine Wünsche ein. Wenn er seine Körperpflege vernachlässigte, sah ich dies als Gelegenheit, meine Abneigung gegen Schmutz und Entbehrungen zu überwinden, und gab mein Bestes, um ihm zu helfen. Wenn er seine Heimatstadt besuchen wollte, fuhr ich ihn dorthin, wenn mein Mann beschäftigt war.
Mein Schwiegervater erkrankte kurz vor seinem Tod an Demenz und beschuldigte mich, sein Geld gestohlen zu haben. Doch ich blieb ruhig und nahm es nicht ernst. Die Verwandtschaft meines Mannes war über die Jahre Zeuge meiner Freundlichkeit und lobte mich. Ein über 80-jähriger Onkel, den ich nur zweimal getroffen hatte, sagte mir, er habe eine sehr hohe Meinung von mir.
Nach dem Tod meines Schwiegervaters haben wir seinen letzten Willen respektiert und eine Beerdigung nach den örtlichen Bräuchen abgehalten. Ich habe ein Dutzend Pakete mit Geschenken, die Verwandte mitgebracht hatten, zusammengestellt und sie an die Nachbarn in seiner Heimatstadt verteilt, um unseren guten Willen und unsere Aufrichtigkeit zu zeigen. Um unsere Dankbarkeit auszudrücken, luden wir zu einem Essen in ein örtliches Restaurant ein. Wir baten den dritten Onkel meines Mannes, ein paar Worte zu sagen. Er hob sein Glas und sagte: „Bitte erhebt eure Gläser und stoßt auf eure Schwägerin an. Hört gut zu. Sie respektiert die Eltern und ist daher ein Vorbild, ihr solltet alle von ihr lernen!“
Eine Inschrift an einer Wand auch nach über einem Jahrzehnt
Als mein Mann und ich 1996 heirateten, war sein Zuhause sehr spartanisch, da seine Geschwister noch studierten und auf Unterstützung angewiesen waren. Es gab nur zwei Räume aus Lehmziegeln und ein Grundstück, das für sechs weitere Räume vorgesehen war. 1998 besprach mein ältester Schwager mit uns die Pläne für den Bau dieser sechs Räume.
Aufgrund der Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh wurden meine Geschwister und ich zu verschiedenen Zeitpunkten inhaftiert, in Zwangsarbeitslager geschickt oder zu Gefängnisstrafen verurteilt, weil wir uns weigerten, unseren Glauben aufzugeben. Daher dauerte der Hausanbau zehn Jahre und wurde schließlich 2008 fertiggestellt. Beim Bau der Hofmauer schrieb der lokale Brauch vor, dass die Südwand, die zur Straße hin liegt, eine Inschrift tragen sollte, das würde Glück bringen.
Mein Schwiegervater fragte meinen ältesten Schwager nach seiner Meinung. Mein Schwager hatte starke aufrichtige Gedanken und schlug vor: „Nichts wäre besser als ‚Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!‘“ Mein Schwiegervater stimmte freudig zu und beauftragte einen Steinmetz, „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ in einen rechteckigen Steinblock zu meißeln, den er direkt zur Straße hin aufstellte. Jeder, der vorbeikam, konnte die Worte lesen.
Über ein Jahrzehnt lang folgten wir in unseren Worten und Taten den Prinzipien von Dafa. Als der dritte Onkel unser Land beanspruchte, nahmen wir es leicht. Als jedoch derselbe Onkel in einen langjährigen Grundstücksstreit mit den anderen Onkeln geriet, bat mein ältester Schwager seinen ehemaligen Mitschüler um Rat, wie man die Angelegenheit klären könnte, damit der dritte Onkel sein neues Haus bauen könne. Als der zweite Onkel den Weg zu unserem alten Haus versperrte, um zwei zusätzliche Räume zu bauen, erhoben wir keinen Einwand. Später, als er uns um mehr Land bat, um seine Hofmauer zu errichten, stimmten wir ebenfalls ohne zu zögern zu.
Ein Onkel väterlicherseits, der nebenan wohnte, hegte seit vielen Jahren Groll gegen meinen Schwiegervater wegen eines Streits um eine Grenzmauer. Aber wir haben das Thema nie angesprochen. Doch als wir Zehntausende Yuan für den Bau einer Garage ausgegeben hatten, bat der Sohn des Onkels meinen Mann um den Schlüssel, um sein Auto dort abstellen zu können. Mein Mann händigte ihn ohne zu zögern aus. Ich half auch dem anderen Sohn des Onkels, als er in der Stadt, in der wir lebten, die Universität besuchte. Der Onkel war uns sehr dankbar.
Unser hohes moralisches Verhalten war im Dorf weithin bekannt, sodass niemand auf die Verleumdungen der KPCh gegen Dafa hörte. Seit weit über einem Jahrzehnt steht der Stein mit der Inschrift „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ unerschütterlich bei Wind und Wetter und erfüllt seinen Zweck, dem Meister bei der Errettung der Menschen zu helfen. Niemand hat uns wegen dieses Steins jemals Schwierigkeiten bereitet.
Staatssicherheitspolizei: „Ihre Schüler sagten, Sie seien eine großartige, gütige Lehrerin“
Im Jahr 2012 wurde ich von der Abteilung für Staatssicherheit und der örtlichen Polizei festgenommen. Sie versuchten, Beweise zu fälschen, um mich strafrechtlich zu verfolgen. Dazu befragten sie meine Schüler und Kollegen, um herauszufinden, ob ich ihnen jemals die Fakten über Falun Dafa erklärt hätte.
Einmal verhörte mich ein Offizier der Abteilung für Staatssicherheit.
Ich forderte ihn auf, mich sofort und bedingungslos freizulassen. Ich erklärte, dass ich kein Verbrechen begangen hätte, und schlug ihm vor, mit jedem zu sprechen, der mich kennt, um zu verstehen, was für ein Mensch ich bin. Er sagte: „Wir haben bereits Ihre Schüler und Ihre Vorgesetzten befragt. Ihre Schüler sagten, Sie seien eine großartige, gütige Lehrerin.“
Außerdem fragte ich, was meine Vorgesetzten über mich gesagt hätten. Er zögerte und antwortete nicht. Ich wusste, dass sie nichts Negatives über mich gesagt hatten. Sonst hätte die Polizei ihre Aussagen genutzt, um Beweise gegen mich zu fälschen. Er fuhr fort: „Es stimmt auch nicht, wie manche behaupten, dass Praktizierende ihre Kinder vernachlässigen. Ihr Sohn hat im Alter von zwölf Jahren die Prüfung der 8. Klasse für chinesische Zither (Guzheng) bestanden und besucht eine der besten Mittelschulen.“ – „Wenn Sie all das wissen, warum haben Sie das dann nicht Ihren Vorgesetzten gemeldet?“ – „Ich habe es gemeldet. Ich habe mich wegen Ihres Falles sogar mit meinen Vorgesetzten gestritten, aber ich bin machtlos“, antwortete er.
Letztendlich wurde ich dennoch zu einem Jahr Zwangsarbeit verurteilt, nur weil ich beharrlich Falun Dafa praktizierte. Seit über 20 Jahren ist mein guter Charakter weithin anerkannt. Ich habe nicht um persönlichen Vorteil gekämpft, sondern harmonische Beziehungen zu meinen Kollegen gepflegt. Auch mein Vorgesetzter war ein aufrichtiger Mensch. Trotz des enormen Drucks vonseiten der Partei setzte er sich für mich ein und sprach lobend über mich, als Mitarbeiter der KP mich schikanierten und verfolgten.
Nach meiner Entlassung aus dem Zwangsarbeitslager begleitete mich meine Familie zu einem Treffen mit dem obersten Verantwortlichen der Schule, dem Parteisekretär. Er erkannte, dass ich ein guter Mensch war, und stellte mich wieder als Lehrerin ein, obwohl die KP Druck auf ihn ausübte. Später war die Schule aufgrund von Drohungen des Büro 610 gezwungen, mich in eine andere Funktion zu versetzen. Dies verschaffte mir jedoch letztendlich viel Flexibilität für meine Dafa-Arbeit.
Es ist nun fast 30 Jahre her, seit ich begonnen habe, Falun Dafa zu praktizieren. Ich bin gelegentlich gestolpert und ins Wanken geraten und habe Prüfungen auf Leben und Tod durchgestanden. Dennoch bin ich voller Dankbarkeit gegenüber dem Meister und Dafa. Das Fa-Lernen hat mich davor bewahrt, in den Abgrund der materialistischen Welt abzurutschen. Das Fa-Lernen hat mir die wahre Bedeutung des Lebens offenbart: die Rückkehr zu unserem wahren Selbst, und es hat mich angeleitet und mir die Kraft gegeben, diesen Lebensweg zu beschreiten.
Danke, Meister, für die barmherzige Erlösung! Danke, Mitpraktizierende! Und danke an alle Menschen, die uns auf diesem Weg geholfen haben!
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