(Minghui.org) Am 13. Juni 2026 fand in Linz die 24. österreichische Falun-Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch statt. In einer harmonischen und erhebenden Atmosphäre trugen 18 Praktizierende ihre Kultivierungserfahrungen vor. Die Berichte zeigten die Vielfalt der Prüfungen und Erhöhungen im Alltag, bei Projekten wie Shen Yun, der Aufklärung der Menschen und in der persönlichen Kultivierung. Durchgängig war tiefe Dankbarkeit gegenüber dem verehrten Meister spürbar, dessen barmherziges Arrangement den Dafa-Jüngern half, Anhaftungen zu erkennen, Karma zu beseitigen, die Xinxing zu erhöhen und sich als ein Körper weiterzuentwickeln. Die Teilnehmer fühlten sich gestärkt, motiviert und erinnert an die Dringlichkeit, die drei Dinge gut zu machen und weitere Lebewesen zu erretten.



Praktizierende berichten auf der Konferenz von ihren Erfahrungen (Minghui.org)
Schutz und Errettung durch den Meister in schwierigen Situationen
Dorota praktiziert Falun Dafa seit sie zwölf Jahre alt ist. Während eines Urlaubs in Spanien war sie nicht angeschnallt, als sie in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt wurde. Sie sandte ununterbrochen aufrichtige Gedanken aus und rezitierte: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Während ihres Krankenhausaufenthalts hörte sie sich die Vorträge des Meisters an. Dies half ihr, die Schmerzen auf dem harten Wirbelsäulenbrett zu ertragen.
Diese Erfahrung half ihr, die Anhaftung an Bequemlichkeit abzulegen. Sie erkannte, dass der Meister eine enorme Menge an Karma für sie auf sich genommen hatte, damit sie sich weiterhin kultivieren und die Menschen über die Verfolgung aufklären konnte.
Aufrichtige Gedanken bewahren
Sonja berichtete, dass sie sich stets nach emotionaler Sicherheit und einem Gefühl der Zugehörigkeit gesehnt habe. Sie wuchs in einer zerrütteten Familie auf, war daher ängstlich, versuchte Konflikten aus dem Weg zu gehen und suchte nach Bestätigung. Obwohl sie schon seit Jahren Falun Dafa praktizierte, lastete der enorme Druck weiterhin schwer auf ihr.
Ihre Ängste wurden durch eine Familienkrise neu geschürt, die durch Stress am Arbeitsplatz und eine belastende Beziehung noch verschärft wurde. Dennoch spürte sie immer wieder die Fürsorge des Meisters. Einmal blieb ihr Auto mitten in der Nacht auf der Autobahn liegen. Jemand eilte unerwartet zu Hilfe. Sie erkannte, dass wahre Kraft daraus erwächst, sich dem eigenen Schmerz zu stellen, anstatt ihm auszuweichen. Falun Dafa ist ihr wahres Zuhause und der Meister der einzige Halt, erkannte Sonja.
Fortschritte bei Projekten für Falun Dafa
Seit fast sieben Jahren ruft Lijun über die RTC-Plattform Menschen in China an, um ihnen von Falun Dafa zu erzählen. Sie wollte die Zeit, die sie in der Vergangenheit verschwendet hatte, wieder wettmachen. Dabei machte sie sich anfangs Sorgen um das Ergebnis. Doch dann schaute sie nach innen und ließ ihre Anhaftungen los. Sie lernte, mit Güte und Geduld auf Menschen zuzugehen – auch auf jene, die trotz ihres Wissens um die Verfolgung schwiegen.
Später schloss sie sich einem Projekt an, das Chinesen außerhalb Chinas über die Verfolgung aufklärt. Es war schwierig, Zeit zu finden und technische Probleme zu bewältigen, doch sie machte beharrlich weiter und konnte so dazu beitragen, dass die Chinesen die Hintergründe der Verfolgung verstanden. Im Gespräch mit den chinesischen Touristen war wichtig, sich ein reines Herz zu bewahren.
Sicherheitsdienst bei Shen-Yun-Aufführungen
Matus ist seit Jahren als Sicherheitskraft bei Shen-Yun-Aufführungen tätig. Zu seinen Aufgaben gehörte es, Zuschauer während der Aufführungen vom Fotografieren abzuhalten und – was noch wichtiger ist – die Sicherheit der Aufführung zu gewährleisten sowie anderen zu dienen.
Während einer Aufführung im Jahr 2026 in Wien spürte Matus, wie der Meister ihm half, eine psychologische Barriere zu überwinden. So konnte er einen Zuschauer bitten, die mit dem Handy aufgenommenen Shen-Yun-Fotos zu löschen. Bei einer Aufführung in Salzburg erkannte er, dass er dem äußeren Anschein eines Vorfalls zu viel Aufmerksamkeit schenkte, anstatt dessen eigentliche Bedeutung zu erfassen. Er traf die richtige Entscheidung zwischen der Einhaltung der Prinzipien und der Berücksichtigung der öffentlichen Wahrnehmung. Obwohl sich bei ihm während der Aufführung 2026 in Prag Krankheitssymptome zeigten, stellte er die Erfüllung seiner Aufgaben an die erste Stelle. Daraufhin verschwanden seine Beschwerden alsbald.
Loslassen der Anhaftung auf Erfolg
Maria unterstützte den Kundenservice von Shen Yun. Als sie ein Problem mit einem Kunden hatte, erkannte sie, dass dies ein Arrangement des Meisters war. Sie folgte dem Rat eines Koordinators und konnte das Problem schließlich lösen.
Danach erkannte sie, dass sich durch die Hotline-Arbeit zu Hause eine gewisse „Bequemlichkeit“ eingeschlichen hatte. Sie begann, diesen Zustand zu korrigieren, indem sie wieder mehr aktiv in der Region über die wahren Umstände aufklärte. So konnte bei einer Lesung im Literaturhaus ein Interview mit der österreichischen Nachrichtenagentur (APA) gemacht werden. Auch eine Lokalzeitung berichtete später darüber.
Während sie das Team für die Kommunikation mit Lokalpolitikern koordinierte, entdeckte sie erneut ihr eigensinniges Streben nach Erfolg. Nach jedem Meeting hatte sie unbewusst nach Hinweisen getrachtet. Als sie die Anhaftung erkannte, die dieses Verhalten antrieb, konnte sie sie loslassen. Sie wusste: Selbst, wenn ihre Bemühungen keine Anerkennung fänden, sollte sie Falun Dafa weiterhin an die erste Stelle setzen und beharrlich weitermachen.
Nach der Konferenz äußerten viele Praktizierende, dass sie die Bedeutung der Zusammenarbeit mit anderen verstanden hätten und entschlossen seien, sich fleißig zu kultivieren.
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