(Minghui.org) „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind wunderschön“, kommentierte ein Passant, nachdem er eine Petition gegen den Organraub in China unterzeichnet hatte. Trotz der hohen Temperaturen blieben viele Touristen und Einwohner am 4. Juli 2026 im Pariser Stadtteil Châtelet stehen, um mit den Praktizierenden an ihrem Informationsstand zu sprechen oder ihnen bei der Vorführung der Falun-Dafa-Übungen zuzusehen. Dabei erfuhren sie, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Falun Dafa verfolgt. Nach diesen Informationen unterzeichneten sie bereitwillig die ausliegende Petition gegen die Gräueltaten in China.

Praktizierende zeigen die Übungen am 4. Juli 2026 im Pariser Stadtteil Châtelet

Menschen aus aller Welt erfahren von der Verfolgung von Falun Dafa 

Passanten unterschreiben eine Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert

Herr Cavazzi, ein Filmregisseur, war entsetzt über die Grausamkeit der Verfolgung, insbesondere über die Verbrechen der KP Chinas, Falun-Dafa-Praktizierenden bei lebendigem Leib Organe entnehmen zu lassen. Er sagte: „Das muss aufhören! … Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind schön und richtig.“

Alyssa, eine Touristin, meinte: „Die Verfolgung durch die KPCh und die Unterdrückung der Wahrheit sind entsetzlich. Man muss etwas dagegen unternehmen. Es ist bedauerlich, dass Menschen in anderen Ländern so wenig darüber wissen.“

Kosmo Meriel, ein BWL-Student, unterzeichnete die Petition mit den Worten: „Ich glaube, nur wenige Menschen in Frankreich wissen davon. Unterschriften zu sammeln, ist daher eine großartige Möglichkeit, die Information zu verbreiten. Ich helfe gerne mit!“

Die Studentin Lylia und ihre Freundin Imene unterhielten sich mit Falun-Dafa-Praktizierenden. Lylia berichtete: „Ich hoffe, das weckt die Menschlichkeit der Menschen und trägt zur Lösung dieses Problems bei, denn es ist ernst. Man kann gar nicht beschreiben, wie schrecklich die Verfolgung ist! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind Tugenden, die wir im Alltag leben sollten. Sie sind wunderschön!“

Imene äußerte ihre Besorgnis über die aktuelle Weltlage. „Ich denke, das waren schon immer die Werte der Menschheit, aber wir haben sie vergessen. Wir sollten sie wiederentdecken. Nur so können wir Frieden und Menschlichkeit wiederherstellen.“

Martine Dorin, die im Kulturbereich arbeitet, sagte: „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind universelle Werte, denen wir alle folgen sollten. Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn wir das täten, und wir sollten dafür sorgen, dass sich diese Werte verbreiten.“