Chinesische Gemeinschaft in Brooklyn erhält ein besonderes Geschenk

(Minghui.org) Transparente mit der Aufschrift: „Wahrhaftigkeit-Güte-Nachsicht“, „Falun Gong ist gut, die Verfolger werden vor Gericht gestellt werden“ und „Beendet die Verfolgung von Falun Gong in China“ erschienen am 11. Juni 2017 in Chinatown in Brooklyn. Dort gibt es die drittgrößte chinesische Gemeinschaft in New York.

Falun-Gong-Praktizierende zeigen Transparente in Brooklyns Chinatown.

Die Botschaften waren ein besonderes Geschenk der New Yorker Falun-Gong-Praktizierenden an die Bewohner dieser Gemeinschaft. Die Praktizierenden hoffen, dass dadurch noch mehr Menschen von den Vorteilen für Körper und Geist durch den Kultivierungsweg erfahren. Auch möchten sie auf die Verfolgung in China aufmerksam machen.

Als erste Aktivität an diesem Tag machten sie gemeinsam die Übungen und zeigten dann Transparente, verteilten Informationsmaterialien und sprachen mit Chinesen über die Tuidang-Bewegung – dem Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren Unterorganisationen.

New Yorker Falun-Gong-Praktizierende zeigen die Übungen in Brooklyn.

Die Botschaften auf den Transparenten zielen auf die Chinesen ab: „Die Kommunistische Partei ist NICHT China“ und „Treten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit aus der Partei aus“.

Nach Gesprächen mit Praktizierenden verurteilten etliche Passanten den staatlich geförderten Organraub an Falun-Gong-Praktizierenden und unterschrieben die Petition für die Beendigung dieser Gräueltaten.

Viele chinesische Einwanderer waren der KPCh und ihren Unterorganisationen beigetreten, bevor sie nach Amerika kamen. Als ein Chinese die bösartige Natur der Partei verstanden und erfahren hatte, dass die Tuidang-Bewegung zum Austritt von über 275 Millionen Chinesen geführt hat, trat er bereitwillig aus den Jungen Pionieren – einer Jugendorganisation der KPCh – aus. Er dankte den Praktizierenden, dass sie ihm zu diesem Schritt verholfen haben.

Auch ein anderer Mann stimmte dem Austritt aus den Jungen Pionieren zu. Er erklärte den Praktizierenden, dass er immer schon gewusst habe, wie bösartig die KPCh sei, doch er sei den Jungen Pionieren bereits beigetreten, als er noch in der Grundschule war.