Ein junges australisches Paar protestierte 2002 friedlich auf dem Platz des Himmlischen Friedens, um auf die schwerwiegende Verfolgung von Falun Dafa in China aufmerksam zu machen. Mehr als zwanzig Jahre später setzen sich die beiden immer noch für Dafa und ihre Mitpraktizierenden in China ein. Sie können nach wie vor ihren Glauben dort nicht frei praktizieren.
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Jacob Lavee, Professor für Chirurgie und ehemaliger Präsident der Israelischen Transplantationsgesellschaft, sprach am 20. Juli im israelischen Fernsehen über seine Untersuchungen zur erzwungenen Organentnahme in China.
Viele Beweise zeigen: Die Selbstverbrennung wurde inszeniert und die Betroffenen waren nicht, wie behauptet, Falun-Dafa-Praktizierende. Doch auch 20 Jahre später glauben manche Chinesen weiter an die Propaganda der KPCh.
Mit der Berufung wollte Liu Jinping die Aufhebung ihrer ungerechten Verurteilung wegen der Ausübung von Falun Dafa erwirken.
Das Gericht untersagte den Familien der beiden Angeklagten die Teilnahme an der Verhandlung und lud keinen der sieben Zeugen der Anklage zum Kreuzverhör vor das Gericht.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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