(Minghui.org) Praktizierende veranstalteten am 23. beziehungsweise 30. Mai in den niederländischen Städten Leiden und ’s-Hertogenbosch Informationstage zu Falun Dafa. Sie machten auf die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam und sammelten Unterschriften für eine Petition, die ein Ende der Menschenrechtsverletzungen fordert. Viele Menschen informierten sich über die Thematik und verurteilten die Brutalität der KPCh.

Leiden liegt in der Provinz Südholland, hat mehr als 118.000 Einwohner und ist als „Stadt der Schlüssel“ bekannt. Dank der renommierten Universität Leiden ist die Stadt ein Zentrum für internationalen Studentenaustausch.

Am 23. Mai bauten die Praktizierenden einen Informationsstand in der Haarlemmerstraat auf. Sie führten die Übungen vor und verteilten Flyer.

Falun-Dafa-Informationstag in Leiden am 23. Mai (Minghui.org)

Bewusstsein schaffen beim „Summer of Brabant“

’s-Hertogenbosch ist die Hauptstadt der Provinz Nordbrabant, einer der bevölkerungsreichsten Provinzen der Niederlande, und bekannt für ihre reizvolle mittelalterliche Architektur.

Am 30. Mai machte der „Summer of Brabant“, ein jährlich stattfindendes Musikfestival in der Provinz Nordbrabant, Station in ’s-Hertogenbosch. Die Straßen waren voller Menschen, die in festlicher Kleidung unterwegs waren und die warme Sommersonne genossen.

Informationstag der Praktizierenden in ‘s-Hertogenbosch am 30. Mai (Minghui.org)

Einwohner erfahren von der Verfolgung

Viele Passanten blieben in der Kerkstraat stehen, angezogen von den gelb gekleideten Praktizierenden.

Passanten schauen der Übungsvorführung zu (Minghui.org)

Passanten erfahren von der Verfolgung durch die KP Chinas (Minghui.org)

Ein Mann machte Fotos, während die Praktizierenden die Übungen ausführten. Sein Freund stammt aus Taiwan und erzählte, er habe dort bereits viele Praktizierende gesehen. Als er von der Verfolgung durch die KPCh erfuhr, sagte er: „Zum Glück gibt es in Taiwan keinen Kommunismus. Ich sehe mir eure Übungen gerne an. Falun Dafa ist eine Praxis für Körper und Geist. Ich mag Meditation; ich habe meditiert, als ich in Indien war.“

Eine Mutter und ihre Tochter nahmen einen Flyer entgegen und unterschrieben die Petition. Sie waren bestürzt, als sie erfuhren, wie Praktizierende in chinesischen Gefängnissen gefoltert werden. Die Mutter meinte: „Wir hoffen, dass die Verfolgung bald ein Ende hat.“

Psychologin Diana (Minghui.org)

Diana ist im Bereich der Psychologie tätig und interessiert sich für die rechtlichen und wissenschaftlichen Aspekte von Organspende und Transplantation. Sie würdigte den Einsatz der Praktizierenden, die über den von der KP Chinas betriebenen Organraub aufklärten.

„Was ihr tut, ist großartig. Vielen Menschen fehlt noch das Bewusstsein für dieses Thema. Je mehr Menschen darüber informiert sind, desto besser. Denn nur wenn gewährleistet ist, dass transplantierte Organe aus freiwilligen Spenden stammen und nicht auf Zwang oder kommerziellem Handel beruhen, kann die Organtransplantation auf eine ethisch und gesellschaftlich tragfähige Grundlage gestellt werden“, so Diana.

Passanten unterschreiben die Petition (Minghui.org)