(Minghui.org) Ich bin Geologe von Beruf. 1997 begann ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa und befolge seither die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sowohl zu Hause als auch bei der Arbeit.
Meine Arbeitgeber und die Geschäftspartner, mit denen ich zu tun hatte, vertrauten mir, weil sie sahen, dass ich nicht auf Geld aus war und keinen Konkurrenzkampf führte. Durch den Umgang mit mir erkannten sie, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Medien nutzte, um Lügen über Falun Dafa zu verbreiten.
Ich möchte Ihnen von einigen meiner Erfahrungen bei der Kultivierung berichten.
Praktizierende sind wirklich gute Menschen
In der Firma herrschte Personalmangel und mein Vorgesetzter bat mich, die Buchhaltung zu übernehmen. Nachdem ich die Konten ausgeglichen hatte, stellte ich fest, dass 500 Yuan (64 Euro) übrig waren, da die von Restaurants und Lieferanten ausgestellten Quittungen die gewährten Rabatte nicht ausgewiesen hatten.
Als ich das Geld dem Projektleiter übergab, sagte er: „Die früheren Buchhalter haben nie überschüssiges Geld abgegeben.“ Er und ich waren bereits gute Freunde. Nach diesem Vorfall vertraute er mir noch mehr.
Als sein Vater verstarb, half ich bei der Organisation der Beerdigung. Keiner seiner Verwandten bot Hilfe an, also bat er mich, die Geldgeschenke entgegenzunehmen und das Konto zu verwalten. Er bat mich auch, die Trauerrede zu verfassen. Als ich damit fertig war, schlug ich ihm vor, jemanden für den Vortrag zu suchen. Er wollte jedoch, dass ich sie selbst vortrage, also tat ich es. Alle hatten Tränen in den Augen.
Beim anschließenden Mittagessen stießen seine Freunde und Verwandten mit mir an. Sie sagten meinem Vorgesetzten, dass ich ein guter Freund sei. Er erklärte ihnen, dass ich Praktizierender sei, und alle waren sich einig, dass Falun Dafa ganz anders ist, als es von der KPCh in den Medien dargestellt wird.
Ein Immobilienentwickler vertraut mir
Ein Immobilienentwickler in der Provinz Zhejiang wollte in den Bergbau investieren. Er sagte, er vertraue mir, und bat mich, seine Minen zu begutachten. Ich erklärte ihm, dass ich vertrauenswürdig sei, weil ich Falun Dafa praktiziere, eine Lehre, die Menschen dazu anleite, gut zu sein. Daraufhin beauftragte er mich, alle seine Minen zu untersuchen. Er sagte, er würde lieber Flugtickets bezahlen und mich einfliegen lassen, anstatt Geologen vor Ort zu engagieren.
Während einer Vertragsverhandlung musste er eilig nach Zhejiang zurückkehren. Er übergab mir die Verhandlungsführung und erteilte mir die Vollmacht. Die Gegenseite war seit über 20 Jahren im Bergbaugeschäft tätig und verfügte über große Erfahrung. Der Eigentümer zog drei Berater zu den Verhandlungen hinzu: den Minenleiter, den Planungsingenieur und den Büroleiter. Das Auftragsvolumen belief sich auf rund 4 Millionen Yuan (ca. 516.000 Euro).
Während der Verhandlungen handelte ich so, als ginge es um mein eigenes Unternehmen. Die Gegenseite stellte viele unangemessene Forderungen, die ich jedoch alle ausräumen konnte. Der Prozess verlief recht turbulent: Am Vormittag lagen wir am Verhandlungstisch noch im Clinch, zur Mittagszeit verstanden wir uns wie alte Freunde, doch am Nachmittag gab es erneut Meinungsverschiedenheiten. Nach zwei Tagen harter Verhandlungen einigten wir uns schließlich auf einen fairen und zufriedenstellenden Vertrag. Mein Arbeitgeber war sehr zufrieden.
Später wollte mein Arbeitgeber eine Goldmine erwerben und ich begutachtete den Standort. Die Mine lag in einem hochgelegenen, steilen Gebirge, das mit dem Auto nicht erreichbar war. Der Hin- und Rückweg zu Fuß dauerte jeweils mehr als fünf Stunden. Ich stieg zweimal hinauf, doch die meisten Dorfbewohner wollten den Weg nicht auf sich nehmen.
Ich hielt den Preis für angemessen, die Vorkommen für vielversprechend und die Investition für lohnenswert. Mein Arbeitgeber vertraute mir, hinterlegte 5 Millionen Yuan (645.000 Euro) und unterzeichnete den Vertrag. Er wollte, dass ich die Leitung der Mine übernehme, und bot mir ein Jahresgehalt von 600.000 Yuan (ca. 77.000 Euro) an. Ich lehnte jedoch ab, da ich mich zu alt fühlte und nicht mehr über die nötige Energie verfügte, um diese Aufgabe gut bewältigen zu können. Er sagte: „Dann hilf bei den technischen Details und finde jemanden Zuverlässigen als Betriebsleiter.“ Ich fand einen Freund, der über entsprechende Erfahrung verfügte. Das Bergbaugeschäft kam zwar nicht zustande, weil einer der Investoren absprang, doch mein Arbeitgeber vertraute mir daraufhin noch mehr.
Mein Arbeitgeber wollte wissen, ob sich in größeren Tiefen der Mine noch Mineralvorkommen befanden. Nach einer Untersuchung vor Ort und der Entnahme einiger Proben teilte ich ihm mit, dass dort nichts zu finden sei und er kein weiteres Geld verschwenden solle. Doch ein Freund von ihm, der sich mit Metalldetektoren auskannte, überredete ihn dazu, einige Probebohrungen durchzuführen und weitere Proben zu nehmen.
Der Freund führte die Bohrungen durch, während mein Chef mich bat, in einem nahegelegenen Dorf zu bleiben und den Fortschritt zu überwachen. Ich blieb also einige Wochen dort. Es gab keinerlei Mineralvorkommen und mein Chef verlor mehr als eine Million Yuan. Er sagte: „Ich hätte auf dich hören sollen. Du besitzt hohe moralische Integrität, verfügst über Fachwissen und sagst die Wahrheit.“
Aus einem ehemaligen Rivalen wird ein guter Freund
Während einer Vertragsverhandlung für meinen Arbeitgeber lernte ich einen weiteren Minenbesitzer aus Zhejiang kennen. Dieser Investor besaß eine Quecksilbermine und verfügte seinerzeit über ein Vermögen von mehr als 100 Millionen Yuan (ca. 13 Millionen Euro). Nach dieser schwierigen Verhandlung wurden wir gute Freunde. Er bat mich, die Untersuchungen für seine Minen durchzuführen. Er sagte: „Ich habe dir während der Vertragsverhandlung so viele Fallen gestellt, aber du bist auf keine einzige hereingefallen. Du warst deinem Chef gegenüber so loyal und verantwortungsbewusst. Du hast deine moralische Integrität bewiesen, deshalb möchte ich, dass du meine Minenuntersuchungen übernimmst.“
Er bat mich, eine örtliche Eisenmine zu untersuchen. Ich führte eine kurze Begutachtung durch, stellte fest, dass sich der Betrieb der Mine nicht lohnte, und teilte ihm mit, dass keine weiteren Untersuchungen nötig seien. Er überwies mir per Mobiltelefon 800 Yuan (103 Euro) für meine Benzinkosten. Da ich das Gefühl hatte, kaum etwas geleistet zu haben, zahlte ich das Geld zurück. Einige Zeit später kam ein Freund von ihm, um eine Bohranlage zu kaufen. Er beglich meine Telefonrechnung in Höhe von 800 Yuan und sagte: „Bitte zahl das Geld diesmal nicht zurück.“
Mein neuer Arbeitgeber wollte sich an einem Bergbau-Explorationsprojekt beteiligen und bat mich, die bereits vorliegenden Untersuchungen zu prüfen. Es waren Arbeiten, die er selbst zweimal hatte durchführen lassen und mit denen er zufrieden gewesen war. Als ich den geologischen Bericht las, stellte ich fest, dass in den tiefer gelegenen Bereichen keine Vorkommen vorhanden waren. Er sagte, er habe diesen Teil des Berichts nicht gelesen. Ich schlug vor, zunächst eine gründliche Untersuchung durchzuführen, bevor er den Vertrag unterzeichnete. Wie erwartet gab es dort keine Bodenschätze, also riet ich ihm, den Vertrag nicht zu unterschreiben.
Hätte er unterschrieben, hätte er eine Anzahlung von 500.000 Yuan (ca. 64.500 Euro) leisten und später eine große Summe investieren müssen. Ich half ihm, finanzielle Verluste in Höhe von mehreren Millionen Yuan zu vermeiden. Die Gegenseite war sehr verärgert darüber, dass er nicht unterschrieben hatte. Später erfuhr ich, dass sie selbst Bohrungen und Untersuchungen durchgeführt hatten und ebenfalls zu dem Schluss gekommen waren, dass dort keine Vorkommen existierten.
Dadurch fassten mein Arbeitgeber und sein Team noch größeres Vertrauen zu mir. Ich informierte sie über die Fakten zu Falun Dafa und die Verfolgung durch die KPCh. Einige von ihnen traten aus der Partei aus. Sie alle sagten, ich sei ein wirklich guter Mensch.
Der Inhaber eines geologischen Untersuchungsunternehmens vertraut mir
Ein Freund von mir gründete ein Unternehmen für geologische Untersuchungen. Es besteht seit über 20 Jahren und beschäftigt 50 Mitarbeiter. Sein Vermögen beläuft sich auf einige Milliarden Yuan. Nach meiner Pensionierung bat er mich gelegentlich um Hilfe, insbesondere bei schwierigen Projekten. Da wir alte Freunde sind, berechnete ich ihm dafür nichts.
Vor zwei Jahren fand in Tianjin eine internationale Bergbaukonferenz statt. Die Organisatoren luden das Unternehmen meines Freundes sowie ein staatliches Bergbauunternehmen ein, um Fachleuten die Bodenschätze der Region vorzustellen. Er wurde gebeten, einen erfahrenen Ingenieur zu finden, der mit den lokalen Bergbauressourcen vertraut war, um einen Vortrag zu halten, und entschied sich für mich.
Er gab mir Informationen zu den beteiligten Bergwerken. Als ich in Tianjin ankam, war ich beeindruckt von der enormen Größe der Konferenz: Mehr als 500 Unternehmen aus über 40 Ländern und fast 10.000 Fachleute nahmen daran teil. In den folgenden drei Tagen waren wir stark damit beschäftigt, Anfragen von mehr als 100 Beratern zu beantworten, und verteilten über 300 Broschüren über Bodenschätze.
Nach der Konferenz bot mir der Firmeninhaber ein hohes Gehalt an, damit ich seinem Team beitrat. Ich lehnte ab, da ich nicht Vollzeit arbeiten wollte. Daraufhin schlug er vor, in Teilzeit zu arbeiten. Im Laufe der Jahre erzählte ich ihm und seinen Mitarbeitern von Falun Dafa und half sechs Personen – darunter dem Inhaber –, aus der KPCh auszutreten.
Ein Tankstellenbesitzer vertraut mir
Ein Mann aus der Bergbaubranche, den ich seit über 20 Jahren kenne, war früher Tankstellenbesitzer. Er hatte keine Ahnung vom Bergbau, machte viele Fehler und verlor dadurch viel Geld. Nachdem wir uns kennengelernt hatten, half ich ihm dabei, die korrekten Verfahren für geologische Erkundungen und die Erschließung der Mine einzuhalten.
Bei einer Erkundung entdeckte ich drei Mineraladern außerhalb des eigentlichen Abbaugebiets. Ich informierte den Inhaber darüber und riet ihm, seine Mine zu erweitern. Der geschätzte Gewinn lag im Bereich von einigen Millionen bis hin zu mehreren zehn Millionen Yuan. Hätte ich Falun Dafa nicht praktiziert, hätte ich einen Anteil verlangt, eine in dieser Branche durchaus übliche Praxis.
Seine Mine musste aufgrund einer politischen Änderung für mehrere Jahre geschlossen werden, wodurch er viel Geld verlor. Ich stellte ihm meine Dienste nicht in Rechnung und trug meine Reisekosten selbst. Mein üblicher Tagessatz lag bei 2.000 Yuan (258 Euro).
Im Jahr 2024 fand er einen Geschäftspartner. Er behielt 25 Prozent des Unternehmens und übertrug mir 6 Prozent mit den Worten: „Ich habe dich schon lange als Partner betrachtet. Du hast es verdient.“
Ich hatte ihm bereits vor Jahren geholfen, aus der KPCh auszutreten. Er unterstützt Falun Dafa sehr und weiß, wie schlecht die KPCh ist. Seine Tochter lebt in den USA. Sie wollte ihren Sohn nach China schicken, damit er dort Chinesisch lernt, doch er riet ihr, ihn stattdessen nach Taiwan zu schicken.
Ein Investor vertraut mir
Ein Bergbauinvestor, den ich nicht kannte, wurde durch einen Freund auf mich aufmerksam und bat mich, eine Flussspatmine zu begutachten, die er kaufen wollte. Der Minenbesitzer sagte unter vier Augen zu mir: „Wenn du ein gutes Wort bei deinem Auftraggeber für mich einlegst und mir hilfst, diese Mine zu verkaufen, zahle ich dir 200.000 Yuan.“ Ich erklärte ihm, dass ich Falun Dafa praktizieren würde und daher weder lügen noch andere betrügen könne. Ich würde einen ehrlichen Bericht erstellen, damit mein Arbeitgeber entscheiden könne, ob er die Mine erwerben wolle. Der Eigentümer erwiderte: „Heutzutage gibt es nur noch wenige Menschen wie dich.“
Mein neuer Arbeitgeber schätzte meine moralische Haltung sehr. Er äußerte den Wunsch, mich als technischen Leiter der Mine einzusetzen, sollte das Geschäft zustande kommen.
Die Maßstäbe des Dafa in einer chaotischen Welt wahren
Zwei Geschäftsleute aus Hongkong luden mich ein, eine Fluorit-Mine in der Mongolei zu begutachten. Ein Geschäftsmakler und ein Immobilienentwickler schlossen sich unserer Gruppe an.
Nach unserer Ankunft in Ulan-Bator lud uns der mongolische Minenbesitzer zum Abendessen ein. Mitten im Essen kamen vier hübsche mongolische Frauen herein. Die Geschäftsleute aus Hongkong und der Immobilienentwickler begannen, mit ihnen zu trinken. Ich aß in Ruhe mein Steak mit Curryreis zu Ende und ging früh auf mein Hotelzimmer.
Nach Mitternacht hörte ich Geräusche auf dem Flur. Am nächsten Tag sagte der Immobilienentwickler: „Wir haben drei der Frauen mit ins Hotel genommen, deshalb war es etwas laut. Ich hoffe, das hat Sie nicht gestört.“ Ich antwortete: „Es tut mir leid, dass ich so früh gegangen bin. Ich praktiziere Falun Dafa. Diese Praxis verlangt von uns, hohen moralischen Maßstäben zu folgen.“ Ich schilderte, wie mein Körper gesundet war und mein Geist sich durch das Praktizieren von Falun Dafa erhöht hatte. Sie erkannten, dass das, was sie im Fernsehen gesehen hatten, reine Lügen waren.
Die Geschäftsleute aus Hongkong nahmen Abstand von dem Geschäft, da die Fluorit-Vorkommen der Mine von schlechter Qualität waren. Einige Zeit später rief mich der Immobilienentwickler an und bot mir die Stelle des technischen Leiters für eine andere Mine an, die er in der Mongolei erworben hatte. Er sagte, ich besäße einen guten moralischen Charakter und sei vertrauenswürdig. Er bot mir ein Jahresgehalt von 200.000 Yuan (ca. 26.000 Euro) sowie einen Anteil an der Mine an. Ich lehnte das Angebot jedoch aufgrund des mir unbekannten Arbeitsumfelds ab.
Ein anderes Mal half ich einem Freund bei der Begutachtung einer Fluorit-Mine in der Mongolei. Er war im Kohlebergbau tätig. Sein Geschäftspartner, Herr Wang, wollte gemeinsam mit ihm die Fluorit-Mine erwerben. Er versicherte Herrn Wang, dass ich vertrauenswürdig sei und über Fachwissen im Fluorit-Bergbau verfügen würde. So wurde ich eingeladen, sie in die Mongolei zu begleiten.
Wir verbrachten zwei Tage damit, die Mine sowohl über- als auch unter Tage zu inspizieren. Herr Wang fragte meinen Freund, warum er nicht mit uns unter Tage gegangen sei. Dieser antwortete, das sei nicht nötig, da ich ja dabei sei. Nach der Begutachtung studierte ich sorgfältig einen geologischen Bericht aus der ehemaligen Sowjetunion und kam zu dem Schluss, dass die Mine zu klein und das Vorhaben riskant sei. Ich erläuterte den beiden potenziellen Käufern die Sachlage ausführlich, woraufhin sie beschlossen, von dem Geschäft Abstand zu nehmen.
Später reisten wir zu acht nach Ulan-Bator. Nach dem Abendessen gingen die anderen in eine Bar, während ich in mein Hotel zurückkehrte. Die anderen fragten meinen Freund, warum ich nicht mit in die Bar gekommen sei. Er erklärte: „Er ist ein gläubiger Mensch und praktiziert Falun Dafa. Wir kennen ihn seit über 20 Jahren. Er geht nie an solche Orte.“ Das Nachtleben in der Mongolei ist turbulent, sie kehrten erst um drei Uhr morgens zurück.
Mein Freund wollte mir ein Beratungshonorar zahlen. Ich lehnte dies jedoch ab. Er wandte ein: „Aber die anderen müssen auch bezahlen.“ Als ich fragte, ob er selbst beteiligt sei, was er bejahte, blieb ich bei meiner Entscheidung, kein Honorar zu verlangen. Später machte er mir ein sehr kostbares Geschenk.
Trotz meines hohen Beratungshonorars wollen mich Auftraggeber, die mich kennen, immer wieder engagieren. Ich orientiere mich stets an den Maßstäben eines Falun-Dafa-Praktizierenden und betrachte ihre Arbeit als meine eigene. Oft erzähle ich meinen Gesprächspartnern die Fakten über Dafa. Sie alle wissen, dass Praktizierende gute Menschen sind.
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