(Minghui.org) Das große Gericht und die Auslese sind bereits im Gange und nähern sich stetig ihrem Ende. Vor Kurzem sah ich ein göttliches Wesen, das meine Aufmerksamkeit feierlich auf sein Wirken lenkte. Er war für zwei Waagen und zwei dicke Hauptbücher zuständig: eines für Falun-Dafa-Praktizierende und das andere für Nicht-Praktizierende.
Für Nicht-Praktizierende
Menschen, die nicht aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angeschlossenen Organisationen ausgetreten sind oder die nicht wirklich daran glauben, dass Dafa gut ist, werden direkt eliminiert; ihre Namen werden nicht in das Register eingetragen.
Für diejenigen, die ausgetreten sind und an die Güte von Dafa glauben, wird ein weiteres Auswahlverfahren durchgeführt. Neben den Namen derer, die die Kriterien erfüllen, wird ein Häkchen gesetzt, neben den Namen derer, die sie nicht erfüllen, ein „X“.
Unter Nicht-Praktizierenden gibt es einen Standardmaßstab für soziale Rollen wie Ehemann, Ehefrau oder Kinder: Von jedem wird erwartet, dass er die entsprechenden Verantwortlichkeiten übernimmt, die damit verbundenen Pflichten erfüllt und die Rechte genießt, die diesem Status innewohnen.
Es gibt jedoch Menschen, die nicht nur ihre familiären und sozialen Pflichten vernachlässigen, sondern auch noch alles auf die Dafa-Praktizierenden abwälzen. Sie behandeln diese wie Sklaven und berauben sie der Rechte, die mit ihren jeweiligen Rollen verbunden sind.
In Angelegenheiten, die nicht mit der Fa-Berichtigung zusammenhängen, geht es lediglich darum, Schulden zu begleichen. Doch ihr gegenwärtiges Handeln behindert die Fa-Berichtigung direkt und hindert die Praktizierende daran, Menschen zu helfen und die drei Dinge zu tun. Obwohl sie verbal verkünden, dass Dafa gut sei, entspricht ihr Verhalten dem Bösen.
Manche Menschen haben auch Gutes getan – etwa zur Aufklärung der wahren Umstände beigetragen oder öffentlich über die Güte von Dafa gesprochen. In diesem Fall wird das Gute gegen das Schlechte abgewogen, um zu sehen, was überwiegt. Überwiegt das Schlechte das Gute, erhält das Wesen ein „X“ und wird vernichtet; hält sich die Waage im Gleichgewicht, erhält es ein Häkchen. Überwiegt das Gute das Schlechte, bringt dies großen Segen und es wird ebenfalls ein Häkchen gesetzt.
Diejenigen, die die Fa-Berichtigung des Meisters direkt behindern und unzählige Menschen am Erreichen der Erlösung hindern, werden äußerst schwere Konsequenzen tragen müssen. Die Schuldigen werden vor Furcht zittern, denn sie wissen, dass ihnen eine Strafe droht, die weitaus härter ist als jede andere auf irgendeiner Ebene.
Für Dafa-Praktizierende
Das andere Register dokumentiert die Beurteilung der Dafa-Jünger. Es wägt die Handlungen ab – vom Beginn der Kultivierung bis heute –, die das Fa bestätigen und zur Errettung der Menschen beitragen, gegen jene, die die Errettung der Menschen behindern.
Überwiegen die schlechten Taten die guten, wird der Praktizierende mit einem „X“ markiert und damit als jemand angesehen, der die Fa- Berichtigung behindert hat, und zur Vernichtung verurteilt. Sind beide Seiten gleich stark, heben sie sich auf und der Praktizierende kann durch die Himmelstore schreiten. Überwiegt das Gute das Schlechte, ist dies ausgezeichnet.
Diese Beurteilung konzentriert sich primär auf Handlungen, die zur Errettung der Menschen beitragen, und hat nichts mit der Xinxing (Geistesnatur) zu tun, die von der Kultivierungsebene abhängt. Wenn man diese Beurteilung jedoch nicht besteht und zur Vernichtung verurteilt wird, ist die Diskussion über die Qualität der Xinxing sinnlos.
Unter den Dafa-Schülern finden sich typische Beispiele: jene, die vom rechten Weg abgewichen sind, aber inzwischen zur Kultivierung zurückgekehrt sind und nun danach streben, anderen zu helfen und ihre Fehler wiedergutzumachen; jene, die anfangs sehr eifrig waren und aktiv Menschen retteten, aber nach der Verfolgung den Mut verloren haben; und jene, die Zwietracht unter den Praktizierenden säen und so die Bemühungen anderer um die Errettung der Menschen behindern.
Abgesehen von denen, die zur Vernichtung bestimmt sind, ist jeder in diesem Buch aufgeführt. Jeder muss geprüft und bewertet werden, um zu entscheiden, ob er bleibt oder geht – auch jene, die verstorben oder wiedergeboren sind.
Mir wurde plötzlich bewusst, dass diese Szene dem „Großen Gericht“ gleicht. Ich sah die tiefe, schwere Enttäuschung eines göttlichen Wesens über jene, die mit einem „X“ gekennzeichnet sind – jene, denen reichlich Gelegenheit gegeben wurde, die sie aber nicht zu schätzen wussten. Sobald das endgültige Urteil gesprochen ist, ist ihr Schicksal unwiderruflich besiegelt. All diejenigen mit einem „X“ gelten als Wesen, die die Gesetze des Himmels verletzt haben.
Mein Verständnis
Ich möchte meinen Mitpraktizierenden Folgendes sagen: Wenn ihr dies lest, lasst euch nicht von Angst oder Aufregung leiten. Bleibt vernünftig und stellt die Sicherheit an erste Stelle, sonst werden die Verluste die Gewinne überwiegen.
Bemüht euch, noch mehr Menschenleben zu retten und die drei Dinge gut zu machen. Am wichtigsten ist, dass Praktizierende, die die gemeinsamen Bemühungen zur Errettung von Menschen behindern oder in Konflikte mit anderen geraten, sich sofort korrigieren, entschuldigen und die Versöhnung suchen.
Ständiges Kritisieren von Mitpraktizierenden führt nur zu internen Spannungen! Menschenleben zu retten, hat oberste Priorität. Wir müssen unsere gemeinsame Entschlossenheit auf diese Mission konzentrieren. Wir müssen unbedingt vermeiden, die Rolle eines Dämons zu spielen. Vielleicht entscheidet nur ein winziger Unterschied darüber, ob jemand bleibt oder geht.
Aufrichtige Praktizierende müssen Kritik von anderen annehmen können. Während dieser Zeit werden viele von euch vielleicht sehen oder spüren, dass der Meister auch Mitpraktizierende benutzt, um euch an wichtige Punkte zu erinnern. Manchmal benutzt der Meister sogar gerade diejenigen Praktizierenden, auf die ihr am meisten herabschaut. Ihr müsst Kritik annehmen können. Wenn sie berechtigt ist, korrigiert sie; wenn nicht, nehmt sie als Anstoß, es besser zu machen.
Dies ist mein aktuelles Verständnis. Bitte weist mich freundlich darauf hin, falls etwas nicht passend ist.
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