Am Vorabend des chinesischen Neujahrs blicken Praktizierende aus Montreal auf ihre Kultivierung zurück. Sie berichten über die vielen positiven Veränderungen, die ihnen durch Falun Dafa zuteilgeworden sind.
Auf der Pressekonferenz vor dem Konsulat wurde über die Folter inhaftierter Praktizierender berichtet, um die menschenverachtende Verfolgung der KP Chinas zu veranschaulichen. Die Forderung der Kundgebung an Chinas Regime: Beendet die Gräueltaten, lasst alle inhaftierten Praktizierenden bedingungslos frei!
Ein Regionaldirektor, der die Ausstellung besuchte, bemerkte: „Jedes Werk hier ist ein Beweis dafür, dass Werte erlebt, gefühlt und geteilt werden können – nicht als Schlagworte, sondern als lebendige Erfahrungen.“
Sie schreiben: „An Tagen, an denen die Familien zusammenkommen, denken wir Jünger besonders an den verehrten Meister. Wir sehnen uns danach, dass der Meister bald in seine Heimat zurückkehrt, damit es zu einem großen Wiedersehen der ganzen Familie kommt.“
„Wir unterstützen Falun Dafa und Shen Yun.“ So eine der Organisatoren der Feier zum chinesischen Neujahr, die von der vietnamesisch-kanadischen Gemeinde von Montréal ausgerichtet wurde. Dort brachten die Praktizierenden den Besuchern die Falun-Dafa-Übungen nahe und stellten ihnen Dafas Leitprinzipien vor.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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