
An der Kundgebung zur Feier des Welt-Falun-Dafa-Tages nahm u.a. die Adoptivtochter des Maori-Häuptlings teil, die für den Anlass die folgenden Worte fand: „Heute ehren wir das Licht, das Falun Dafa in die Welt trägt; wir feiern die Glaubensfreiheit, den Weg der spirituellen Kultivierung und die unerschütterliche Kraft des friedvollen Widerstandes ...“

In Berlin feierte man den 26. Welt-Falun-Dafa-Tag am 9. und 10. Mai mit Paraden, Kundgebungen und festlichen Darbietungen – der europäischen Tian Guo Marching Band, des Fahnen-Teams, des polnischen Drachentanz-Teams, der deutschen Hüfttrommelgruppe, der Löwentänzer und Übungsvorführungen. Mit großer Wirkung auf die Zuschauer.

Was für ein Glück haben wir, dass wir von Dafa gehört haben und durch Dafa errettet werden können. Wenn es in der Familie einen Kultivierenden gibt, kann die ganze Familie davon profitieren. Es können sich sogar mehrere Familienangehörige oder mehrere Generationen einer Familie gemeinsam fleißig im Dafa kultivieren. Was für ein wertvolles und heiliges Schicksal das ist!

Musikalische Darbietungen und die Übungsdemonstration bildeten den festlichen Rahmen der Feier am Michigansee. Dort berichteten Praktizierende auch, welche Segnungen und Vorteile sie durch Falun Dafa erfahren haben.

Die Praktizierenden versammelten sich in den königlichen Gärten von Stockholm, um Falun Dafa vorzustellen. Fünf Mitglieder des schwedischen Parlaments schickten Glückwunschschreiben.

Die Musik der Tian Guo Marching Band und die bunten Fahnen und Transparente in der Parade stießen auf Begeisterung. Viele Menschen winkten, applaudierten und zeichneten die Parade auf Video auf. Eine Beobachterin: „Ich glaube, die Werte Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht sind unerlässlich für den Fortbestand der Menschheit.“
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)


Grüße an Meister Li


Aktuelle Artikel
International
Verfolgung
Falun Dafa
Erfahrungen
Kultur
Referenz
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)



Fokusthemen

