Wiedererschaffung

Himmel und Erde weit und breit, wer herrscht
Menschenwelt im Trüben, wo geht sie hin
Entstehen, Bestehen, Verderben, Vernichten: die Gesetzmäßigkeit
Die große Katastrophe ist angekommen, wer kann das auf sich nehmen
Menschen auf der Erde, sucht schnell nach der Wahrheit
Das Himmelstor schon geöffnet, bleibt aber nicht lange offen
Kehrt zur Tradition zurück, der Weg führt zum Himmel
Der Schöpfer errettet das Universum

Washington DC: Forum auf dem Capitol Hill zum Thema „Falun Gongs friedlicher Protest in Peking am 25. April 1999“

An dem Forum nahmen US-amerikanische Regierungsbeamte, China-Menschenrechtsaktivisten und Falun Gong-Praktizierende teil. Sie hörten Berichte von einer 14-Jährigen, die ihren Vater niemals kennengelernt hat, und von Opfern von Folter und Zwangsarbeit. Eine Zuhörerin: „Wenn man das von jemandem hört, der es persönlich erlebt hat, ist alles umso realer.“

In Singapur gedenken Praktizierende des historisch bedeutsamen Appells vom 25. April 1999

Im Gedenken an diesen friedlichen Appell vor 18 Jahren begannen letztes Wochenende weltweit eine Reihe von Aktivitäten, wie hier in Singapur. Die „Ereignisse am 25. April“ markieren den inoffiziellen Beginn der Verfolgung von Falun Gong, stehen aber auch gleichzeitig für die Friedfertigkeit der Praktizierenden, dieser Verfolgung Widerstand zu leisten.

New York: Großer Umzug im Gedenken an den friedlichen Appell vom 25. April 1999

Mehr als 2.000 Falun Dafa-Praktizierende nahmen an dem Umzug in Flushing, New York teil. Die Tian Guo Marching Band, Spruchbänder, Übungsdarbietung und der Umzugswagen zogen tausende Zuschauer an ...

Weltweit machen Praktizierende auf die 18-jährige Verfolgung in China aufmerksam

„Das Ereignis am 25. April vor 18 Jahren demonstrierte den Mut der Praktizierenden, ihren Glauben zu wahren. Diese Bemühungen werden weitergehen, bis die Verfolgung zu Ende ist“, so die Worte des Vorsitzenden des britischen Falun Dafa-Vereins. 

Macau: Veranstaltung erinnert an den 18. Jahrestag des Protestes vom 25. April

Ein Regierungsbeamter aus China: „Was ich in China tun kann, um Ihnen zu helfen, ist wirklich begrenzt. Aber wenn ich in Übersee leben würde, würde ich mit Ihnen Flyer auf der Straße verteilen ... Die Verfolgung von Falun Gong ist unrecht.“

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