Gedenkveranstaltungen zu den „25. April-Ereignissen“: Australier bewegt vom unermüdlichen friedlichen Widerstand

„Ich fühle den Schmerz, den die Falun-Gong-Praktizierenden erlitten haben. Jedes Mal, wenn ich sie sehe, unterschreibe ich eine Petition“, so ein Unterstützer. Wie er waren auch viele andere Australier berührt von dem unermüdlichen friedlichen Widerstand der Praktizierenden, die in der letzten Woche mit Veranstaltungen an den großen friedlichen Protest vom 25. April 1999 in Peking erinnerten.

Von Los Angeles bis New York: Kerzenlicht-Mahnwachen für ein Ende der Verfolgung

„Der friedliche Appell von 1999 ist ein Beispiel dafür, wie ganz normale Bürger nach Glaubensfreiheit suchen und einfach danach streben, bessere Menschen zu werden.“ Das sagte der Präsident des weltweiten Servicezentrums zum Austritt aus der KP Chinas.

Europa: Zum Gedenken an den friedlichen Protest vom 25. April 1999

Hier berichten wir über Gedenkveranstaltungen in sechs Ländern Europas anlässlich des Appells von über 10.000 Falun-Gong-Praktizierenden in Peking.

New York: Veranstaltung anlässlich 19 Jahre friedlichen Widerstandes

Mit einer Parade und Kundgebung gedachten mehr als 1.000 Falun-Gong-Praktizierende im New Yorker Stadtteil Flushing des friedlichen Protests der Praktizierenden vor 19 Jahren in Peking. Dort feierten sich auch die 300 Millionen Parteiaustritte der Chinesen, wozu auch Politiker und geladene Gäste gratulierten.

Chinas Organraub: Britisches Parlament konferiert mit neun Menschenrechtsaktivisten

Bei einem „Runden Tisch“ im britischen Parlament ging es um die Verbrechen des Organraubs in China – der schlimmsten Form von Menschenrechtsverbrechen.

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