In Seoul, Busan, Gwangju und Jeju erläuterten Mitglieder des südkoreanischen Falun Dafa Vereins die Bedeutung des Appells vom 25. April 1999 und verurteilten die KP Chinas wegen der Störversuche hinsichtlich der Auftritte von Shen Yun in Südkorea.
Anlässlich des Jahrestages des Appells vom 25. April 1999 in Peking hielten Falun-Dafa-Praktizierende eine Kundgebung vor dem chinesischen Konsulat in Toronto ab. Zwei von ihnen, die damals vor 27 Jahren am Appell teilgenommen hatten und nun in Kanada leben, berichteten von ihren Erlebnissen.
Bei Veranstaltungen der Praktizierenden in Perth und Fremantle bekundeten zahlreiche Menschen ihre Unterstützung für den Wunsch des chinesischen Volkes nach Glaubens- und Meinungsfreiheit.
„Dieser Jahrestag (der 25. April) ist nicht nur eine Zeit der Besinnung, sondern auch ein Aufruf zum Handeln ... die Glaubensfreiheit ist ein universelles Menschenrecht, das nationale Grenzen, Politik und Ideologie überwindet.“ Mit diesen klaren Worten richtete sich der Falun Dafa Verein an Kanadas Regierung.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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