Falun-Dafa-Praktizierende aus fünf Städten und Landkreisen im Süden Taiwans trafen sich Ende März zu einem zweitägigen Fa-Lernen mit anschließendem Erfahrungsaustausch – eine Inspiration, wie man das Umfeld angesichts von Interessenskonflikten harmonisieren kann.
Gong Yongcheng wurde im Februar 2024 ins Gefängnis von Jiazhou gesperrt, wo Praktizierende verschiedenen Foltermethoden ausgesetzt sind. Laut vorliegenden Berichten sind mindestens 25 Praktizierende infolge der dortigen Misshandlungen verstorben.
Nachmittags klopfte es an Gao Yuqins Tür. Durch den Türspion war eine Frau zu sehen. Als Gao ihr öffnete, stürmten fünf Polizisten herein. Sie durchsuchten die Wohnung bis in den letzten Winkel und nahmen die Praktizierenden fest.
In diesen 30 Jahren ist ein gewöhnlicher Mensch von einem Teenager zu einem Mann im mittleren Alter herangereift. Die Dafa-Schüler haben in diesen drei Jahrzehnten den Übergang von der persönlichen Kultivierung zu Jüngern in der Zeit der Fa-Berichtigung geschafft und die außergewöhnliche Verbreitung von Dafa auf der ganzen Welt miterlebt.
Es ist relativ leicht, gütig zu bleiben, wenn man in Wohlstand lebt, gesund ist, keine Interessenkonflikte hat und sich nicht in extremen Situationen befindet. Am schwierigsten ist es, in heftigen Konflikten, unter verletzenden Worten oder wenn man große persönliche Verluste erleidet, gütig zu bleiben. Wer kann dann den Weg immer noch gut gehen?
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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