(Minghui.org) Die Premiere des Dokumentarfilms Unbroken: The Untold Story of Shen Yun in Dallas fand am Abend des 7. Juni 2026 im Angelika Film Center statt. Der Film eröffnete das diesjährige „Ministry of Truth Summer Film Fest“ (Sommer-Filmfestival des Wahrheitsministeriums) und zog sowohl Filmbegeisterte als auch Vertreter der Lokalregierung an.

Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte von Shen-Yun-Künstlern, die sich der Bewahrung der traditionellen chinesischen Kultur widmen und trotz anhaltender Angriffe und Einschüchterungsversuche durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) an ihrem Glauben festhalten. Die bewegende Geschichte fand beim Publikum großen Anklang. Viele Zuschauer äußerten nach der Vorführung den Wunsch, im kommenden Jahr eine Shen-Yun-Aufführung zu besuchen, und zeigten Interesse daran, mehr über Falun Dafa zu erfahren – den Glaubensweg, der den Künstlern Kraft und Orientierung gibt.

Das Angelika Film Center in Dallas ist für die Vorführung unabhängiger, fremdsprachiger und künstlerisch anspruchsvoller Filme bekannt. Die Organisatoren des „Ministry of Truth Summer Film Fest“ berichteten, sie hätten den Dokumentarfilm bereits vorab online gesehen und seien davon tief beeindruckt gewesen. Daher wählten sie ihn als Eröffnungsfilm des diesjährigen Festivals aus. Im Anschluss organisierten sie eine Diskussionsrunde, um das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie die KPCh ihren Einfluss über Chinas Grenzen hinaus ausdehnt. Außerdem luden sie den Autor des Dokumentarfilms, Jan Jekielek, ein, um mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen und Exemplare seines Buches „Kill to Order“ zu signieren.

Nach der Vorführung erhob sich das gesamte Publikum zu stehenden Ovationen. Mit lang anhaltendem Applaus würdigten die Zuschauer den Mut und die Beharrlichkeit der Shen-Yun-Künstler sowie die Arbeit des Produktionsteams des Dokumentarfilms.

Das Publikum sieht „Unbroken: The Untold Story of Shen Yun“ bei der Premiere in Dallas im Angelika Film Center (Minghui.org)

Das Produktionsteam des Dokumentarfilms und der Autor von Kill to Order, Jan Jekielek, beantworten Fragen aus dem Publikum (Minghui.org)

Bürgermeister: Ich freue mich darauf, Shen Yun zu sehen

Bürgermeister Dr. John Hubbard und seine Frau besuchen die Vorführung (Minghui.org)

Dr. John Hubbard, Bürgermeister von Fairview nördlich von Dallas, sagte nach der Vorführung, er habe zuvor nur wenig über Shen Yun und die von der KPCh ausgehenden Bedrohungen gewusst. Er zeigte sich dankbar für die Möglichkeit, sich durch den Film näher mit dem Thema auseinanderzusetzen, und betonte, dass Drohungen gegen Menschen in den Vereinigten Staaten nicht hinnehmbar seien. Gemeinsam mit seiner Frau plant er, eine Shen-Yun-Aufführung zu besuchen, wenn das Ensemble das nächste Mal in Dallas auftritt.

Stadtratsmitglied empfiehlt den Dokumentarfilm

Stadtratsmitglied Schnell Blanton ist von der in dem Dokumentarfilm zum Ausdruck kommenden Liebe tief berührt und hofft, dass noch mehr Menschen ihn sehen werden (Minghui.org)

Addisons Stadträtin Schnell Blanton äußerte nach der Filmvorführung, dass ihr viele der in der Dokumentation gezeigten Dinge zuvor nicht bekannt gewesen seien. Sie plant, das Buch Kill to Order zu lesen und sich die Aufführung von Shen Yun anzusehen. Sie könne es kaum erwarten, weitere Menschen dazu zu ermutigen, sich diese Dokumentation anzusehen, und wolle direkt nach ihrer Rückkehr in den sozialen Medien darüber berichten.

Sie war sehr beeindruckt von einem der Protagonisten des Dokumentarfilms und sagte: „Die Liebe, die dieser Mann seinen Kindern entgegenbrachte, war außergewöhnlich. Er ging bis an die Grenzen des Möglichen – nicht nur, um seine eigenen Kinder zu schützen, sondern auch die künftigen Generationen nach ihnen. Das ist wirklich bemerkenswert. Zu sehen, wie tief seine Liebe zu seinen Kindern war, hat mich sehr bewegt.“

Stadtratsmitglied: Dieser Dokumentarfilm enthüllt die Wahrheit

Mauricio Galante, Stadtrat von Arlington, äußert sich nach der Filmvorführung gegenüber den Medien (Minghui.org)

Mauricio Galante, Stadtrat von Arlington, sagte, sagte, er sei von den im Dokumentarfilm offenbarten Wahrheiten beeindruckt gewesen.

„Der Film ist inspirierend und sehr aufschlussreich. Er zeigt, warum die Kommunistische Partei Chinas Angst vor Shen Yun hat.“ Er hob einen besonders markanten Punkt hervor, den der Dokumentarfilm offenlegt: wie große amerikanische Medienunternehmen gekauft wurden und zu Werkzeugen der KPCh verkommen sind. Dies zeige, dass diese Medien – sobald Geld im Spiel ist – nicht nur die Interessen der Nation, der Bevölkerung und der Gesellschaft verraten, sondern zu Komplizen der KPCh geworden seien.

Nach seiner Auffassung sollten große Medienhäuser die aktuelle Situation überdenken und die gesellschaftlichen Folgen von Fehlinformationen ernster nehmen. NTD TV sprach er seinen Dank für die sorgfältige Recherchearbeit und die Produktion des informativen Dokumentarfilms aus.

Stadtratmitglied: Glaubensfreiheit muss geschützt werden

Stadtrat Aaron James spricht mit den Medien, nachdem er sich den Dokumentarfilm angesehen hatte (Minghui.org)

Aaron James, Stadtrat von White Settlement (westlich von Dallas), verglich die Zustände in China mit denen in den USA.

Er zitierte Benjamin Franklin mit den Worten: „Wer wesentliche Freiheit aufgibt, um ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ Er mahnte zur Vorsicht, wenn Freiheitsrechte zugunsten eines vermeintlichen Sicherheitsgewinns eingeschränkt werden.

Er fügte hinzu, dass die in der Dokumentation vermittelten Werte die Menschen dazu ermutigen würden, unabhängig zu denken und zu handeln, anstatt sich staatlicher oder anderer Einflussnahme zu unterwerfen. Diese Grundsätze seien untrennbar mit der Freiheit und den Idealen verbunden, für die die Vereinigten Staaten stehen, und verdienten daher besonderen Schutz. Zugleich zeigte er sich beeindruckt von der Haltung der jungen Künstler und ihrem Engagement, diese Werte mit Menschen auf der ganzen Welt zu teilen.

Kinobesucher: Ein hervorragender und inspirierender Dokumentarfilm

Auch etliche Filmbegeisterte äußerten sich sehr lobend über den Dokumentarfilm und erklärten, er habe ihnen geholfen, viele Fakten zu verstehen.

Michelle Foster empfiehlt den Film „Unbroken: The Untold Story of Shen Yun“ nachdrücklich (Minghui.org)

Michelle Foster, Fluglotsin im Ruhestand, die seit mehr als fünf Jahren einem Filmclub angehört, meinte: „Ich verstehe vollkommen, warum dieser Dokumentarfilm gedreht wurde – einfach, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.“

Frau Foster bezeichnete die KPCh als eine beängstigende Gruppierung und empfand den Dokumentarfilm als zutiefst inspirierend. Sie würdigte die Bemühungen, die Wahrheit aufzudecken und Unrecht richtigzustellen. Der Autor von Kill to Order war ihr bestens bekannt. Da sie das Buch bereits erworben hatte, freute sie sich sehr, an diesem Abend ein Autogramm von ihm zu erhalten. Ihrer Ansicht nach hat der Autor Außergewöhnliches geleistet, indem er das schwere Leid der Betroffenen öffentlich gemacht hat.

Lauren McDonald sagt, dass die KPCh ein totalitäres Regime ist (Minghui.org)

Die politische Strategin Lauren McDonald äußerte sich schockiert darüber, dass die New York Times die Berichte erfunden hatte, und merkte an, dass der Film ihre Sichtweise maßgeblich verändert habe. Aus rechtlicher Sicht empfand sie es als alarmierend, dass die Aktivitäten der KPCh in den Vereinigten Staaten nicht offen oder klar thematisiert wurden. „Die Kommunistische Partei Chinas und ihre Aktivitäten in den USA nutzen unsere eigenen Institutionen gegen uns und der Durchschnittsamerikaner hat keine Ahnung davon. Wir halten die Kommunistische Partei Chinas lediglich für eine Regierungsform, die dort eben bevorzugt wird – doch das ist sie nicht. Es handelt sich um ein totalitäres Regime und dessen müssen wir uns unbedingt bewusst sein.“

Rose, eine Unternehmerin, vertrat, die Dokumentation verdiene die Höchstpunktzahl von 10 Punkten. Sie beschrieb den Film als eine fesselnde Geschichte, die zeigt, was die jungen Männer und Frauen bei Shen Yun erlebt haben. Zu sehen, wie sie Verfolgung ertrugen und dennoch standhaft in ihrem Glauben blieben, war zugleich erschütternd und inspirierend. Sie bezeichnete es als bemerkenswert, dass sie sich nicht vom chinesischen Regime haben brechen lassen. Eine solche Widerstandskraft erfordere nicht nur körperliche Stärke, sondern auch enorme geistige Standhaftigkeit.

Kunstwerke aus der Ausstellung „Die Kunst von Zhen Shan Ren im Foyer

Falun-Dafa-Praktizierende präsentierten im Foyer des zweiten Stocks des Theaters mehrere Kunstwerke aus der Ausstellung „Die Kunst von Zhen Shan Ren“ sowie Informationsstände zu Falun Dafa und Shen Yun. Viele Zuschauer blieben vor und nach der Vorführung stehen, um mehr über Falun Dafa zu erfahren.

Besucher betrachten die Kunstausstellung und informieren sich im Angelika Film Center in Dallas über Falun Dafa (Minghui.org)

Eine Besucherin berichtete, dass sie beim Ansehen des Dokumentarfilms die Kraft des Glaubens gespürt habe. Sie habe daraufhin beschlossen, mehr über Falun Dafa zu erfahren, und plane zudem, eine Aufführung von Shen Yun zu besuchen.

Lauren, eine weitere Zuschauerin, sagte, sie habe bereits von der Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh gehört und empfinde deren Brutalität als kaum vorstellbar. Obwohl sie Christin sei, fühle sie sich von den Prinzipien von Falun Dafa angesprochen und wolle sich näher mit der Lehre befassen.

Tracey, die zufällig durch das Foyer gekommen war und dort von Praktizierenden einen Flyer erhalten hatte, berichtete, sie praktiziere seit vielen Jahren Qigong und sei sehr daran interessiert, mehr über Falun Dafa zu erfahren.

Nach der Vorführung suchten drei Besucher das Gespräch mit Praktizierenden am Informationsstand und bekundeten ihr Interesse, mehr über Falun Dafa zu erfahren.