(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende aus Japan nahmen am 24. Oktober 2026 am 37. Wohlfahrtsfest der Stadt Inazawa in der Turnhalle der Stadt Inazawa in der Präfektur Aichi teil. Dort stellten sie den Besuchern Falun Dafa vor und informierten sie über kostenlose Seminare.

24. Oktober 2026: Praktizierende stellen Falun Dafa den Besuchern des Wohlfahrtsfestivals der Stadt Inazawa vor (Minghui.org)

Die Stadt Inazawa mit über 130.000 Einwohnern ist bekannt für ihre Pflanzen- und Blumenvielfalt und rühmt sich der größten Ginkgonnussproduktion Japans. Das liebenswerte Stadtwappen zeigt Pflanzen und Ginkgos als Motiv.

Praktizierende stellen sich mit dem Maskottchen der Veranstaltung zu einem Gruppenfoto auf (Minghui.org)

„Ich möchte Falun Dafa lernen“

Praktizierende zeigten die Falun-Dafa-Übungen an ihrem Stand. Einige Besucher nahmen Flyer mit, hörten sich die Einführung der Praktizierenden an und sahen sich die Übungsdemonstration an. Viele zeigten Interesse und fragten, wo sie Falun Dafa lernen könnten.

Herr Asai nahm einen Flyer von einem Praktizierenden entgegen und sah sich die Übungsdemonstration an. Er fragte: „Ich möchte Falun Dafa lernen. Können Sie mir sagen, wo ich das lernen kann?“

Der Praktizierende teilte ihm mit, dass im nahegelegenen Arbeits- und Sozialzentrum der Stadt Inazawa am ersten und dritten Samstag jedes Monats von 9.30 bis 12 Uhr kostenlose Kurse angeboten würden. Herr Asai freute sich und erklärte, er werde teilnehmen.

Eine 85-jährige Frau besuchte mit zwei weiteren Frauen ähnlichen Alters den Stand. Die Seniorin erzählte, dass sie oft zusammen reisen würden. Nachdem sie mit einer Praktizierenden gesprochen und von den heilenden Wirkungen von Falun Dafa erfahren hatte, sagte sie, sie wolle es lernen. Die Praktizierende nannte ihr Ort und Zeit, wo die Übungen kostenlos angeboten wurden. Die Frau meinte: „Dort werden wir hingehen und es lernen.“

Frau Suzuki kam am Nachmittag zum Stand und sprach mit einer Praktizierenden. Sie erzählte, sie habe bereits mit den Falun-Dafa-Übungen begonnen, aber nach dem Gespräch mit der Praktizierenden sagte sie: „Jetzt verstehe ich, wie wichtig die Übungen sind. Ich werde sie jeden Tag machen.“

Herr Morimoto, der in der Nähe der Turnhalle wohnt, besuchte den Stand und sprach mit einem ihm bekannten Praktizierenden. Er erzählte, er habe 19 Jahre in Taiwan und China gearbeitet und kenne die Situation vor Ort in beiden Ländern.

Der Praktizierende berichtete ihm von der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas. Morimoto erklärte, er wisse davon. Bevor er ging, ermutigte er die Praktizierenden: „Macht weiter so!“