(Minghui.org) Ich habe 1993 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Viele meiner Freunde und ich möchten erzählen, wie unsere praktizierenden Familienmitglieder körperlich und geistig davon profitiert haben.

Meine Verwandten beginnen zu praktizieren

Im Mai 1992 wurde Falun Dafa in Changchun eingeführt. Anfangs wussten manche Menschen allerdings nicht, was Kultivierung wirklich bedeutet, und praktizierten daher allein, um ihre Gesundheit zu verbessern. Als jedoch die anderen Familienmitglieder die positiven Veränderungen an ihnen bemerkten, begannen auch sie mit dem Praktizieren.

Obwohl meine Mutter erst Anfang dreißig war, litt sie unter Bluthochdruck, Schlaflosigkeit, Eierstockzysten und häufigen, langanhaltenden Menstruationsblutungen. Eine Nachbarin schlug ihr vor, es einmal mit Falun Dafa zu versuchen. Immer wenn sie meditierte, floss eine große Menge eiterähnlicher Flüssigkeit aus ihren Augenwinkeln, die ich mit einem Taschentuch abwischte. Weniger als einen Monat, nachdem sie mit dem Praktizieren begonnen hatte, verschwanden die Krankheiten meiner Mutter. Sie war Meister Li Hongzhi zutiefst dankbar und beschloss, das Praktizieren fortzusetzen.

Beeinflusst von den atheistischen Schriften der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) hielt mein Vater den Glauben an Gottheiten und Buddhas für Aberglauben. Doch war er erstaunt über die enorme Verbesserung des Gesundheitszustandes meiner Mutter, nachdem sie begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren. Und so begann auch er zu praktizieren. Bald darauf gab er das Rauchen und Trinken auf. Er sah sogar bunte Falun durch unser Haus wirbeln und empfand dies als Wunder.

Als meine Mutter meiner Großmutter mütterlicherseits, meiner Tante und meinem Onkel Falun Dafa vorstellte, erfuhr sie, dass auch die Halbgeschwister meiner Großmutter mütterlicherseits – meine Großonkel, Großtanten, deren Söhne und Schwiegertöchter – bereits praktizierten.

Im Jahr 1993 war ich die Einzige in meiner Klasse in der Mittelstufe, die Falun Dafa praktizierte. 1996 lernte ich einen Jungen aus meiner Klasse in der Oberstufe und ein Mädchen aus der Klasse nebenan kennen, die ebenfalls praktizierten. Die Eltern des Mädchens waren ehrenamtliche Falun-Dafa-Koordinatoren.

Ich war froh, Mitschüler zu finden, die praktizierten! Oft verbrachten wir unsere Mittagspausen bei dem Mädchen zu Hause, um uns Meister Lis Videovorträge anzusehen. An der Universität lernte ich dann einen Kommilitonen kennen, der Falun Dafa schon seit seiner Kindheit praktizierte. In der Anfangszeit, nachdem Falun Dafa der Öffentlichkeit vorgestellt worden war, war die Anzahl der Praktizierenden enorm groß.

Die Lügen der KP Chinas durchschauen

Ich arbeitete mit Yunwei (Pseudonym) bei einem ausländischen Unternehmen zusammen. Wir teilten uns eine Wohnung, um Miete zu sparen, und wurden gute Freundinnen. Durch die Propaganda der KPCh über den Selbstverbrennungs-Vorfall auf dem Platz des Himmlischen Friedens vergiftet glaubte sie, Falun Dafa sei schlecht. Sie war überrascht, dass ich ein Porträt von Meister Li Hongzhi hatte, und fragte sich, warum ich Falun Dafa praktizierte. Ihre Versuche, mich davon zu überzeugen, Falun Dafa aufzugeben, führten zu Spannungen. Unsere häufigen Debatten brachten nichts, da keiner von uns den anderen überzeugen konnte.

Später zitierte ich etwas, das der Meister gesagt hatte: „Ich habe schon längst gesagt, dass derjenige, der das Gute angreift, sicherlich das Böse ist.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz 2002 in Philadelphia in den USA, 30.11.2002) Yunwei war sprachlos. Ich sagte: „Sobald du das Zhuan Falun gelesen hast, werden die Lügen der Partei zusammenbrechen.“

Nachdem Yunwei das Zhuan Falun gelesen hatte, war sie überzeugt, dass alles, was die KP sagte, Lügen waren. Sie begann zu praktizieren und erzählte ihren Verwandten von ihren positiven Erfahrungen. Diese änderten ihre Meinung und erkannten, dass Falun Dafa gut ist.

Eine von Yunweis Tanten erinnerte sich daran, wie sie sich für Falun Dafa eingesetzt hatte. In den Anfängen der Verfolgung mussten Reisende nach Peking auf ein Bild des Begründers von Falun Dafa treten, bevor sie in den Zug einsteigen durften. Yunweis Tante weigerte sich entschieden, dem nachzukommen, und rief: „Warum sollte ich darauf treten?! So etwas Verabscheuungswürdiges mache ich nicht. Tun Sie es doch, wenn Sie wollen, ich nicht! Lassen Sie mich in den Zug!“ Verlegen ließen die Mitarbeiter sie einsteigen.

Der ältere Bruder meiner Freundin, Jiaming (Pseudonym), war ein gutaussehender, herausragender und äußerst fähiger junger Mann, der eine Führungsposition in einem ausländischen Unternehmen hatte. Bei einer betrieblichen Vorsorgeuntersuchung wurde bei ihm eine schwere Lebererkrankung festgestellt. Das Unternehmen forderte ihn auf, sich krankschreiben zu lassen und zu kündigen, falls er sich nicht erholen sollte. Angesichts dieses Schicksalsschlages suchte Jiaming mehrere Krankenhäuser auf, doch sein Zustand verbesserte sich nicht. Da er sich keine weitere Behandlung leisten konnte und seine Familie nicht mit den Arztrechnungen belasten wollte, verließ er sein Zuhause. Er hatte vor, jeglichen Kontakt zur Familie abzubrechen und sich selbst durchzuschlagen.

Eines Tages entdeckte Jiaming an seiner Wohnungstür eine DVD von Shen Yun Performing Arts sowie Informationen über Software-Tools zur Umgehung der Internet-Firewall der KPCh. Mithilfe des kostenlosen Programms zur Umgehung der Firewall griff Jiaming auf eine Falun-Dafa-Website zu und brachte sich die fünf Übungen selbst bei. Nach einigen Monaten stellte sich eine positive Veränderung seines Gesundheitszustandes ein. Bei seiner nächsten Untersuchung im Krankenhaus zeigten die Tests, dass seine Lebererkrankung verschwunden war.

Jiaming kehrte nach Hause zurück und erzählte seinen Eltern von seiner wundersamen Genesung. Tief bewegt begannen auch sie, Falun Dafa zu praktizieren. Später heiratete Jiaming und wurde mit einer kleinen Tochter gesegnet.

Aufgewachsen mit Falun Dafa

Falun Dafa hat mich in meinen prägenden Jahren begleitet. Ich war eine angesehene, fleißige und vernünftige Schülerin, meine Eltern machten sich selten Sorgen um mich. Meine Kollegen beschrieben mich als „freundlich, verantwortungsbewusst, offen und umgänglich“. Wenn ich den Arbeitsplatz wechseln wollte, versuchten meine Kollegen immer, mich zum Bleiben zu überreden.

Jahrelang arbeitete ich in einem privaten Unternehmen und mein ehemaliger Chef schickt mir noch immer jedes Jahr Neujahrsgrüße. Nach meiner Heirat lobten mich die Verwandten und Freunde meines Mannes und sagten, ich sei freundlich, rücksichtsvoll und aufgeschlossen. All diese positive Resonanz ist auf mein Praktizieren von Falun Dafa zurückzuführen. Ich folge der Lehre von Meister Li Hongzhi und bemühe mich, ein guter Mensch zu sein, indem ich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht lebe.

Das Geheimnis einer Großmutter für gute Gesundheit

Meine 98-jährige Großmutter mütterlicherseits ist nach wie vor bei guter Gesundheit und kann sich selbst versorgen. Sie, ihr Sohn, ihr Enkel, deren Ehepartner und ihre Urenkelin – alle vier Generationen leben unter einem Dach. Mit der Landwirtschaft verdienten sie nur wenig, doch meinem Onkel und meiner Tante gelang es, meinem Cousin ein Studium zu finanzieren. Mein Cousin fand nach seinem Abschluss eine feste Anstellung und arbeitet noch immer bei derselben Firma. Abgesehen davon, dass die Familie meiner Großmutter gegenüber Respekt zeigt, genießt sie ein harmonisches Verhältnis, um das sie alle im Dorf beneiden.

Die Familie meiner Großmutter mütterlicherseits steht Falun Dafa positiv gegenüber. Meine Großmutter glaubt an die Existenz von Gottheiten und Buddhas. Sie ist eine gutherzige Frau, die im Alter von zweiunddreißig Jahren Witwe geworden war und meine Mutter, meine Tante und meinen Onkel alleine großgezogen hatte.

Noch bevor die Verfolgung begann, zeigte meine Mutter meiner Großmutter, wie man Falun Dafa praktiziert. Da meine Großmutter Analphabetin ist, hörte sie sich die Audio-Vorträge von Meister Li an und nahm die tiefgründigen Prinzipien in sich auf. Auch mein Cousin hörte sich gerne Meister Lis Vorträge an.

Im Juli 1999 begann die KPCh mit der Verfolgung von Falun Dafa. An jenem Tag war ich gerade dabei, im Gemüsegarten meiner Großmutter Kartoffeln auszugraben, als mein Cousin plötzlich aus dem Haus stürmte und rief: „Schau mal die Nachrichten an! Im Fernsehen wird berichtet, dass Falun Dafa verboten wurde!“ Ich rannte ins Haus und schaltete von einem Sender zum anderen, doch auf jedem Sender wurden Lügen verbreitet, die Falun Dafa beleidigten und diffamierten.

Die Praktizierenden hatten einen langen und beschwerlichen Weg vor sich, um die Wahrheit ans Licht zu bringen und die Lügen der KPCh zu entlarven. Meine Mutter bat die Familie meines Onkels, meine Großmutter nicht daran zu hindern, Falun Dafa zu praktizieren. Meine Tante versicherte ihr: „Wir unterstützen sie und haben nichts dagegen, dass sie praktiziert.“ Sie alle wurden mit Glück gesegnet, weil sie sich Dafa nicht widersetzten.

Im Jahr 2020, dem ersten Jahr der COVID-19-Pandemie, starben viele ältere Dorfbewohner. Meine Großmutter hatte hohes Fieber und konnte tagelang weder essen noch trinken. Angesichts ihres hohen Alters begannen mein Onkel und meine Tante, ihre Beerdigung zu planen. Doch sie erholte sich auf wundersame Weise. Die Familie erinnerte sie daran zu sagen: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Wenn wir sie jetzt fragen: „Erinnerst du dich noch daran, dass Falun Dafa gut ist; dass Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gut sind?“, antwortet sie: „Natürlich!“

Als meine Großmutter mütterlicherseits 80 Jahre alt wurde, veranstalteten ihre Kinder ein besonderes Fest. Mein Vater sagte: „Möge Oma 100 Jahre alt werden – sogar älter als alle Ältesten in unserer Familie!“

Da meine Großmutter trotz ihres hohen Alters bei guter Gesundheit ist und ein zufriedenes Leben führt, ist es durchaus denkbar, dass sie 100 Jahre alt wird. Ich bin fest davon überzeugt, dass Falun Dafa das Geheimnis ihrer hervorragenden Gesundheit und Langlebigkeit ist!