(Minghui.org) Ich hatte das Glück, 1996 mit dem Praktizieren von Falun Dafa zu beginnen. Nachdem ich mir die Videoaufzeichnungen der Vorträge des Meisters angesehen hatte, erholte ich mich auf wundersame Weise von meiner Herzerkrankung. Bald darauf verschwanden auch meine anderen Beschwerden, wie zum Beispiel eine Tracheitis. Ich war frei von Krankheiten und fühlte mich leicht und entspannt. Ich bin jetzt 77 Jahre alt. Seit ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen habe, habe ich keine Medikamente mehr eingenommen. Falun Dafa gab mir eine zweite Chance im Leben.

Im Juli 1999 startete die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ihre Verfolgungskampagne. Da ich mich weigerte, die Kultivierung aufzugeben, entließ mich mein Arbeitgeber. Ich konnte nur noch Gelegenheitsjobs annehmen, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Hier möchte ich von einigen meiner Erlebnisse berichten.

„Ich glaube alles, was Sie sagen“

Im Jahr 2000 fand ich eine Stelle als Pflegekraft für einen schwerkranken Patienten, der bereits über 80 Jahre alt war. Als ich am ersten Tag zu ihnen nach Hause kam, wusch seine Frau, die ebenfalls über 80 war, gerade die schmutzige Decke ihres Mannes. Ich half ihr sofort dabei. Die Frau des Patienten konnte nicht gut sehen, und die Decke war mit Fäkalien verschmutzt. Als Falun-Dafa-Praktizierende musste ich meine Aufgabe gut erfüllen, und so behandelte ich diese beiden älteren Menschen wie meine eigene Familie. Der Unterkörper des Patienten war gerötet, geschwollen, feucht und verschmutzt, da er seit vielen Jahren bettlägerig war. Er hatte starke Schmerzen. Ich wusch ihn jeden Tag sorgfältig, und innerhalb weniger Tage erholte er sich. Das Ehepaar war sehr zufrieden.

Der Patient war früher Beamter in der Stadtverwaltung gewesen und stand unter starkem Einfluss der Parteikultur sowie des Atheismus. Außerdem glaubte er den Gerüchten und der Propaganda über Falun Dafa, die im Fernsehen verbreitet wurden. Seine Frau und seine Tochter waren beide Falun-Dafa-Praktizierende, doch er weigerte sich, ihnen zuzuhören, als sie versuchten, ihm die wahren Umstände zu erklären. Er war äußerst stur. Mein gütiges Verhalten öffnete bald das Herz des alten Mannes. Als ich von der Barmherzigkeit von Dafa und meiner wundersamen Erfahrung erzählte, dass alle meine Krankheiten kurz nach Beginn des Praktizierens verschwunden waren, hörte er mir endlich zu und sagte aufrichtig: „Ich glaube alles, was Sie sagen.“

Der Patient und seine Familie waren mit meiner Arbeit sehr zufrieden und wollten mir eine Gehaltserhöhung geben. Ich lehnte ab, da ich eine Dafa-Praktizierende bin. Ich war der Meinung, dass mir der ursprünglich vereinbarte Betrag gezahlt werden sollte.

„Wo findet man nur so gute Menschen?“

Das folgende Erlebnis ereignete sich ebenfalls im Jahr 2000. Ich arbeitete damals in einer Kindertagesstätte. Die Leiterin wollte, dass ich mich um die Verpflegung kümmerte und Vorräte für die Kantine einkaufte. Als Falun-Dafa-Praktizierende wusste ich, dass ich meine Aufgabe gut erfüllen musste.

Persönliche Vorteile waren mir nicht wichtig – ich arbeitete einfach nur hart. Nachdem ich Gemüse eingekauft hatte, bot mir der Ladenbesitzer an, es mir ohne Aufpreis zu liefern. Er sagte mir, ich solle die Liefergebühr für mich behalten. Ich antwortete: „Das kann ich nicht annehmen, denn ich sollte nur so viel ausgeben, wie ich ausgeben muss.“ Als ich eine Flasche Sojasauce kaufte, wollte mir der Ladenbesitzer einen Rabatt gewähren, aber ich lehnte ab. Als ich Reis und Nudeln kaufte, fuhr ich mit dem Fahrrad und trug die Einkäufe selbst die Treppe hinauf, anstatt jemanden zu beauftragen. Dadurch ersparte ich der Schulleiterin die Lieferkosten. Nachdem ich einmal vom Markt zurückgekommen war und das Geld nachzählte, stellte ich fest, dass fünf Yuan (ca. 0,67 Euro) fehlten. Ich glich den Fehlbetrag aus meiner eigenen Tasche aus. Am nächsten Tag sah mich der Gemüsehändler und sagte: „Gestern habe ich Ihnen 5 Yuan zuwenig zurückgegeben, und gab mir das Geld.

Die Schulleiterin überprüfte die Quittungen nie. Später erfuhr ich, dass sie die Gemüsehändler nach ihrer Meinung über mich gefragt hatte. Sie sagten zu ihr: „Wo findet man schon so gute Menschen, die kein Geld annehmen wollen, wenn man es ihnen anbietet?“

Der Vater der Schulleiterin litt an Magenkrebs im Spätstadium, der zwei Jahre nach einer Operation wieder aufgetreten war. Ich empfahl ihm, die Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Er glaubte mir jedoch nicht und sagte, es gebe in seinem Dorf Falun-Dafa-Praktizierende, die seine Freunde aus Kindertagen seien. Er glaube nichts von dem, was sie sagten. Also erzählte ich ihm von der Güte von Dafa und davon, dass ich früher eine sehr schlechte Gesundheit und viele Krankheiten gehabt hätte, mich aber durch das Praktizieren von Falun Dafa vollständig erholt hätte. Die Schulleiterin erzählte ihrem Vater auch, wie aufrichtig ich bei der Arbeit war. Schließlich glaubte er daran, dass Falun Dafa gut ist, und sah sich sogar die Vortragsvideos des Meisters an. Wenn er Schmerzen hatte, rezitierte er die Worte: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Das half ihm, seine Beschwerden zu lindern.

Später musste ich aus bestimmten Gründen kündigen, und die Schulleiterin sagte: „Bitte helfen Sie mir, eine andere Falun-Dafa-Praktizierende zu finden, die Sie ersetzt, denn ich vertraue den Praktizierenden.“ Die Schulleiterin war früher für eine Baustelle verantwortlich gewesen, überließ die Verwaltung der Finanzen jedoch nicht einmal ihrem eigenen Bruder. Stattdessen bat sie ihren Cousin, der Falun Dafa praktizierte, das Geld zu verwalten.

Später wurde ich zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt, weil ich Transparente mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ aufgehängt hatte. Nach meiner Freilassung traf ich die Praktizierende An Ping, die in der Kindertagesstätte arbeitete. Sie sagte: „Die Leiterin war verreist, um ein Unternehmen zu gründen. Vor ein paar Tagen ist sie zurückgekommen und hat nach dir gesucht. Der Magenkrebs ihres Vaters ist wieder aufgetreten, und es hieß, er habe besonders starke Schmerzen. Die meisten Patienten sind auf Schmerzmittel angewiesen, aber ihr Vater bestand darauf, weiterhin die segensreichen Worte zu rezitieren: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Er litt nicht sehr und ist friedlich verstorben. Deshalb ist die Schulleiterin dir besonders dankbar und möchte dich zum Essen einladen.“ Ich antwortete: „Wir sind Falun-Dafa-Praktizierende, und das ist das, was wir tun sollten.“