Peru: Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch inspiriert die Praktizierenden

Praktizierende in Peru begingen den chinesischen Neujahrstag mit einer Konferenz, in der sie darüber berichteten, wie sie gemäß den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht leben. Solche Treffen finden regelmäßig auf der ganzen Welt statt – außer in China. Sie sind Gelegenheiten für die Falun-Dafa-Praktizierenden, voneinander zu lernen und einander zu inspirieren.

60 Falun-Gong-Praktizierende wurden im Januar 2018 wegen ihres Glaubens verurteilt

Die zusammengefassten Aufzeichnungen im Januar 2018 auf Minghui ergeben 130 neue Fälle, in denen Falun-Gong-Praktizierende durch das Gerichtssystem der Kommunistischen Partei Chinas zu Gefängnis verurteilt wurden. Unter den Verurteilten waren die 78-jährige Pei und die 80-jährige Chen, die man jeweils zu drei und zwei Jahren Gefängnis verurteilte.

New York und London: Neujahrsfeier mit 200 Parteiaustritten

In New York und London nahmen Falun-Dafa-Praktizierende an den Neujahrsfeierlichkeiten in chinesischen Gemeinden teil. Hunderte Unterstützer in London unterzeichneten dabei Petitionen gegen die anhaltende Verfolgung in China, und in New York traten über 200 Chinesen aus der kommunistischen Partei aus.

Feier des chinesischen Neujahrs mit Plakaten, die traditionelle Werte verbreiten

Während der Feiertage zum chinesischen Neujahr erschienen in chinesischen Städten viele Plakate und Transparente. Auf ihnen wurden traditionelle Werte aufgezeigt und die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht verbreitet.

Die Kultivierung ernst nehmen und sich beständig reinigen

„Als ich 2016 die Fa-Konferenz in New York besuchte, konnte ich spüren, wie schnell die Fa-Berichtigung voranschreitet und dass mein Kultivierungsweg schmaler wurde. Es war für mich ein Weckruf.“

Frau aus Henan starb nach jahrelanger Gefangenschaft

Der Tod beendete Fans jahrzehntelanges Leiden, das ihr nur widerfuhr, weil sie sich geweigert hatte, Falun Gong aufzugeben. Zweimal wurde sie zu Zwangsarbeit und zweimal zu Gefängnisstrafen verurteilt, insgesamt zu elf Jahren. Wenn sie nicht hinter Gittern war, wurde sie entweder ständig überwacht oder war in der örtlichen Gehirnwäsche-Einrichtung eingesperrt.

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