(Minghui.org) Ich bin eine Falun-Dafa-Praktizierende aus einer ländlichen Region. Dieses Jahr werde ich 57 Jahre alt. Im Jahr 1998 erhielt ich das Fa. In jenem Jahr war mein Mann gerade verstorben. Unsere finanzielle Lage war schlecht, wir hatten Schulden und mein Sohn war noch klein. Damals hatte ich wirklich das Gefühl, als würde der Himmel einstürzen. Ich sah keine Zukunft mehr und wusste nicht, wie ich weiterleben sollte. Ich war völlig verzweifelt.
Zu dieser Zeit begann meine Schwägerin, die auswärts arbeitete, Falun Dafa zu praktizieren. Durch sie erhielt auch ich das Fa. Von da an veränderte sich mein Leben grundlegend – endlich gewann ich wieder Zuversicht.
Durch die Kultivierung im Falun Dafa habe ich viel profitiert und viele außergewöhnliche Erlebnisse erlebt. Im Folgenden möchte ich von einigen erstaunlichen Erlebnissen aus meiner Kultivierung erzählen, um dem verehrten Meister darüber zu berichten und mich mit den Mitpraktizierenden auszutauschen.
Eines Tages im letzten Sommer bemerkte ich, dass wir zu Hause sehr viele chinesische Datteln (Jujuben) hatten. Aus Sorge, sie könnten bei längerer Lagerung ihren Geschmack verlieren – in Wirklichkeit war meine Anhaftung an Essen einfach zu groß –, kochte ich eine große Menge davon. Da die gekochten Datteln sehr süß waren, aß ich nur einige davon. Nach ein paar Bissen begann mein linker oberer Schneidezahn zu schmerzen.
Anfangs war ich nicht wachsam und betrachtete diese Sache mit menschlichen Gedanken. Meine Zähne waren schon früher nicht besonders gut gewesen, daher dachte ich, ich hätte sie durch das Essen wieder geschädigt. Ich begegnete dem Problem nicht mit aufrichtigen Gedanken. Manchmal dachte ich zwar, dass meine Esslust die Ursache für die Schmerzen sein könnte, doch meine aufrichtigen Gedanken waren nicht stark genug. So nahm ich die Sache lange Zeit nicht ernst.
Seitdem kamen die Zahnschmerzen immer wieder. Was ich auch aß, es tat weh, besonders kalte Speisen schmerzten. Einmal kaufte ich auf dem Heimweg von einer Erledigung ein paar Eis am Stiel. Während ich eines davon aß, kam aus meinem wahren Selbst ein Gedanke auf: „Diese Zahnschmerzen sind entstanden, weil mir das Essen zu wichtig ist und die alten Mächte dadurch diese Lücke ausnutzen können.“
Im selben Augenblick sah ich eine große Hand, die blitzschnell nach der schmerzenden Stelle griff. Ich hörte ein Geräusch und sofort war mein Zahn wieder in Ordnung. Er tat überhaupt nicht mehr weh.
Es war wirklich so, wie der Meister sagt:
„Die Kultivierung hängt von einem selbst ab und die Kultivierungsenergie hängt vom Meister ab.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 36)
Ein weiteres wundersames Erlebnis
Ich arbeite in einem Restaurant. Als ich eines Tages zur Arbeit kam und das Geschäft öffnen wollte, stellte ich fest, dass der Schlüssel zur Eingangstür nicht zu finden war. Ich rief den Besitzer an. Er meinte, der Schlüssel sei möglicherweise im Restaurant liegen geblieben und schlug vor, ich solle die Tür eintreten.
Somit trat ich mehrmals gegen die Tür. Durch den Krach wurden die Angestellten des benachbarten Hotels aufmerksam. Eine Servicekraft kam herüber und fragte mich, was passiert sei. Ich war ziemlich verlegen und brachte es nicht über mich, ihr den Grund zu erklären.
In diesem Moment erinnerte ich mich an einen Erfahrungsbericht auf der Minghui-Website. Darin hatte ein Mitpraktizierender seine übernatürlichen Fähigkeiten eingesetzt und mit einem anderen Schlüssel die Tür geöffnet.
Ich schaute mich um. Das Restaurant hatte zwei Eingänge und an jeder Tür befand sich ein Schloss. In einem kleinen Schrank an der Wand fand ich einen alten Schlüssel, der deutlich kleiner war als das Türschloss. Beim ersten Schloss funktionierte er nicht. Als ich ihn jedoch am zweiten Schloss ausprobierte, hörte ich ein „Klicken“ und das Schloss war offen! Es war wirklich erstaunlich. Ich dankte dem Meister von ganzem Herzen!
Noch ein weiteres Erlebnis möchte ich erzählen.
Vor einiger Zeit lief das Wasser unserer Waschmaschine nicht mehr ab. Mein Sohn baute die Waschmaschine auseinander und stellte fest, dass eine Münze den Ablauf der Maschine verstopft hatte. Ich zog daraus die Lehre, künftig vor dem Waschen immer nachzusehen, ob sich Papier, Münzen oder andere kleine Gegenstände in den Taschen der Kleider befanden.
Einige Zeit später hörte ich erneut ein klapperndes Geräusch, die aus der Waschmaschine kam. Ich vermutete, dass wieder eine Münze darin feststeckte, und machte mir Vorwürfe, weil ich immer wieder vergaß, die Taschen der Kleider zu überprüfen. Ich dachte: „Wie schön wäre es, wenn die Münze einfach durch den Ablaufschlauch herauskommen würde.“ Darüber hinaus hatte ich keine weiteren Gedanken – es war nur ein reiner und einfacher Gedanke.
Dann geschah etwas Erstaunliches. Nachdem die Wäsche geschleudert worden war, sah ich eine Münze auf dem Bettlaken liegen. Die Waschmaschine hatte die Münze tatsächlich „ausgespuckt“. Erneut dankte ich dem Meister von ganzem Herzen.
Ein anderes wunderbares Erlebnis betrifft unseren Drucker. Mit ihm geschah etwas Erstaunliches. Eines Tages hatte ich zu viel Papier in das Papierfach gelegt. Danach ging ich in einen anderen Raum, um dort etwas zu erledigen. Als ich zurückkam, stellte ich fest, dass der Drucker einen Papierstau hatte. Wahrscheinlich war das passiert, weil ich zu viele Blätter auf einmal eingelegt hatte.
Sofort entschuldigte ich mich beim Drucker: „Es tut mir leid, es tut mir leid. Das war mein Fehler.“ Daraufhin öffnete ich die Abdeckung des Druckers und wollte gerade das eingeklemmte Papier herausziehen. Da sah ich, wie der Drucker das eingeklemmte Papier ganz von selbst mit einem „schsch, schsch, schsch“ auswarf. Das war wirklich erstaunlich.
Ähnliche wunderbare Erlebnisse gibt es noch viele – sie alle zu erzählen, würde kein Ende nehmen. Noch einmal danke ich dem verehrten Meister von Herzen für seine barmherzige Errettung und seine ständige Unterstützung. Da ich mich nicht fleißig kultiviert habe, habe ich dem Meister viele Sorgen bereitet.
Sollte etwas an meinem Bericht unangemessen sein, bitte ich meine Mitpraktizierenden um eine gütige Korrektur.
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