ShenYun Performing Arts tritt dreimal im Kennedy Center auf; Präsentation der klassischen Kunst in Washington DC (Foto)

(Minghui.de) Am19. Januar 2010 eröffnete ShenYun Performing Arts im Kennedy Center in Washington DC die erste von sieben Aufführungen innerhalb von sechs Tagen.


Am 19. Januar 2010 eröffnete Shen Yun Performing Arts im Kennedy Center in Washington DC, die erste von sieben Aufführungen in sechs Tagen


Laut Aussage des Managers der Kennedy Center Opera wurde das Opernhaus in den acht Jahren, in denen er für die Vermietung verantwortlich ist, noch nie an fremde Veranstaltungsgruppen vermietet. Nach ShenYun Performing Arts erfolgreicher Darbietung im Februar 2009 gewann sie hohes Lob als beste Aufführung der Welt: professionelle Produktion und ausverkaufte Vorstellung. Im August 2009 wurde Shen Yun Performing Arts ins Kennedy Center Opera eingeladen, um die Essenz der Aufführungen von 2007 bis 2009 zu präsentieren. Dieses Mal tritt ShenYun Performing Arts mit einem komplett neuen Programm für das Jahr 2010 im Opernhaus auf. Insgesamt trat ShenYun Performing Arts innerhalb eines Jahres dreimal mit 21 Aufführungen im Kennedy Center auf.

Die Aufführung am 19. Januar war wunderschön. Politiker, VIPs und Prominente der amerikanischen Hauptstadt kamen in den Genuss von reiner Gutherzigkeit und Barmherzigkeit.

Der Vorsitzende des amerikanischen Staatssicherheitsdienstes war fasziniert von „Fairies of the Clouds»

Der Vorsitzende des amerikanischen Staatssicherheitsdienstes, Herr Tom Bold, kommentierte nach dem Besuch der Aufführung, dass er eine fantastische Vorstellung gesehen hätte. Er konnte es kaum fassen, dass es Menschen gibt, die eine derart gigantische Darbietung auf die Beine stellen können. „Als sich der Vorhang öffnete, war ich erstaunt. Ich habe sofort gemerkt, dass es eine Darbietung vieler, vieler Menschen ist, die enorm viel leisten; ganz gleich, ob es sich um die Choreografie, die präzisen Tanzbewegungen, die Kostüme, die Farbkombinationen, die Musik bzw. das Zusammenspiel handelt. Das war ein wunderschönes Erlebnis!»

„Ich kenne die unterschiedlichen Kulturen und Darbietungen in Washington DC sehr gut. Ich habe auch schon an unterschiedlichen Orten chinesischen Tanz gesehen. Aber sie sind mit dieser Aufführung heute Abend weder von der Aufmachung noch von der Vielfältigkeit zu vergleichen. Die Darbietung „Fairies of the Clouds” hat mich wirklich fasziniert; ich hatte das Gefühl, mit ihnen zusammen zu fliegen.»

Ehemaliger amerikanischer Kongressabgeordneter: Das Programm spiegelt die Wertvorstellungen der chinesischen alten Zivilisationen wider


Ehemaliger amerikanischer Kongressabgeordneter: Das Programm spiegelt die Wertvorstellungen der chinesischen alten Zivilisationen wider


Herr Bill Hudnut ist ehemaliger Kongressabgeordneter und Bürgermeister der Stadt Indianapolis. Am 19. Januar besuchte er die ShenYun Aufführung im Kennedy Center Opernhaus. Er sagte: „Diese Vorstellung repräsentiert die Wertvorstellungen der chinesischen traditionellen Kultur wider. Sie hat den negativen Einfluss der großen Kulturrevolution überwunden und verhilft den Menschen, den Wert, der von Falun Dafa präsentiert wird, zu erkennen.

Weiter sagte er: „Ich war mehrmals persönlich in China. Ich habe auch schon viele Vorstellungen gesehen. Diese Aufführung hier verstärkt meine Hochachtung für die chinesische künstlerische Darbietung... sehr, sehr schöne Farben, ausgezeichnete Kulisse, wunderschöne Tänze, perfekte Choreografie. Die präzisen Tanzbewegungen, der Gesang - einfach wunderbar.»

Herr Hudnut meinte noch: „Als Westler, der an Gott glaubt, bin ich froh, eine Aufführung mit derart spirituellen Elementen erleben zu dürfen. Zum Beispiel der Aspekt, dass die Menschen ins Himmelreich kommen und ein glückliches Leben haben. Glaube, Hoffnung, Gutherzigkeit - solche Werte hinterlassen bei mir einen tiefen Eindruck. Gleichzeitig präsentiert die Aufführung die menschliche Gutherzigkeit. All das spiegelt die Wertvorstellungen der alten chinesischen Zivilisation wider.”

Vorstandsmitglied des Kennedy Centers: Der Tanz von ShenYun ist faszinierend


Vorstandsmitglied des Kennedy Centers, Frau Carmen Stull (v.li.), besucht zusammen mit ihrer Familie die ShenYun Aufführung


Vorstandsmitglied des Kennedy Centers, Frau Carmen Stull, besuchte am 19. Januar die Vorstellung von Shen Yun. Dies war bereits das zweite Mal für sie, eine Shen Yun Aufführung zu besuchen. Sie meinte, es sei sehr selten, dass eine chinesische Künstlergruppe innerhalb eines Jahres dreimal im Kennedy Center ihre Aufführung präsentiere.

Als ehemalige Tänzerin mochte Frau Stull die Bewegungen der Shen Yun Tänzer. Sie seien faszinierend.

Sie sagte: „Ich mag die Aufmachung der Tänzer. Die Bewegungen sind fließend und sehr, sehr präzise. Präzision ist vor allem beim Gruppentanz sehr wichtig und Shen Yun hat das geschafft! Wenn alle Tänzer synchron sind, sieht es erst richtig schön aus. Ich mag die Kostüme; die Tanzbewegungen und der Inhalt wurden sehr gut präsentiert. Sehr weich, sehr fließend, sehr schön. Die Shen Yun Tänzer sind gut trainiert. Die Tänzerinnen sind sehr weich, sie bewegen sich auf der Bühne sehr stilvoll, Herz und Auge sind erfreut... sehr schön. Man kann erkennen, dass sie sehr lange trainiert haben... sehr präzise. Ein Solotanz ist im Verhältnis zu einem Gruppentanz relativ einfach. Wenn beim Gruppentanz ein Fehler passiert, ist das sofort zu erkennen. Ich habe die präzise Aufführung von ShenYun genossen.»

Frau Stull ist Vorsitzende des Frauenverbandes des nationalen Orchesters. Sie schwärmte: „Die Musik der ShenYun Aufführung ist ebenfalls wunderbar. Die Sänger haben es sehr gut gemacht. Ich mochte besonders den Tenor - er singt sehr schön. Der Sopran ist auch sehr gut. Das Orchester ist super. Es arbeitete mit den Tänzern sehr gut zusammen.”

Frau Stull meinte weiter: „Es ist das erste Mal, dass ich bei einer Kulturveranstaltung ein derart tiefes Verständnis erlangt habe, es war sehr faszinierend.»

Frau Carmen Stull besuchte zusammen mit Familienangehörigen die Shen Yun Aufführung. Ihre Schwägerin Fe sagte: „Die ShenYun Aufführung vermittelt uns neue Kenntnisse über China. Wir waren schon dort. China ist seit langem ziemlich blockiert. Diese Vorstellung vermittelt uns Kenntnisse über China. Wir alle mögen diese Aufführung.»

Ihr Bruder Bob lobte den eleganten Tanz und war ebenfalls von der Darbietung fasziniert. Er beteuerte, dass sie ihm ausgesprochen gut gefallen habe.

Die 76. Generation von Konfuzius: Ich bin eine Chinesin, darauf bin ich sehr stolz


Die 76. Generation von Konfuzius, Frau Kong Linghe (2.v.li.), war im August letzten Jahres bei ihrem ersten Besuch einer Shen Yun Aufführung tief beeindruckt.

Die 76. Generation von Konfuzius, Frau Kong Linghe, war im August des letzten Jahres bei ihrem ersten Besuch einer Shen Yun Aufführung tief beeindruckt. Frau Kong ist bereits 88 Jahre alt. Sie besuchte am 19. Januar zum zweiten Mal eine Shen Yun Aufführung. Sie hat von klein auf getanzt und arbeitete hauptsächlich im Theater und war auch als Bühnengestalterin, Autorin und Sprecherin tätig. Ihre Meinung: „Sehr schön! Ganz gleich, ob es um die Kostüme, Bühnengestaltung, Musik, den Gesang oder Tanz geht - alles hat Spitzenqualität. Vor allem der Wechsel der Kulisse... diese Fantasie ist enorm reichhaltig. Es macht mich stolz, Chinesin zu sein!”

Und weiter: „Ich finde, jede Darbietung hat ihre Besonderheit und Botschaft darin. Jeder Programmpunkt ist präzise, das hat mich berührt. Hier in den USA, vor allem im Kennedy Center, können wir Chinesen unser Talent, unsere Weisheit und unsere Kraft zeigen, insbesondere, was Fachkräfte anbelangt! Obwohl ich seit vielen Jahren im Ausland lebe, hängt mein Herz immer noch am Heimatland. Ich stelle fest, dass sich die chinesische Darbietung in den USA zeigen lassen kann, ich bin sehr stolz darauf!»

Management-Lehrerin aus Festlandchina: Verkörperung traditioneller Kultur mit Inhalt

Frau Su hielt früher in Peking Management-Kurse ab. Nachdem sie vor knapp einem Jahr in die USA kam, besuchte sie zusammen mit ihrem Mann am 19. Januar 2010 die Shen Yun Aufführung im Kennedy Center. Nach der Aufführung erzählte Frau Su: „Diese Vorstellung bringt uns alle dazu, gründlich über China nachzudenken, obwohl ich ja noch nicht lange in den USA lebe. Ich werde alles tun, was in meinen Kräften steht, diese Schönheit und ihren Inhalt an andere weiterzugeben. Es wäre für einen Menschen gut, etwas über das Wesen und Inhalt der chinesischen traditionellen Kunst zu verstehen. Das ist dann sehr gut. Wenn man darüber hinaus etwas über unsere Nation verstehen würde, wäre es noch besser. Ich würde mich wirklich darüber freuen.»

Gerührt sagte sie: „In China werden bei Aufführungen viele Kunstformen verwendet. Die moderne Kunst sieht auch sehr prächtig aus, manches ist aber auch sehr lächerlich. Hinterher hat so eine Aufführung keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.. Shen Yun präsentiert wahre traditionelle Kultur mit Inhalt. Wenn man mich fragen würde, würde ich befürworten, dass die chinesische Kunst in diese Richtung gehen sollte. Wir sollten mehr Kraft in die Entwicklung traditioneller Kunst legen. Viele klassische Werke lohnen sich, gelernt zu werden und dass man darüber nachdenkt. Ich hoffe, dass es noch mehr derartige traditionelle Kunst geben wird.”

Vorsitzende des Maryland-Orchesters: Er'hu und Sänger wird man nicht vergessen

Herr Rob Downing ist zum einen Vorsitzender der Downing-Stiftung und zum anderen Vorsitzender des Maryland-Orchesters. Er spielt selbst Cello und genoss insbesondere das ShenYun Orchester, die chinesischen Musikinstrumente und den Sänger Hong Ming.

Er sagte: „Ich fand das Shen Yun Orchester sehr gut. Ich kenne mich mit Orchestern sehr gut aus. Diese Musik war ausgezeichnet. Einige Instrumente habe ich noch nie gesehen. Jenes mit dem Piano begleitete Saiteninstrument (Er'hu) hat einen ausgezeichneten Klang und wurde richtig gut gespielt! Es klingt ein bisschen wie ein Cello, hat aber noch höhere Töne und ist noch präziser. Ich habe mir die Musiksätze und deren Veränderungen bzw. wie Gefühle wiedergegeben wurden, angehört - es war ein perfektes Spiel!»

Zudem lobte er den Sänger Hong Ming: „Der höchste Ton des Tenors ließ mich ein hohes D erkennen...So hoch! Ich habe im Kennedy Center schon viele Tenöre gehört. Dieser Tenor von ShenYun ist absolut eindrucksvoll.”

Da die Tickets in Washington DC für die Aufführungen von Shen Yun Performing Arts sehr gut verkauft wurden, war die Wochenendvorstellung fast ausverkauft. So hat sich der Veranstalter vor drei Wochen entschieden, am 19. Januar eine zusätzliche Shen Yun Vorstellung zu präsentieren. Sogar diese Vorstellung war ausverkauft. Innerhalb von fünf Tagen gab es 6 Aufführungen. Für Mittwoch und Donnerstag gab es nur noch wenige Tickets zu kaufen, die Tickets am Freitag, Samstag und Sonntag waren bis auf wenige Plätze ausverkauft.

Vertreter der Organisation für Internationale Menschenrechte: Erstklassige Kultur, erstklassiges Volk

Dr. Lawrence Bland ist Vertreter der Organisation für Internationale Menschenrechte. Er hat am 19. Januar die erste Show von ShenYun im Kennedy Center besucht und lobte die hohe Qualität der Aufführung. Er sagte, die chinesische Kultur sei erstklassig; das chinesische Volk sei erstklassig.

Dr. Bland äußerte: Ich glaube, diese Aufführung ist eine Aufführung, die jeden tief zum Nachdenken veranlassen soll, sehr beeindruckend. Sie besitzt alle Elemente, die Freude und Begeisterung in sich bergen. Sie vermittelt auch, dass diese Welt noch schöner werden würde, wenn wir alle unseren Nächsten ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenkten. Ich glaube, dieser Tanz hat eine ausgezeichnete Ausdrucksfähigkeit. Die Choreografie sprüht nur so vor weisen Funken. Ich könnte ununterbrochen so weiter loben. Ich habe diese Aufführung wirklich sehr, sehr genossen und hoffe, dass noch mehr Menschen sie sehen können. Die Aufführung hat an sich alles erklärt. Außerdem glaube ich, dass jeder Besucher die gleiche Erfahrung wie ich gemacht hat.»

Über die chinesische Kultur sagt Dr. Bland: „Das normale Volk hat kein tieferes Verständnis von chinesischer Kultur. Die chinesische Kultur ist eine erstklassige Kultur, das chinesische Volk ist ein erstklassiges Volk. Viele haben den Eindruck, dass es in China viele arme Menschen gibt. Tatsächlich ist es anders, denn sie behalten immer noch die Kultur, die wir vergessen werden. Ich habe viel von der chinesischen Kultur gelernt. Ich möchte sie auch gerne mit jedem teilen. Es freut mich, heute Abend hier sein zu können.»