(Minghui.org) Am Abend des 20. Juli 2026 veranstalteten Falun-Dafa-Praktizierende in der Nähe der chinesischen Botschaft in London eine Kerzenlicht-Mahnwache. Sie gedachten ihrer Mitpraktizierenden, die infolge der seit 27 Jahren andauernden Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ums Leben gekommen sind. Außerdem riefen sie die internationale Gemeinschaft dazu auf, dazu beizutragen, die Menschenrechtsverletzungen zu beenden.



Am Abend des 20. Juli 2026 veranstalten Praktizierende in London eine Kerzenlicht-Mahnwache (Minghui.org)
Die Praktizierenden hielten große Transparente hoch, auf denen sie ein Ende der Verfolgung forderten. Einige von ihnen trugen auch Porträts von Praktizierenden vor sich, die infolge der Verfolgung durch die KPCh ihr Leben verloren haben. Diese Menschen wurden verfolgt, weil sie an die Leitprinzipien von Falun Dafa glaubten: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.
Jedes Jahr um den 20. Juli herum veranstalten Praktizierende weltweit Aktionen, um ihrer verstorbenen Mitpraktizierenden zu gedenken und auf die Verfolgung durch die KPCh aufmerksam zu machen.
Die Menschen unterzeichnen die Petition, in der die britische Regierung aufgefordert wird, zur Beendigung der Verfolgung beizutragen (Minghui.org)
Viele Anwohner und Touristen blieben stehen, um sich zu informieren. Einige sagten, sie seien entsetzt, als sie von den erzwungenen Organentnahmen durch die KPCh erfuhren, und unterschrieben die Petition.
Einige vorbeifahrende Autofahrer hupten, um ihre Unterstützung für die Veranstaltung zum Ausdruck zu bringen.
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