(Minghui.org) Minghui.org wurde vor Kurzem gemeldet, dass eine Frau aus Chifeng in der Inneren Mongolei wegen ihres Glaubens an Falun Dafa zu zwei Jahren Haft verurteilt wurde.

Die unrechtmäßige Verurteilung der rund 67-jährigen Meng Xiangzhi folgte auf die Durchsuchung ihrer Wohnung am 8. Dezember 2023. Zwei Beamte, darunter Ju Fengjin von der Polizeistation Yuanbaoshan, beschlagnahmten ihr Zhuan Falun, ein Abspielgerät, sechs Tischkalender, zwei Anhänger (mit Informationen zu Falun Dafa), einen Hefter und weitere Wertgegenstände.

Meng war während der Durchsuchung nicht zu Hause, wurde aber später festgenommen. Sie stand am 20. oder 21. Dezember 2025 vor dem Bezirksgericht Yuanbaoshan. Weitere Einzelheiten zu ihrer Verhandlung bedürfen noch der Abklärung. Sie hat nun gegen das Urteil Berufung eingelegt.

Vor ihrer jüngsten Festnahme war Meng bereits einmal verhaftet worden, nämlich am 3. August 2011 von den Beamten Wang Heran und Feng Xiaohu der Staatssicherheitsabteilung des Bezirks Yuanbaoshan. Sie wurde später zu sieben Jahren Haft verurteilt und im Gefängnis von Hohhot brutal gefoltert.

Im Januar 2017 wurde Meng vorzeitig entlassen, im Dezember 2023 jedoch abermals festgenommen und nach einer Gerichtsverhandlung im Dezember 2025 zu weiteren zwei Jahren Haft verurteilt. Das Bezirksgericht Yuanbaoshan, das sie verurteilt hatte, verhandelte im Dezember 2025 auch den Fall der lokalen Praktizierenden Wang Fenghua. Sie erhielt ebenfalls eine zweijährige Haftstrafe, nachdem sie zuvor zu sieben Jahren verurteilt worden war.

Frühere Berichte:

In der Stadt Chifeng, Innere Mongolei, werden immer noch viele Falun Dafa-Praktizierende brutal verfolgt (Fotos)

Viele Praktizierende in Chifeng, Innere Mongolei, verhaftet