Washington DC: Forum auf dem Capitol Hill zum Thema „Falun Gongs friedlicher Protest in Peking am 25. April 1999“

An dem Forum nahmen US-amerikanische Regierungsbeamte, China-Menschenrechtsaktivisten und Falun Gong-Praktizierende teil. Sie hörten Berichte von einer 14-Jährigen, die ihren Vater niemals kennengelernt hat, und von Opfern von Folter und Zwangsarbeit. Eine Zuhörerin: „Wenn man das von jemandem hört, der es persönlich erlebt hat, ist alles umso realer.“

In Singapur gedenken Praktizierende des historisch bedeutsamen Appells vom 25. April 1999

Im Gedenken an diesen friedlichen Appell vor 18 Jahren begannen letztes Wochenende weltweit eine Reihe von Aktivitäten, wie hier in Singapur. Die „Ereignisse am 25. April“ markieren den inoffiziellen Beginn der Verfolgung von Falun Gong, stehen aber auch gleichzeitig für die Friedfertigkeit der Praktizierenden, dieser Verfolgung Widerstand zu leisten.

Japanische Falun Gong-Praktizierende erinnern an den friedlichen Appell vom 25. April 1999

Mit einem Marsch in Tokio gedachten Falun Gong-Praktizierende des friedlichen Appells vom 25. April 1999 in Peking - dieser war der Beginn des mutigen friedlichen Widerstandes von Falun Gong gegen die Verfolgung durch das Regime. Angeführt von der Tian Guo Marching Band, machte der Marsch auf die anhaltende Verfolgung in China aufmerksam und rief vielen Chinesen diesen denkwürdigen Tag vor 18 Jahren ins Gedächtnis. 

FDI: 18 Jahre grausame Verfolgung von Falun Dafa

In Hamburg erinnert am Dienstag, dem 25. April 2017, von 6 bis 24 Uhr eine 18-stündige Mahnwache vor dem chinesischen Konsulat an den 18 Jahre zurückliegenden Auftakt zu landesweiter Propaganda in China.

Spanien, Madrid: Veranstaltung im Gedenken an das „25. April-Ereignis“

Der 25. April 1999 ist zu einem wichtigen Tag geworden, nicht nur für die Falun Gong-Praktizierenden, die sich damals friedlich in Peking gegen die Menschenrechtsverletzungen eingesetzt hatten, sondern auch für die Geschichte der Menschheit.

Kreis Tangyuan: Ehepaar wartet auf Entscheidung des Berufungsgerichts

Das Ehepaar wurde jeweils zu einer 5-jährigen Haftstrafe verurteilt. Beide legten sofort Berufung ein, die Behörden überführten das Ehepaar allerdings noch vor der Bekanntgabe einer Entscheidung ins Gefängnis.

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